Warum eigentlich das Christentum?

Daeniken?
Hi David!

ich muß sagen, Deine Erläuterungen geben mir doch schon
wesentlich mehr, als gewisse Äußerungen gewisser anderer Leute
hier… :wink:

Danke, danke…

Also auf jeden Fall versteh’ ich jetzt, wie man den
Grundgedanken gut heißen kann. Nur ist mir das ganze in
Detailfragen immer noch etwas zuwider. Ich kann mit dem
Gedanken eines „allgegenwärtigen Übervaters“ irgendwie nichts
anfangen.

Das geht mit aehnlich, aber die Idee vom ewigen Leben ist doch gar nicht schlecht, oder?

Bin da eher der Erich-von-Däniken-Anhänger. Der nimmt ja die
Bibel bekanntlich von dem Gesichtspunkt her auseinander, daß
Gott & Co. damals gewissermaßen Außerirdische waren. (Ja,
wieder etwas völlig anderes über das sich streiten läßt) Und
wenn man seinen Schilderungen mal folgt, ergibt es irgendwie
mehr Sinn, als der „klassische Gott-Glauben“.

Da muss ich aber doch heftig widersprechen und den Wissenschaflter in mir herauskehren. Es gibt da ein paar Grundsaetze wissenschaftlichen Arbeitens, die ich in einem anderen Brett schon mal dargelegt habe:

Alle Hypothesen muessen wenigstens prinzipiell widerlegbar sein,

wenn man mehrere Hypothesen zur Auswahl hat, ist diejenige vorzuziehen, die die geringste Anzahl von Annahmen machen muss und am meisten auf schon bewiesenen Theorien beruht, u.v.m.

Die Existenz von Ausserirdischen ist doch eine ziemlich weitreichende Annahme, zumal wir bisher keinen einzigen eindeutigen Hinweis auf deren Existenz haben.
Die diversen Steinkreise und Menhire lassen sich viel besser als Relikte vergangener Zivilisationen deuten. Diese Auffassung kann man auch mit wissenschafltichen Methoden stuetzen. Man weiss eben, dass zur fraglichen Zeit bereits Menschen gelebt haben.

Ausserdem vertritt Daeniken lediglich ein Pseudoreligion, eine Mischung aus Religion und Pseudowissenschaft. Meiner Meinung nach gibt es die reale Welt, die der Erklaerung duch Wissenschaft zugaenglich ist, und den ganzen Rest, den wir mit unseren Sinnen eben nicht erfassen koennen, also alles darueberhinausgehende (Transzendente). Dieser Bereich gehoert dem Glauben und der Religion und da sollte man mit Wissenschaft oder gar Pseudowissenschaft nicht herumpfuschen.
Natuerlich hat sich diese Grenze zwischen Religion und Wissenschaft mit dem Anwachsen des Wissens immer wieder verschoben (es ist noch gar nicht so lange her, dass Blitz und Donner Zeichen goettlichen Willens waren!) aber im Grenzbereich sollte man besonders vorsichtig sein.

Nichts fuer ungut und viele Gruesse,
Hartmut

Nur ein paar Kommentare…

Eben, warum „müssen“ wir unserer heutiges Leben nach
Weisheiten richten, die vor 2000 Jahren verfasst wurden? Wie
Du sagst, die Bibel kann man nur interpretieren, warum
sich dann nicht gleich von Grund auf „einen eigenen Glauben“
basteln?

Viele Weisheiten sind allgemeingueltig, weil wir eben alle Menschen sind. Auf Entwicklungshistorischer Zeitskala sind wir immer noch dieselben Menschen, wie vor 2000 Jahren (das sind nur 70 Generationen, das ist quasi vorgestern!). Da haben sich auch die allgemeingueltigen Weisheiten nicht gross geaendert. Die griechischen Tragoedien (von vor 2400 Jahren!) sind teilweise uebrigen hochaktuell. Ich erinnere nur an die „Berliner Antigone“ von Rolf Hochhut in Anlehnung an die antike Antigone von Sophokles.

Aber z.B. die Frage nach der Entstehung der Welt mit
„Von Gott geschaffen“ zu beantworten ist mir irgendwie zu
primitiv, sorry.

Hast du eine bessere Antwort? Soweit ich weiss, versagen alles unsere Vorstellungen von Physik, wenn wir uns nur nah genug an den Urknall annaehern (Ich bin leider kein Astro- oder Hochenergiephysiker). Da kann man gar nichts WISSEN. Gott fuellt diejenigen Luecken in unserem Wissen, die aus prinzipiellen Gruenden existieren. Du kannst entweder sagen „von Gott geschaffen“ und damit diese Frage als transzendente Frage auffassen, oder diese Frage einfach nicht stellen. Primitiv ist es, auf diese Frage eine einfache Antwort zu erwarten.

Gruss,
Hartmut

Hallo, hier steckst Du zum Beispiel.
Ich lasse Dich jetzt aber in Ruhe damit.

Ich hoffe, die Diskussion hat Dich etwas von den alttestamentarischen Verboten weggebracht.
Es gibt einen gnädigen Gott (was auch immer sich jeder darunter vorstellt), der weiss, dass die Menschen Fehler machen, dass dieser darum auch nicht perfekt sein muss (und alle Gebote _immer_befolgen muss). Ich denke, es geht darum, dass der Mensch von seiner Moral weiss, von seiner Verantwortung gegenüber anderen und anderem.-

Viele Grüsse, Deborah

Nur ein paar Re:Kommentare… :wink:

Viele Weisheiten sind allgemeingueltig, weil wir eben alle
Menschen sind. Auf Entwicklungshistorischer Zeitskala sind wir
immer noch dieselben Menschen, wie vor 2000 Jahren (das sind
nur 70 Generationen, das ist quasi vorgestern!). Da haben sich
auch die allgemeingueltigen Weisheiten nicht gross geaendert.
Die griechischen Tragoedien (von vor 2400 Jahren!) sind
teilweise uebrigen hochaktuell. Ich erinnere nur an die
„Berliner Antigone“ von Rolf Hochhut in Anlehnung an die
antike Antigone von Sophokles.

Gut, mag sein, Ansichtssache… :smile:

Aber z.B. die Frage nach der Entstehung der Welt mit
„Von Gott geschaffen“ zu beantworten ist mir irgendwie zu
primitiv, sorry.

Hast du eine bessere Antwort? Soweit ich weiss, versagen alles
unsere Vorstellungen von Physik, wenn wir uns nur nah genug an
den Urknall annaehern (Ich bin leider kein Astro- oder
Hochenergiephysiker). Da kann man gar nichts WISSEN. Gott
fuellt diejenigen Luecken in unserem Wissen, die aus
prinzipiellen Gruenden existieren. Du kannst entweder sagen
„von Gott geschaffen“ und damit diese Frage als transzendente
Frage auffassen, oder diese Frage einfach nicht stellen.
Primitiv ist es, auf diese Frage eine einfache Antwort zu
erwarten.

Also ich für meinen Teil halte eine Urknall Theorie für wahrscheinlicher als eine Gott-erschuf-die-Welt Theorie. Da kann man dann natürlich noch früher ansetzen und fragen: Woher stammt Gott denn nun eigentlich?

Aber na gut, das ist natürlich auch Ansichtssache. Der eine glaubt eben daran, der andere daran. Und wie ich schon sagte, ich will hier keinem einen Glauben aufzwingen…

Gruss,
Hartmut

Schönes Wochenende,
Dav

Moin Hartmut.

Das geht mit aehnlich, aber die Idee vom ewigen Leben ist doch
gar nicht schlecht, oder?

Ja schon, aber wie darf ich mir das praktisch vorstellen?
Außerdem, wird so ein ewiges Leben auf die Dauer nicht verdammt langweilig? :wink:

Die Existenz von Ausserirdischen ist doch eine ziemlich
weitreichende Annahme, zumal wir bisher keinen einzigen
eindeutigen Hinweis auf deren Existenz haben.

Aber auch keine eindeutigen Beweise, daß sie nicht existieren!

Die diversen Steinkreise und Menhire lassen sich viel besser
als Relikte vergangener Zivilisationen deuten. Diese
Auffassung kann man auch mit wissenschafltichen Methoden
stuetzen. Man weiss eben, dass zur fraglichen Zeit bereits
Menschen gelebt haben.

Das mag sein, aber da haben wir doch wieder das Thema, wie die alten Ägypter ihre Pyramiden gebaut und wie Stonehenge (richtig geschrieben? :smile: ) errichtet wurde…

Warum sollte ein einziger König so größenwahnsinnig werden und fast ein Jahrhundert damit verbringen, solch gewaltige Bauwerke errichten zu lassen, nur um sich im Endeffekt darin begraben zu lassen?!? Und warum haben es andere immer wieder nachgemacht?

Wie man weiß, ist der menschliche Geist eigentlich nur im Stande, schon einmal gesehenes zu reproduzieren. Und ich bezweifele, daß jemand vorher schon einmal solche Bauwerke wie die Pyramiden gesehen hatte. Es sei denn, es wurde mal von jemand anderem gezeigt, sagen wir von…

…Außerirdischen?

Auf jeden Fall steht fest, daß wir über das Universum im Grunde nicht das geringste wissen, außer daß es verdammt groß ist. Wir wissen ja selbst über unsere eigene Vergangenheit viel zu wenig. Warum sollte es nicht einmal „kosmische Nachbarn“ gegeben haben, die sich etwas mit uns beschäftigt und uns gezeigt haben, wie man solche Sachen baut? Vielleicht haben sie diese Kontruktionen auch selbst für irgendetwas genutzt?!?

Na gut, das kann man jetzt noch sehr breit walzen…

Ausserdem vertritt Daeniken lediglich ein Pseudoreligion, eine
Mischung aus Religion und Pseudowissenschaft. Meiner Meinung
nach gibt es die reale Welt, die der Erklaerung duch
Wissenschaft zugaenglich ist, und den ganzen Rest, den wir mit
unseren Sinnen eben nicht erfassen koennen, also alles
darueberhinausgehende (Transzendente). Dieser Bereich gehoert
dem Glauben und der Religion und da sollte man mit
Wissenschaft oder gar Pseudowissenschaft nicht herumpfuschen.

Warum? Warum nicht einfach mal die „alten Werte“ in Frage stellen? Vielleicht ergeben sich daraus ganz neue Erkenntnisse? Wenn nie jemand Fragen gestellt hätte, würden wir wahrscheinlich immer noch in Höhlen leben.

Natuerlich hat sich diese Grenze zwischen Religion und
Wissenschaft mit dem Anwachsen des Wissens immer wieder
verschoben (es ist noch gar nicht so lange her, dass Blitz und
Donner Zeichen goettlichen Willens waren!)

Eben, siehst Du?

aber im Grenzbereich sollte man besonders vorsichtig sein.

Wieso? Was soll schon groß passieren? :wink:

Nichts fuer ungut und viele Gruesse,
Hartmut

Genau, ebenso,
Dav

*derÜbersichthalbermaleinenanderenTiteleintrag* :wink:

diese „Verbote“ kommen ja nicht aus dem „Christentum“ sondern
sind die „Auslegungen“ (das sagt es nicht gerade) einer Kirche
die christlich ist !? Wobei das Wort „christlich“ schon eine
Abmilderung (wie Kind_lich) in sich ist. Diese Strafen kommen
doch nicht von Christus oder gar von Gott.

Hab’ ich ja auch nicht gesagt, daß sie von Gott oder sonst wem kommen. Es ging ja eben um die Religion, und die Religion ist nun einmal das, was die entsprechenden Leute (in diesem Fall die Kirche) daraus machen…

Schönes Wochenende erstmal,
Dav

*g*

Ewige Verdammnis in der Hölle. Und natürlich kein Platz im
Paradies. Oooohhhhh.

Tja, oooohhhhhh. :frowning:((

Hey, Du nimmst das irgendwie nicht ernst genug! :wink:

Hallo David,

Das geht mit aehnlich, aber die Idee vom ewigen Leben ist doch
gar nicht schlecht, oder?

Ja schon, aber wie darf ich mir das praktisch vorstellen?

Da das Paradies nicht von dieser Welt ist, kann man es auch nicht mit Begriffen aus dieser Welt beschreiben. unsere Vorstellung verrsagt da einfach. Waere es nicht so, dann koennte man da WISSEN und es ergo mit wissenschaftlichen Methoden untersuchen.
Wenn man diese Grenzlinie ueberschreitet, muss man die Rationalitaet und vor allem den Materialismus ueber Bord werfen.

Außerdem, wird so ein ewiges Leben auf die Dauer nicht
verdammt langweilig? :wink:

Langeweile ist ein irdischer Begriff; s.o.

Die Existenz von Ausserirdischen ist doch eine ziemlich
weitreichende Annahme, zumal wir bisher keinen einzigen
eindeutigen Hinweis auf deren Existenz haben.

Aber auch keine eindeutigen Beweise, daß sie nicht
existieren!

Solange es keinen positiven Beweis gibt ist ein Objekt als nicht existent anzusehen (Erkenntnistheorie!). Sonst muesstest Du ja auch an den Weihnachtsmann glauben. Dazu mal ein Beispiel aus der Physik: Das Neutrino ist ein Teilchen, das sich kaum bemerkbar macht, da es kaum mit anderen Teilchen wie Elektronen, Protonen und Neutronen wechselwirkt. Es wurde postuliert, um Unstimmigkeiten in gewissen Experimenten beseitigen zu koennen. Es sah naemlich so aus, als sei der Satz von der Energie- und Impulserhaltung verletzt, ein Satz, der zuvor immer wieder bewiesenen wurde und damit als gesichert angesehenen werden kann.
Das Neutrino wurde zunaechst nur als hypothetisches Teilchen angesehen und dessen Existenz weiter angezweifelt. Erst als der direkte Nachweis gelang, wurde es als real angesehen.
Dies ist ein Musterbeispiel dafuer, wie das wissenschaftliche Weltbild erweitert wird. Erweiterungen sind nur dann moeglich, wenn es ZWINGENDE Gruende dafuer gibt. Im Falle des Neutrino war es plausibler, ein neues Teilchen anzunehmen, als die so grundlegende Energie- und Impulserhaltung aufzugeben.
Heute wird diskutiert, ob ein Grossteil der Masse des Univerums auf Neutrinos entfaellt, obwohl auch in den groessten Detektoren nur ein paar Dutzend pro Jahr nachgewiesen werden.

Die diversen Steinkreise und Menhire lassen sich viel besser
als Relikte vergangener Zivilisationen deuten. Diese
Auffassung kann man auch mit wissenschafltichen Methoden
stuetzen. Man weiss eben, dass zur fraglichen Zeit bereits
Menschen gelebt haben.

Das mag sein, aber da haben wir doch wieder das Thema, wie die
alten Ägypter ihre Pyramiden gebaut und wie Stonehenge
(richtig geschrieben? :smile: ) errichtet wurde…

Menschen sind erfinderisch, Menschen koennen sehr geduldig sein, und fruehere Menschen hatten einfach mehr Zeit, es gab ja kein Fernsehen:wink: Ausserdem sollten wir unsere Vorfahen nicht so gering schaetzen. Viel Wissen, was damals Allgemeinwissen war, ist heute verloren gegangen, z.B. die Kunst, in einem Holzkohlefeuer Eisen zu schmelzen. Das musst man doch erstmal selber hinkriegen! Oder das Wissen, wie man aus Flachs Leinen herstellt. Unsere Grossmuetter konnten das zum Teil noch, wir koennen es in der Regel nicht mehr. Warum sollte das Wissen, wie man nur mit Koerperkraft Pyramiden baut, nicht auch so verloren gegangen sein?

Warum sollte ein einziger König so größenwahnsinnig werden und
fast ein Jahrhundert damit verbringen, solch gewaltige
Bauwerke errichten zu lassen, nur um sich im Endeffekt darin
begraben zu lassen?!?

Vergiss nicht: der Pharao ist GOTT. Da ist es kein Groessenwahn, sondern pure Selbstverstaendlichkeit, sich so monumental zu verewigen.

Wie man weiß, ist der menschliche Geist eigentlich nur im
Stande, schon einmal gesehenes zu reproduzieren.

Einspruch! Sogar Affen koennen echte Erfindungen machen. Die Verhaltensforschung hat das bewiesen. Warum koennen wir Menschen es nicht auch? Ausserdem hat doch wohl jeder von uns schon eine Kleinigkeit erfunden, oder?

Warum sollte es nicht einmal „kosmische
Nachbarn“ gegeben haben, die sich etwas mit uns beschäftigt
und uns gezeigt haben, wie man solche Sachen baut? Vielleicht
haben sie diese Kontruktionen auch selbst für irgendetwas
genutzt?!?

Wie gesagt, das ist eine Erklaerung, aber leider die unwahrscheinlichste => vergiss es!

Ausserdem vertritt Daeniken lediglich ein Pseudoreligion, eine
Mischung aus Religion und Pseudowissenschaft. Meiner Meinung
nach gibt es die reale Welt, die der Erklaerung duch
Wissenschaft zugaenglich ist, und den ganzen Rest, den wir mit
unseren Sinnen eben nicht erfassen koennen, also alles
darueberhinausgehende (Transzendente). Dieser Bereich gehoert
dem Glauben und der Religion und da sollte man mit
Wissenschaft oder gar Pseudowissenschaft nicht herumpfuschen.

Warum? Warum nicht einfach mal die „alten Werte“ in Frage
stellen? Vielleicht ergeben sich daraus ganz neue
Erkenntnisse? Wenn nie jemand Fragen gestellt hätte, würden
wir wahrscheinlich immer noch in Höhlen leben.

Moment mal, ich habe nichts gegen kritische Auseinandersetzung mit dem derzeitig etablierten Weltbild. Jedoch hat es sich bisher hervorragend bewaehrt. Es ist in sich schluessig und ist in der Lage, die meisten Phaenomene zu erklaeren. Wenn Du jetzt an dessen Fundamenten ruetteln willst, musst Du schon Argumente haben, die schwerer wiegen, als die Erfahrung von mehreren Hundert Jahren; siehe obiges Beispiel.

Natuerlich hat sich diese Grenze zwischen Religion und
Wissenschaft mit dem Anwachsen des Wissens immer wieder
verschoben (es ist noch gar nicht so lange her, dass Blitz und
Donner Zeichen goettlichen Willens waren!)

Eben, siehst Du?

Nee, anderherum! Einen Gott als Urheber von Blitz und Donner anzusehen, war in dem Augenblick eine unwahrscheiliche und damit unhaltbare Hypothese geworden, wo man in der Lage war, selber Elektrizitaet zu erzeugen und damit selber Blitze zu machen. Erst das Experiment, dann die Deutung. Eine Theorie, die sich nicht beweisen laesst, ist zu verwerfen. So einfach ist das.

aber im Grenzbereich sollte man besonders vorsichtig sein.

Wieso? Was soll schon groß passieren? :wink:

Scharlatanerie, Pseudowissenschaft und Sekten. Das finde ich schlimm genug, um vorsichtig zu sein.

Viele Gruesse,
Hartmut

Falscher Verzweigungspunkt
Hallo David,

Also ich für meinen Teil halte eine Urknall Theorie für
wahrscheinlicher als eine Gott-erschuf-die-Welt Theorie. Da
kann man dann natürlich noch früher ansetzen und fragen: Woher
stammt Gott denn nun eigentlich?

Du setzt zu früh an. Es geht nicht um Urknall oder Gott, sondern um : woher stammt der Urknall. Und da hat die Physik nunmal keine Antwort mehr, und man kann sich aussuchen, was man annimmt.

Gruß, Kubi

Kommt noch…

Du setzt zu früh an. Es geht nicht um Urknall oder Gott,
sondern um : woher stammt der Urknall. Und da hat die Physik
nunmal keine Antwort mehr, und man kann sich aussuchen, was
man annimmt.

Gruß, Kubi

Na ja,

bis vor „ein paar Jahren“ wußten wir noch nicht einmal, das die Erde (wahrscheinlich) aus dem Urknall entstanden ist. Und heute wissen wir’s. Das mit dem „Woher stammt der Urknall?“ kriegen wir auch noch raus… :smile:

Aber mal wirklich: Was würdest Du sagen, wo Gott herkommt? Dieses Huhn muß doch auch aus irgendeinem Ei geschlüpft sein…!?! (um mich diesem Vergleich zu bedienen)

Greetings,
Dav

Schönen Samstag Morgen Hartmut.

Da das Paradies nicht von dieser Welt ist, kann man es auch
nicht mit Begriffen aus dieser Welt beschreiben. unsere
Vorstellung verrsagt da einfach. Waere es nicht so, dann
koennte man da WISSEN und es ergo mit wissenschaftlichen
Methoden untersuchen.
Wenn man diese Grenzlinie ueberschreitet, muss man die
Rationalitaet und vor allem den Materialismus ueber Bord
werfen.

Siehst Du, das mein’ ich. Da hat mal irgendjemand gesagt, wenn ihr euch hier auf Erden gut benehmt werdet ihr nach dem Tot in den Himmel kommen und da geht es euch gut!

In diesem Moment schlug er 2 Fliegen mit einer Klappe:

  1. versuchte er, die Menschen sich etwas disziplinierter benehmen zu lassen und
  2. nahm er den Leuten damit die Angst vor dem Tot.

Gut, noble Gesten in diesem Moment. Im laufe der Zeit hat man sich dann darein gesteigert und glaubte eben daran. Als dann jemand fragte, wie er sich dieses Paradies vorzustellen habe, bekam er die Antwort „Das kann man sich mit irdischen Mitteln nicht vorstellen“. Es mag ja sein, daß es zwischen Himmel und Erde noch viele viele Sachen gibt, die wir nicht kennen und vielleicht auch nie erfassen werden können, aber gibt es denn bisher auch nur den allerkleinsten Hinweis auf etwas wie ein Paradies? Außer den „Geschichten“ von Menschen?

(Widerleg meine Hypothese erstmal… :wink: )

Langeweile ist ein irdischer Begriff; s.o.

s.o.

Solange es keinen positiven Beweis gibt ist ein Objekt als
nicht existent anzusehen (Erkenntnistheorie!).

Ich habe das eher andersrum gehört. Solange es keine Gegenbeweise gibt, kann die Existens eines Objekts doch durchaus angenommen werden.

Sonst muesstest Du ja auch an den Weihnachtsmann glauben.

Was? Den gibt’s nicht?!? :wink:

Dazu mal ein
Beispiel aus der Physik: Das Neutrino ist ein Teilchen, das
sich kaum bemerkbar macht, da es kaum mit anderen Teilchen wie
Elektronen, Protonen und Neutronen wechselwirkt. Es wurde
postuliert, um Unstimmigkeiten in gewissen Experimenten
beseitigen zu koennen. Es sah naemlich so aus, als sei der
Satz von der Energie- und Impulserhaltung verletzt, ein Satz,
der zuvor immer wieder bewiesenen wurde und damit als
gesichert angesehenen werden kann.
Das Neutrino wurde zunaechst nur als hypothetisches Teilchen
angesehen und dessen Existenz weiter angezweifelt. Erst als
der direkte Nachweis gelang, wurde es als real angesehen.
Dies ist ein Musterbeispiel dafuer, wie das wissenschaftliche
Weltbild erweitert wird. Erweiterungen sind nur dann moeglich,
wenn es ZWINGENDE Gruende dafuer gibt. Im Falle des Neutrino
war es plausibler, ein neues Teilchen anzunehmen, als die so
grundlegende Energie- und Impulserhaltung aufzugeben.
Heute wird diskutiert, ob ein Grossteil der Masse des
Univerums auf Neutrinos entfaellt, obwohl auch in den
groessten Detektoren nur ein paar Dutzend pro Jahr
nachgewiesen werden.

Es gibt immer welche, die etwas erst dann als real ansehen, wenn es nachgewiesen wurde. Aber es gibt auch welche, die suchen erst nach etwas und glauben während dieser Zeit an dessen Existenz. Wenn man nach etwas sucht, findet man es vielleicht eher, als wenn man erst darauf wartet einen Grund zu finden, es zu suchen.

Vergiss nicht: der Pharao ist GOTT. Da ist es kein
Groessenwahn, sondern pure Selbstverstaendlichkeit, sich so
monumental zu verewigen.

Aber waren Gottes „Untertanen“ denn nicht eigentlich eher unterwürfig, gottesgläubig? Es mag ja sein, daß mal einer sich für Gott hielt, aber warum wurden so viele nach ihm noch so „anmaßend“? Da gibt es meiner Meinung nach nur den Grund, daß es tatsächlich Gott war, der das alles einrührte. Und da setzt Däniken wieder an…

Einspruch! Sogar Affen koennen echte Erfindungen machen. Die
Verhaltensforschung hat das bewiesen. Warum koennen wir
Menschen es nicht auch? Ausserdem hat doch wohl jeder von uns
schon eine Kleinigkeit erfunden, oder?

Gut OK, kleine Verbesserungen an bisher bekanntem…
Aber warum der Sprung von der Lehmhütte bis zur mehrere hundert Meter großen Pyramide?!?

Wie gesagt, das ist eine Erklaerung, aber leider die
unwahrscheinlichste

Ich halte Gott da für unwahrscheinlicher…

=> vergiss es!

Nö! :wink:

Moment mal, ich habe nichts gegen kritische Auseinandersetzung
mit dem derzeitig etablierten Weltbild. Jedoch hat es sich
bisher hervorragend bewaehrt. Es ist in sich schluessig und
ist in der Lage, die meisten Phaenomene zu erklaeren. Wenn Du
jetzt an dessen Fundamenten ruetteln willst, musst Du schon
Argumente haben, die schwerer wiegen, als die Erfahrung von
mehreren Hundert Jahren; siehe obiges Beispiel.

Ja, auch eine Fantasie, die über mehrere Jahrtausende reift wird in sich schlüssig… *g*

Nee, anderherum! Einen Gott als Urheber von Blitz und Donner
anzusehen, war in dem Augenblick eine unwahrscheiliche und
damit unhaltbare Hypothese geworden, wo man in der Lage war,
selber Elektrizitaet zu erzeugen und damit selber Blitze zu
machen. Erst das Experiment, dann die Deutung. Eine Theorie,
die sich nicht beweisen laesst, ist zu verwerfen. So einfach
ist das.

Warum sollte man der Geschichte nicht einmal vorgreifen? In ein paar Jahrhunderten finden wir vielleicht irgendwelche Beweise für Dänikens Theorien? Vielleicht auch schon morgen…?

Scharlatanerie, Pseudowissenschaft und Sekten. Das finde ich
schlimm genug, um vorsichtig zu sein.

Man muß nur seriös und sachlich genug bleiben. Ist die ganze Kirche denn nicht auch irgendwie eine Sekte? (sorry an alle, die die Aussage übel nehmen)

Viele Gruesse,
Hartmut

Greetings,
Dav

und weiter…

Hab’ ich ja auch nicht gesagt, daß sie von Gott oder sonst wem
kommen. Es ging ja eben um die Religion, und die Religion ist
nun einmal das, was die entsprechenden Leute (in diesem Fall
die Kirche) daraus machen…

Dem muß ich widersprechen. Die Religion wird doch nicht von den
„Kirchen“ gemacht!
Wobei wir schon wieder bei dem Problem „was ist Kirche“ währen.
Aber mal anders…
Wenn ich an etwas glaube und zu dem Entschluß (?) gekommen bin,
dass diese Art der Religionsausführung in einer bestimmten Kirche
genau dass ist was ich gesucht habe, stelle ich mich dann nicht
unter genau diese „Art“ genau dieser Kirche?

Gerd

here we go…

Die Religion wird doch nicht von den „Kirchen“ gemacht!

Gut, Religion wird im Grunde von jedem selbst gemacht…

Wobei wir schon wieder bei dem Problem „was ist Kirche“ währen.

Im Grunde eine „Sammelstelle“ für Leute gleichen Glaubens. Oder?

Wenn ich an etwas glaube und zu dem Entschluß (?) gekommen
bin, dass diese Art der Religionsausführung in einer bestimmten
Kirche genau dass ist was ich gesucht habe, stelle ich mich dann
nicht unter genau diese „Art“ genau dieser Kirche?

Das wird dann doch wohl (hoffentlich) so sein.

(Irgendwie verliere ich gerade den Faden der Diskusion…

Hallo David,

Siehst Du, das mein’ ich. Da hat mal irgendjemand gesagt, wenn
ihr euch hier auf Erden gut benehmt werdet ihr nach dem Tot in
den Himmel kommen und da geht es euch gut!
In diesem Moment schlug er 2 Fliegen mit einer Klappe:

  1. versuchte er, die Menschen sich etwas disziplinierter
    benehmen zu lassen und
  2. nahm er den Leuten damit die Angst vor dem Tot.
    Gut, noble Gesten in diesem Moment. Im laufe der Zeit hat man
    sich dann darein gesteigert und glaubte eben daran. Als
    dann jemand fragte, wie er sich dieses Paradies vorzustellen
    habe, bekam er die Antwort „Das kann man sich mit irdischen
    Mitteln nicht vorstellen“. Es mag ja sein, daß es zwischen
    Himmel und Erde noch viele viele Sachen gibt, die wir nicht
    kennen und vielleicht auch nie erfassen werden können, aber
    gibt es denn bisher auch nur den allerkleinsten Hinweis auf
    etwas wie ein Paradies? Außer den „Geschichten“ von Menschen?

(Widerleg meine Hypothese erstmal… :wink: )

Habe nicht die Absicht, da ich eh an kein Paradies glaube :smile:. Ich stimme Dir hier also erst mal zu.

Solange es keinen positiven Beweis gibt ist ein Objekt als
nicht existent anzusehen (Erkenntnistheorie!).

Ich habe das eher andersrum gehört. Solange es keine
Gegenbeweise gibt, kann die Existens eines Objekts doch
durchaus angenommen werden.

Tja, hier muß ich leider widersprechen. Sonst muß ja die Existenz von allem möglichen Unsinn annehmen. So rum macht’s absolut keinen Sinn.
D.h., natürlich kann man es annehmen, nur ist man dann halt nicht wissenschaftlich.

Es gibt immer welche, die etwas erst dann als real ansehen,
wenn es nachgewiesen wurde. Aber es gibt auch welche, die
suchen erst nach etwas und glauben während dieser Zeit
an dessen Existenz. Wenn man nach etwas sucht, findet man es
vielleicht eher, als wenn man erst darauf wartet einen Grund
zu finden, es zu suchen.

Das ist aber kein Grund, erst mal alles Denkbare zu suchen. Oder suchst Du auch die Hobbits? Die sieben Zwerge? Und ähnliches? Da verzettelt man sich viel zu sehr. Suchen ist in Ordnung, aber nur, wenn man dazu einen Grund hat.

Aber waren Gottes „Untertanen“ denn nicht eigentlich eher
unterwürfig, gottesgläubig? Es mag ja sein, daß mal einer sich
für Gott hielt, aber warum wurden so viele nach ihm noch so
„anmaßend“? Da gibt es meiner Meinung nach nur den Grund, daß
es tatsächlich Gott war, der das alles einrührte. Und da setzt
Däniken wieder an…

Wieso? In vielen Kulturen war es so, daß der Herrscher sich als Gott feiern ließ (und auch dran glaubte). Sogar Hitler war in gewisser Weise „Gott“. Nicht, daß er sich als solcher feiern ließ, aber seine Macht und der Personenkult, der um ihn getrieben wurde, waren dem schon recht ähnlich. Waren die Außerirdischen also im dritten Reich auch zu Besuch?

Aber warum der Sprung von der Lehmhütte bis zur mehrere
hundert Meter großen Pyramide?!?

Mehrere Hunder nicht. Die größten waren glaube ich um 150 Meter…und nicht alle lebten in Lehmhütten. Viele alte Kulturen hatten schon 'ne Menge großer und wuchtiger Bauten zu bieten.

Moment mal, ich habe nichts gegen kritische Auseinandersetzung
mit dem derzeitig etablierten Weltbild. Jedoch hat es sich
bisher hervorragend bewaehrt. Es ist in sich schluessig und
ist in der Lage, die meisten Phaenomene zu erklaeren. Wenn Du
jetzt an dessen Fundamenten ruetteln willst, musst Du schon
Argumente haben, die schwerer wiegen, als die Erfahrung von
mehreren Hundert Jahren; siehe obiges Beispiel.

Ja, auch eine Fantasie, die über mehrere Jahrtausende reift
wird in sich schlüssig… *g*

Aber hat nicht so viele experimentelle Beweise zu bieten und kann auch nicht die meisten Phänomene schlüssig aus sich selbst heraus erklären :wink:

Warum sollte man der Geschichte nicht einmal vorgreifen? In
ein paar Jahrhunderten finden wir vielleicht irgendwelche
Beweise für Dänikens Theorien? Vielleicht auch schon
morgen…?

Das fände ich sehr erstaunlich…

Man muß nur seriös und sachlich genug bleiben. Ist die ganze
Kirche denn nicht auch irgendwie eine Sekte? (sorry an alle,
die die Aussage übel nehmen)

Klar.

Gruß, Kubi

bis vor „ein paar Jahren“ wußten wir noch nicht einmal, das
die Erde (wahrscheinlich) aus dem Urknall entstanden ist. Und
heute wissen wir’s. Das mit dem „Woher stammt der Urknall?“
kriegen wir auch noch raus… :smile:

Wohl weniger. Da allem Anschein nach Raum, Zeit und Naturgesetze mit dem Urknall ins Leben gerufen wurden, setzt die wissenschaftliche Erklärung am Urknall aus. Ihre Bedingungen sind dann nicht mehr gegeben. Das heißt nicht, daß es keine natürliche Ursache gäbe, aber wir werden es im Rahmen unserer Systeme nie beweisen können.

Aber mal wirklich: Was würdest Du sagen, wo Gott herkommt?
Dieses Huhn muß doch auch aus irgendeinem Ei geschlüpft
sein…!?! (um mich diesem Vergleich zu bedienen)

Aus dem Wunsch, Unerklärliches zu verstehen und sich vor Naturkatastrophen zu schützen.

Gruß, Kubi

Hy Kubi

Habe nicht die Absicht, da ich eh an kein Paradies glaube :smile:.
Ich stimme Dir hier also erst mal zu.

Danke :smile:

Ich habe das eher andersrum gehört. Solange es keine
Gegenbeweise gibt, kann die Existens eines Objekts doch
durchaus angenommen werden.

Tja, hier muß ich leider widersprechen. Sonst muß ja die
Existenz von allem möglichen Unsinn annehmen. So rum macht’s
absolut keinen Sinn.
D.h., natürlich kann man es annehmen, nur ist man dann halt
nicht wissenschaftlich.

Na gut, das kann man jetzt nehmen wie man will…

Das ist aber kein Grund, erst mal alles Denkbare zu suchen.
Oder suchst Du auch die Hobbits? Die sieben Zwerge? Und
ähnliches? Da verzettelt man sich viel zu sehr. Suchen ist in
Ordnung, aber nur, wenn man dazu einen Grund hat.

Wieso? Es gibt doch genug Leute auf Erden. Laß jeden nach einem Etwas suchen, dann werden ein paar Milliarden Dinge entweder bestätigt oder widerlegt. Vielleicht findet man ja doch was ganz tolles…? :sunglasses:

Wieso? In vielen Kulturen war es so, daß der Herrscher sich
als Gott feiern ließ (und auch dran glaubte).

Diese Spinner… tststs… :wink:

Sogar Hitler war
in gewisser Weise „Gott“. Nicht, daß er sich als solcher
feiern ließ, aber seine Macht und der Personenkult, der um ihn
getrieben wurde, waren dem schon recht ähnlich. Waren die
Außerirdischen also im dritten Reich auch zu Besuch?

Kommt mir manchmal dann doch so vor.

Nein ernsthaft. Ich glaube, daß sie sicher auch dort waren, nur vielleicht jetzt nicht unbedingt mit Hitler ein Kaffeekränzchen gehalten haben.

Mehrere Hunder nicht. Die größten waren glaube ich um 150
Meter…

Ja gut, bin jetzt nicht unbedingt Ägypthologe

und nicht alle lebten in Lehmhütten. Viele alte
Kulturen hatten schon 'ne Menge großer und wuchtiger Bauten zu
bieten.

Ha, da haben die E.T.s schon angefangen! :smile:

Warum sollte man der Geschichte nicht einmal vorgreifen? In
ein paar Jahrhunderten finden wir vielleicht irgendwelche
Beweise für Dänikens Theorien? Vielleicht auch schon
morgen…?

Das fände ich sehr erstaunlich…

Wieso? Er hat mit seinen „Geschichten“ ja auch erst auf Grund von schon vorhandenen Beweisen angefangen. Auch wenn eine Menge UFO Sichtungen als „Spinnerei“ o.ä. abgetan werden können, bleibt noch ein erstaunlich großer Rest, der nicht „natürlich“ erklärt werden kann. Und das erstaunlicherweise überall auf der Welt gleichmäßig verteilt!

Greetings,
Dav

Aber mal wirklich: Was würdest Du sagen, wo Gott herkommt?
Dieses Huhn muß doch auch aus irgendeinem Ei geschlüpft
sein…!?! (um mich diesem Vergleich zu bedienen)

Aus dem Wunsch, Unerklärliches zu verstehen und sich vor
Naturkatastrophen zu schützen.

Um zu glauben , sich vor Naturkatastrophen schützen zu können! Denn geholfen hat’s ja nicht wirklich etwas, oder?

Gruß,
Dav

Däniken? - Nein, Dänke
Hi Dav,

D.h., natürlich kann man es annehmen, nur ist man dann halt
nicht wissenschaftlich.

Na gut, das kann man jetzt nehmen wie man will…

Natürlich. Wie alles…

Wieso? Es gibt doch genug Leute auf Erden. Laß jeden nach
einem Etwas suchen, dann werden ein paar Milliarden Dinge
entweder bestätigt oder widerlegt.

Jeder sucht doch sowieso: Geld, Liebe, seine Socken, sich selbst, Gott, die Antwort, ETs…manche finden, andere nicht.

Vielleicht findet man ja

doch was ganz tolles…? :sunglasses:

Wie Däniken? Also mich konnte er nicht überzeugen…

Wieso? In vielen Kulturen war es so, daß der Herrscher sich
als Gott feiern ließ (und auch dran glaubte).

Diese Spinner… tststs… :wink:

Das ist Geschmackssache. Diese „Spinner“ haben doch so einiges auf die Beine gestellt…

Sogar Hitler war
in gewisser Weise „Gott“. Nicht, daß er sich als solcher
feiern ließ, aber seine Macht und der Personenkult, der um ihn
getrieben wurde, waren dem schon recht ähnlich. Waren die
Außerirdischen also im dritten Reich auch zu Besuch?

Kommt mir manchmal dann doch so vor.
Nein ernsthaft. Ich glaube, daß sie sicher auch dort waren,
nur vielleicht jetzt nicht unbedingt mit Hitler ein
Kaffeekränzchen gehalten haben.

Aua. Und worauf gründest Du diese Überzeugung?

und nicht alle lebten in Lehmhütten. Viele alte
Kulturen hatten schon 'ne Menge großer und wuchtiger Bauten zu
bieten.

Ha, da haben die E.T.s schon angefangen! :smile:

Ach so…und wie haben die sich verständigt? Und warum hätten ide das tun sollen? Und von wo wären die gekommen?

Warum sollte man der Geschichte nicht einmal vorgreifen? In
ein paar Jahrhunderten finden wir vielleicht irgendwelche
Beweise für Dänikens Theorien? Vielleicht auch schon
morgen…?

Das fände ich sehr erstaunlich…

Wieso? Er hat mit seinen „Geschichten“ ja auch erst auf Grund
von schon vorhandenen Beweisen angefangen.

Welche? Ich kenne keine. Er hat einfach nur ein paar Phänomene, von denen inzwischen etliche ohnehin aufgeklärt sind, zusammengepackt und eine wilde Theorie drumrum gebastelt, die ja eben OHNE Beweise auskommen muß. Alles, was es gibt, sind Indizien, und die sind schwach.

Auch wenn eine

Menge UFO Sichtungen als „Spinnerei“ o.ä. abgetan werden
können, bleibt noch ein erstaunlich großer Rest, der nicht
„natürlich“ erklärt werden kann. Und das erstaunlicherweise
überall auf der Welt gleichmäßig verteilt!

Klar, und alle Außerirdischen haben nichts anderes zu tun, als sich auf unsere guten Mutter Erde ein Stelldichein für UFO-Rennen zu geben. Oder woher sollen die alle kommen, und warum sich nie näher zeigen?

Gruß, Kubi

Um zu glauben , sich vor Naturkatastrophen schützen zu
können! Denn geholfen hat’s ja nicht wirklich etwas,
oder?

Nee, aber der Mensch war schon immer gut darin, sich was einzubilden, und das Gedächtnis in den „Selektiv“-Modus zu schalten…

Kubi

Moin Kubi,

zusammenfassend gesagt: Du glaubst nicht an ETs, ich schon.

Vielleicht nicht unbedingt, daß sie sich hier UFO Rennen liefern o.ä., aber der Weltraum ist so unendlich(?) groß, da wäre es sehr merkwürdig, wenn wir die einzigste intelligente Spezies währen! Und warum sollte eine andere intelligente(re) Spezies nicht schon einmal mit uns Kontakt gehabt haben und es vielleicht immer noch haben? Sie müssen ja auch nicht einmal über Millionen von Lichtjahre mit irgendwelchen fliegenden Suppenschüsseln hierher gegurkt sein. Viele (seriöse) Forscher vertreten ja auch die Meinung, daß sie aus Paralelldimensionen kommen oder etwas in dieser Richtung.

Wie dem auch sei, ich glaube nicht an Gott und den ganzen anderen Kram und Du nicht an die kleinen Grauen (Grünen/Lilanen/Hellblauweißgestreiften/wasauchimmer).

PUNKT

Gruß,
Dav