Im Sachverhalt wurden Kosten für einen Notar durch die Gemeinde verauslagt. Die Gemeinde berechnet die Kosten dem Unternehmen, für welches die Kosten verauslagt wurden, weiter. Die Kosten wurden entsprechend der Gebührenordnung des Notars ermittelt. Der Notar stellt Brutto mit Umsatzsteuerausweis in Rechnung. Die Gemeinde berechnet die Kosten weiter. Brutto und ohne Umsatzsteuernachweis.
Jetzt meine Frage: die Gemeinde wird gegenüber dem Notar doch als Unternehmer tätig und hat einen Vorsteuerabzug. Dementsprechend entstehen der Gemeinde gar keine Kosten in Höhe der Vorsteuer. Warum berechnet die Gemeinde dennoch Brutto weiter?
wenn man sie in den Verästelungen der Sub- und Tertiär"themen" weit genug verstreut, vielleicht eins unter „Steuern“, eins unter „Finanzamt“ und ein drittes unter „Thermomix“, ein viertes unter „Hypothalamus“ usw. usw., kann man auch sechsfach posten, ohne dass jemand überhaupt merkt, dass da beim Wühlen in den Tertiär"themen" sechsmal der selbe Text zutage kommt: Bis man von einem Zweiglein bis zum Stamm zurück und dann auf ein anderes hinausbalanciert ist, muss man sich so auf das Navigieren konzentrieren, dass man eh vergessen hat, was inhaltlich grade eben noch los war.