Ich kann gut verstehen, dass hier einige ihr Kind nicht nach jemanden benennen möchten. Ich selbst habe noch keine Kinder - mir ging es ausschließlich darum, was hinter solchen Handlungen steckt und was jemanden dazu bewegen würde. Daher wäre es mir eigentlich lieber gewesen, dass die Leute, die ihr Kind niemals nach jemanden benennen gar nicht antworten - da es mir nicht darum ging, ob man das tut sondern warum. Wenn man nun dennoch einen Beitrag oder zwei dazu schreibt ist das für mich aber vollkommen in Ordnung, aber es kann nicht sein, das einige dieser Personen die Meinungen und Beweggründe anderer nicht tolerieren können und daher meine ganze Frage mit wohl eher nicht gut gemeinten Ratschlägen zu spammen!
Ja, ihr habt ja recht - ich werde nie wieder einen Beitrag schreiben, bevor das Koffein die Reste der vorabendlichen Party aus meinen Knochen (oder sonstigen Teilen meines Körpers) vertrieben hat. *schamrotindie eckekriech*
Ich dachte, das wäre selbsterklärend gewesen, aber sei’s drum: Es geht auch noch ausführlicher.
Ich stamme aus einem erzkatholischen Dorf und fand den Gedanken spaßig, meine anversammelte Verwandschaft darüber aufzuklären, dass meine Tochter nicht, wie alle annahmen, nach meiner gleich benamten Großmutter genannt wurde, sondern eben nach der als Mutter des Antichristen vorgesehenen literarischen Figur.
Ich habe eine Schwäche für Skurriles und fand es äußerst bemerkenswert, dass eine Frau Tausende von hässlichen Schuhen angesammelt hatte.
Umberto Eco ist einer meiner Lieblingsautoren.
Ach ja, und ich nehme mich und meine Beweggründe für irgendetwas grundsätzlich nicht ernst … ;o)