so kurz vor Weihnachten gibt´s noch Probleme mit dem neuen Trafo der Deckenleuchte…sehr ärgerlich. Zuvor hatte ich 5x20W angeschlossen,welche aber ein zu dunkles Licht liefern.Nun habe ich 5x35 angeschlossen,was wiederum zuviel für den Trafo war (max. 105W).Jetzt habe ich einen Neuen der die VA Spanne von 75-250W abdeckt.Doch leider funktioniert er nicht,wenn ich ihn anschließe und ich habe nicht die geringste Ahnung,woran es liegen kann. Kann mir jemand weiterhelfen? Darum wäre ich sehr dankbar!
Hallo Andreas,
ich gehe davon aus, dass Du die richtige Klemme genommen hast. Wenn das Kabel und der Stecker in Ordnung sind, dann kann (so leid es mir tut) nur der Trafo einen Fehler haben.
Schnell umtauschen!
Gruß, Edi
Hallo Andreas,
beachte, dass die Mindestbelastbarkeit nicht unterschritten wird.
Es könnte ja sein, dass einige Lampen defekt sind und somit den elektronischen Trafo sozusagen unterfordert.
ja darauf habe ich geachtet. Es sind 5x35W (175W) angeschlossen und der Trafo bietet eine Spanne von 75 bis 250W. -Sollte also nicht das Problem sein. Evtl. ist der Trafo defekt, allerdings liefert der Trafo Strom… jedenfalls sagt das das Licht am Elektroschraubendreher. Einfach nur unlogisch aus meiner Sicht…
Wenn der Prüfschraubenzieher am Ausgang aufleuchtet (unter der Annahme, dass mit Elektroschraubendreher einer mit eingebauter Glimmlampe gemeint ist), ist ein starker Verdacht auf Gerätfehler gerechtfertigt: das Ding zeigt nicht Niederspannung 12 V an, sondern Netzspannung, evtl. etwas darunter! Davon ausgehend wäre der ganze „Trafo“ defekt, wenn es sich un einen Elektroniktrafo in Kompaktbauweise handelt. So ein Ding ist eigentlich ein Wandler, der aus dem Netzstrom zuerst Gleichstrom, dann hochfrequenten Wechselstrom und erst daraus Niederspannung macht. Wenn da ein Fehler auftritt, ist Netzspannung am Ausgang möglich, mit geringer Leistung, daher brennen die NV-Lampen nicht.
Leider ist der Phasentester so unzuverlässig,er zeigt auch an,wenn definitiv keine Netzspannung oder Spannung über der Glimmspannung von 70 oder 90 V ~ anliegt,die diese Anzeige eigentlich benötigt.
Mache mal den Test mit einem Laptop-Netz/Ladegerät,in der Regel 16 oder 19 V DC, aber es leuchtet der Phasentester ! Sogar ein zweipoliger DUSPOL(Elektrikermeßgerät) zeigt Spannung(gegen Erde) an,wenn man die Lasttaste drückt ist sie aber weg.
Es liegt an den Einstreuung aus dem Schaltnetzteil.
Bei einem konventionellen Trafo aus Eisenpaket und zwei getrennten Spulen würde der Phasentester normal nicht anzeigen.
Wusste nicht, dass der Phasentester auch bei richtig arbeitenden E-Trafos anzeigen kann, hab´s nie probiert. Klar, dass geringste Streuspannung die Glimmlampe ansprechen lasen kann.
Phasenprüfer leuchtet NV-Trafo auf der NV-Seite
hallo Daimio
das stimmt so leider nicht ganz
Bei einem elektronischen Trafo leuchtet der Polprüfer tatsächlich auf der NV-Seite laut und deutlich - das ist kein Fehler im Trafo!
Selbst bei einem gewickelten Trafo würde ich da nicht die Hand dafür ins Feuer legen - wegen der Kapazitäten im Trafo, wo die Drähte sehr eng aneinanderlaufen
Das Leuchten des Phasenprüfers am Ausgang ist kein Kriterium für Wicklungsschluss
Nur ein „echtes“ Messgerät kann Aufschluss bringen
Hallo Daimio, Du wirst vermutlich Recht behalten. Ein anderer Grund leuchtet mir beim besten Willen nicht ein. Danke für die genaue Beschreibung der Fehlerquelle!
Selbst bei einem gewickelten Trafo würde ich da nicht die Hand
dafür ins Feuer legen - wegen der Kapazitäten im Trafo, wo die
Drähte sehr eng aneinanderlaufen
Es kommt dann darauf an, wie N und L angeschlossen sind, wenn L am äusseren Winklungsende liegt, koppelt es kapazitiv auch die Sekundärwicklung, wenn die Wicklungen übereinander liegen.
Es deshalb auch Trafos mit einer Schirmwicklung zwischen Primär und Sekundärwicklung, welche normalerweise dann mit PE verbunden wird.
Das Leuchten des Phasenprüfers am Ausgang ist kein Kriterium
für Wicklungsschluss
Genau!
Nur ein „echtes“ Messgerät kann Aufschluss bringen
Nur im Zusammenhang mit einem Benutzer, welcher weiss was er misst!