da hat doch mein kleiner Bruder behauptet, er hätte im Fernsehen folgendes gesehen:
Wirft man im sibirischen Winter (angenommen: Lufttemperatur -40°C) einen Becher Wasser in die Luft (und hält den Becher fest), so
gefriert das Wasser (im Becher) wenn es warm ist, bis es am Boden ankommt, nicht aber, wenn das Wasser kalt ist.
Eine Erklärung dafür gab´s wohl nicht.
In die gleiche Kerbe schlägt wohl die Behauptung, dass Eiswürfel schneller fertig (=gefroren) sind, wenn warmes Wasser eingesetzt wird.
Viele Diskussionen über temperaturabhängige Wärmeleitfähigkeit, Oberflächenspannung und Dichteanomalien später kamen wir auch zu keiner sinnvollen Erklärung dieses Phänomens.
da hat doch mein kleiner Bruder behauptet, er hätte im
Fernsehen folgendes gesehen:
Wirft man im sibirischen Winter (angenommen: Lufttemperatur
-40°C) einen Becher Wasser in die Luft (und hält den Becher
fest), so
gefriert das Wasser (im Becher) wenn es warm ist, bis es am
Boden ankommt, nicht aber, wenn das Wasser kalt ist.
Eine Erklärung dafür gab´s wohl nicht.
huhu,
das liegt an der oeberflaeche. grosses oberflaeche-volumenverhaeltnis–>grosse verdunstung(z.b.–>masse geht verloren–>diese masse gefriert noch schneller)…schnelles gefrieren.
also bei dem experiment muss darauf geachtet werden, dass das wasser im becher beim hoch schuetten weit gestreut wird, sonst, denke ich, funktioniert es nicht.