Guten Tag,
die Financial Times Deutschland veröffentlicht in ihrer Wochenendeausgabe (23.-25.Okt.2009) einen Artikel mit dem Titel „Flüssiges Gold“.
Hier ein Link: http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/n…
Der Satz der mich am meisten nachdenken ließ war: "Wie viel Anleger genau aus ihrer Investition in Whisky herausbekommen, ist laut Experten schwer festzustellen. Derzeit gibt es für Whisky keine Börse, die den Wert überwacht, wie es beispielsweise die Liv-Ex für edle Weine tut."
Und von der Scotch Whisky Association (SWA) heißt es: "There is no organised ‚Whisky Exchange‘ as exists for other commodities, nor is there any officially recognised list of buying and selling prices for whisky of different types and ages." (Quelle: http://www.scotch-whisky.org.uk/swa/93.html)
Ich habe mir die Liv-ex (London International Vintners Exchange) etwas genauer angeschaut. Hier können Händler aus aller Welt ihre Weine zum Kauf anbieten und selbst kaufen. Die Preise werden dabei wie an einer Börse ermittelt, gespeichert und auch Sammlern zur Verfügung gestellt.
MEINE FRAGE: Warum gibt dieses Konzept einer internationalen Börse nicht auch für seltene Whiskys?
Es gibt zwar den „World Whisky Index“ (http://www.worldwhiskyindex.com/), aber hierbei handelt es sich eher um eine private Handelsplattform, wie eBay.