Warum LV und nicht (Dach)fonds?

Vielleicht können die Spezialisten (insbes. NETTwork)hier im Forum folgende Frage beantworten: "Warum kaufen „Lebensversicherungsaufkauffirmen“ länger laufende Lebensversicherungen auf? Warum stecken sie das gleiche Geld nicht in z.B. Dachfonds? Sind diese Gesellschaften von Sinnen oder sind sie einfach sozial und idealistisch eingestellt? Warum setzen sich diese Firmen, dem, z.B. von NETTwork erwähnten, „legalen Betrug“ aus? Verstecken sich hinter diesen Firmen gar spleenige Multi-Millionäre, welche arme LV-Versicherungnehmer nach einem länger andauernden Martyrium erlösen wollen?

Gruß cooler

nicht in z.B. Dachfonds? Sind diese Gesellschaften von Sinnen
oder sind sie einfach sozial und idealistisch eingestellt?

Das Geheimnis heißt Rendite. Die Rendite einer LV mit Restlaufzeit kann ich relativ genau abschätzen und meinen Kaufpreis danach bemssen. Bei einem Fond gebe ich mein Geld an der Kasse ab und muß hoffen, dass der Fondmanager etwas daraus macht.

Das heißt, die Profis würden die LV wählen!
Lies das mal genau durch, NETTwork!

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Das heißt, die Profis würden die LV wählen!
Lies das mal genau durch, NETTwork!

Dir ist schon klar, dass bei einer gebrauchten Lebensversicherungen die Gebühren bereits vom Verkäufer bezahlt wurden? Der Verkäufer hat die Kosten, der Aufkäufer den Gewinn. Das Geschäft funktioniert deshalb so gut, weil die Versicherung, die Haderlumpen, dem Verkäufer noch weniger geben würde.

Zum richtigen Preis findet alles seinen Käufer. Für den Käufer ist die gebrauchte LV nicht viel anders als ein Bond – passen Kurs, Bonität und die sich aus Kurs und Zinserwartung ergebende Rendite zusammen, kann man sie kaufen. KURS ist dabei das, was der LV-Käufer eben passend anbietet.

Grüße,
Sebastian

Das heißt, die Profis würden die LV wählen!
Lies das mal genau durch, NETTwork!

Dir ist schon klar, dass bei einer gebrauchten
Lebensversicherungen die Gebühren bereits vom Verkäufer
bezahlt wurden? Der Verkäufer hat die Kosten, der Aufkäufer
den Gewinn.

Eben! Das ist ja die Gemeinheit bestimmter Firmen (eine fängt mit As… an)und auch solcher Typen wie NETTwork, die das forcieren!

Das Geschäft funktioniert deshalb so gut, weil die

Versicherung, die Haderlumpen, dem Verkäufer noch weniger
geben würde.

Das Geschäft funktioniert oftmals deshalb so gut, weil o.g. Firmen, bzw. Personen (das sind in Wirklichkeit die Haderlumpen)die Leute richtigehend verar… und darauf hinarbeiten sowohl den Verkaufswert als Einmalzahlung, als auch die monatliche Sparrate in einen z.B. Dachfonds einzuzahlen! (Der NEUE Kostenberg lässt grüßen und nicht zu knapp!) Hierbei wird auch nicht gescheut, den armen Leuten irgendwelche Phantasie-Hochrechnungen zu präsentieren!
Dein Satz mit den „Haderlumpen und noch weniger geben würde“ ist i.d.R. also völlig irrelevant, da eine Altersversorgung nach §54aVAG
nicht vorzeitig sinnvollerweise zu verkaufen ist, zumindestens unter keinen Umständen bei den oben erwähnten Fällen!

Zum richtigen Preis findet alles seinen Käufer. Für den Käufer
ist die gebrauchte LV nicht viel anders als ein Bond – passen
Kurs, Bonität und die sich aus Kurs und Zinserwartung
ergebende Rendite zusammen, kann man sie kaufen. KURS ist
dabei das, was der LV-Käufer eben passend anbietet.

Damit sind Leute wie NETTwork widerlegt! Wären seine Dachfonds besser, würden die „LV-Aufkauffirmen“ dieses Geschäft nicht mehr betreiben, sondern logischerweise jeden müden EURO in Dachfonds (oder andere Fonds)investieren! (das habe ich jetzt für Nichtprofis so formuliert)

Gruß cooler

Eben! Das ist ja die Gemeinheit bestimmter Firmen (eine fängt
mit As… an)und auch solcher Typen wie NETTwork, die das
forcieren!

Ich kenne den Herren ehrlich gesagt nicht wirklich, was forciert er denn?

Ich sehe am Lebensversicherungskauf keine Gemeinheit. Die Leute sind ja froh, wenigstens noch was halbwegs brauchbares für ihre Versicherung zu bekommen. Es soll ja vorkommen, dass Leute, die sich verplant haben, Geld brauchen. Der Verkäufer gewinnt aus illiquider Anlage Liquidität und ist bereit, Rendite dafür zu opfern. Der Käufer hat die Liquidität frei und nimmt die Rendite. Wenn beide so glücklicher sind, prima, Marktwirtschaft. Wo ist das Problem?

Das Geschäft funktioniert oftmals deshalb so gut, weil o.g.
Firmen, bzw. Personen (das sind in Wirklichkeit die
Haderlumpen)die Leute richtigehend verar… und darauf
hinarbeiten sowohl den Verkaufswert als Einmalzahlung, als
auch die monatliche Sparrate in einen z.B. Dachfonds
einzuzahlen!

Au weia… was haben dir die Dachfonds angetan? Ich habe wohl die Vordiskussion verpasst. Hin- und herinvestieren ist natürlich nie schlau. Keine Ahnung, unter welchen Umständen es bei einer grottigen LV ratsam ist, die Reissleine zu ziehen und umzuinvestieren. Muss man vermutlich viel rechnen und schätzen. Dein Kritikpunkt ist also, dass bestimmte Personen diesen Vorschlag auch dann machen, wenn er nicht angebracht ist?

(Der NEUE Kostenberg lässt grüßen und nicht zu
knapp!) Hierbei wird auch nicht gescheut, den armen Leuten
irgendwelche Phantasie-Hochrechnungen zu präsentieren!
Dein Satz mit den „Haderlumpen und noch weniger geben würde“
ist i.d.R. also völlig irrelevant, da eine Altersversorgung
nach §54aVAG
nicht vorzeitig sinnvollerweise zu verkaufen ist, zumindestens
unter keinen Umständen bei den oben erwähnten Fällen!

Naja… ja. Das ist genau der Haken bei Lebensversicherungen (ohne Nachzuschlagen unterstelle ich, dass §54aVAG sich darauf bezieht). Dass sie ein eher unflexibles Investment sind.

Damit sind Leute wie NETTwork widerlegt! Wären seine Dachfonds
besser, würden die „LV-Aufkauffirmen“ dieses Geschäft nicht
mehr betreiben, sondern logischerweise jeden müden EURO in
Dachfonds (oder andere Fonds)investieren! (das habe ich jetzt
für Nichtprofis so formuliert)

Wieso? Erstmal versteh ich nicht, was Fonds im allgemeinen und Dachfonds im besonderen damit zu tun haben. Fonds sind auch nur gestreute Investments. Da könnten, um dich zu beglücken, auch gebrauchte Lebensversicherungen drin sein. Das wäre dann vergleichbar mit Rentenfonds. Im übrigen ein interessanter Punkt. Nicht wenige der aufgekauften LV landen vermutlich in LV-Fonds… und die Aufkauffirma hat wieder freies Kapital + Gewinn durch einbehaltenen Spread.

Jedenfalls… dein Argument ist in etwa „Leute kaufen Kreissägen. Wären Werkzeugkoffer so toll, wie xyz behauptet, würden sie ja stattdessen Werkzeugkoffer kaufen.“

Eben! Das ist ja die Gemeinheit bestimmter Firmen (eine fängt
mit As… an)und auch solcher Typen wie NETTwork, die das
forcieren!

Ich kenne den Herren ehrlich gesagt nicht wirklich, was
forciert er denn?

Hallo, lese seine Postings und betrachte seine „home-page“, dann weißt du es!

Ich sehe am Lebensversicherungskauf keine Gemeinheit. Die
Leute sind ja froh, wenigstens noch was halbwegs brauchbares
für ihre Versicherung zu bekommen.

In dem BESCHRIEBENEN Zusammenhang ist es sogar link!

Es soll ja vorkommen, dass

Leute, die sich verplant haben, Geld brauchen. Der Verkäufer
gewinnt aus illiquider Anlage Liquidität und ist bereit,
Rendite dafür zu opfern.

Unter diesen Gesichtspunkten, wenn tatsächlich keine anderen Prioritäten zu setzen sind, ist es was anderes! Das ist allerdings nicht das Thema!

Der Käufer hat die Liquidität frei

und nimmt die Rendite. Wenn beide so glücklicher sind, prima,
Marktwirtschaft. Wo ist das Problem?

Banal geschrieben, warum nimmt der Käufer dann nicht die Rendite eines Fonds? Die ist doch nach Meinung einiger um so viel besser!
Geld kann ich auch als Käufer nur einmal ausgeben. Also muss er doch das Geld für die aufzukaufende LV eigentlich für einen Fonds ausgeben oder etwa nicht!?

Das Geschäft funktioniert oftmals deshalb so gut, weil o.g.
Firmen, bzw. Personen (das sind in Wirklichkeit die
Haderlumpen)die Leute richtigehend verar… und darauf
hinarbeiten sowohl den Verkaufswert als Einmalzahlung, als
auch die monatliche Sparrate in einen z.B. Dachfonds
einzuzahlen!

Au weia… was haben dir die Dachfonds angetan? Ich habe wohl
die Vordiskussion verpasst.

Gar nichts und du hast in der Tat so ziemlich alles (auf was es mir ankommt) verpasst!

Hin- und herinvestieren ist

natürlich nie schlau. Keine Ahnung, unter welchen Umständen es
bei einer grottigen LV ratsam ist, die Reissleine zu ziehen
und umzuinvestieren. Muss man vermutlich viel rechnen und
schätzen. Dein Kritikpunkt ist also, dass bestimmte Personen
diesen Vorschlag auch dann machen, wenn er nicht angebracht
ist?

Der letzte Satz bzw. Frage bringt dich wieder auf das richtige Gleis!

(Der NEUE Kostenberg lässt grüßen und nicht zu
knapp!) Hierbei wird auch nicht gescheut, den armen Leuten
irgendwelche Phantasie-Hochrechnungen zu präsentieren!
Dein Satz mit den „Haderlumpen und noch weniger geben würde“
ist i.d.R. also völlig irrelevant, da eine Altersversorgung
nach §54aVAG
nicht vorzeitig sinnvollerweise zu verkaufen ist, zumindestens
unter keinen Umständen bei den oben erwähnten Fällen!

Naja… ja. Das ist genau der Haken bei Lebensversicherungen
(ohne Nachzuschlagen unterstelle ich, dass §54aVAG sich darauf
bezieht). Dass sie ein eher unflexibles Investment sind.

Das ist sowohl der Haken als auch das Positive. Flexiblere Anlagen kann ich rund um die Uhr tätigen. Für eine Altersversorgung darf es ruhig etwas starrer sein oder etwa nicht!
Außerdem gibt es je nach Situation andere Versicherungsanlagen (wie gesagt, nach §54VAG) die steuerlich hoch begünstigt sind aber keine klassischen Lebensversicherungen sind. Lebensversicherungen erwähne ich nur im Zusammenhang mit den „Spezialheuschrecken“, welche die Leute animieren, länger laufende LVn, welche später sogar steuerfrei ausgezahlt werden würden(dafür netterweise auch noch die Abgeltungssteuer für Fonds reingeknallt bekommen), die auch schon „bezahlt“ sind, zu kündigen, den Rückkaufswert + die monatliche Sparrate in ihre Ladenhüterfonds einzahlen und damit wieder Riesenkohle von den Kunden abstauben! Keine noch so utopische Hochrechnung von Wertsteigerungen ihrer Fonds ist ihnen zu billig.

Dass diese Rechnung bei z.B. 15 J. Restlaufzeit nur aufgehen kann, wenn der entsprechende Fonds noch erfunden wird oder wenn ein Glücksumstand der Sonderklasse eintritt, liegt auf der Hand!
Ein solch armer, hereingelegter Kunde wird imho erst einmal ein paar Jährchen benötigen, um überhaupt seine in den nächsten 3-4 Jahre verlorene Kohle wiederzubekommen - insges. 15 Jahre könnten vielleicht reichen!

Wieso? Erstmal versteh ich nicht, was Fonds im allgemeinen und
Dachfonds im besonderen damit zu tun haben. Fonds sind auch
nur gestreute Investments.

Ich hoffe, ich konnte zu einem besseren Verständnis beitragen!

Jedenfalls… dein Argument ist in etwa „Leute kaufen
Kreissägen. Wären Werkzeugkoffer so toll, wie xyz behauptet,
würden sie ja stattdessen Werkzeugkoffer kaufen.“

Liest sich wohl lustig, passt aber überhaupt nicht!

Gruß cooler

P.S. Noch etwas zu deiner angeblich (früheren) grottigen LV: 2004 hat map-report eine Untersuchung getätigt. Zu diesem Zeitpunkt lagen von 73 Fondssparplänen Ablaufdaten über 20 Jahre Laufzeit vor. Diese erzielten im Durchschnitt 5,32% Rendite. Der SCHWÄCHSTE Lebensversicherer brachte es über die gleiche Laufzeit auf 5,40%(trotz Todesfallschutz - vom Besten will ich gar nicht schreiben)!
Alles nur Vorurteile!

Hallo, lese seine Postings und betrachte seine „home-page“,
dann weißt du es!

Ok, ich kann ja nachher mal browsen…

Es soll ja vorkommen, dass

Leute, die sich verplant haben, Geld brauchen. Der Verkäufer
gewinnt aus illiquider Anlage Liquidität und ist bereit,
Rendite dafür zu opfern.

Unter diesen Gesichtspunkten, wenn tatsächlich keine anderen
Prioritäten zu setzen sind, ist es was anderes! Das ist
allerdings nicht das Thema!

OK, dann sind wir uns da ja einig. Dass es genauso Unfug ist, den Leuten auf Teufel komm raus die Kündigung ihrer LV aufzuschwatzen wie ihnen auf Teufel komm raus den Abschluss selbiger aufzuschwatzen, ist schließlich einleuchtend.

Banal geschrieben, warum nimmt der Käufer dann nicht die
Rendite eines Fonds? Die ist doch nach Meinung einiger um so
viel besser!

Weil Anlagen nicht nur durch das eindimensionale Qualitätskriterium „Rendite“ gekennzeichnet werden. Du hast mindestens das magische Dreieck „Rendite - Liquidität - Volatilität“, und im Detail noch viel mehr Differenzierung (z.B. steuerliche Aspekte). Klar hat ein Backofen mehr Watt als ein Toaster… aber das ist nicht das einzige Kriterium bei der Küchengeräteauswahl.

Geld kann ich auch als Käufer nur einmal ausgeben. Also muss
er doch das Geld für die aufzukaufende LV eigentlich für einen
Fonds ausgeben oder etwa nicht!?

Es sei denn, er kann die LV besser gebrauchen als den Aktienfonds (ich unterstelle das jetzt mal, wenn du ohne weitere Definition „Fonds“ sagst). Das hängt halt vom Käufer ab, was er braucht.

Naja… ja. Das ist genau der Haken bei Lebensversicherungen
(ohne Nachzuschlagen unterstelle ich, dass §54aVAG sich darauf
bezieht). Dass sie ein eher unflexibles Investment sind.

Das ist sowohl der Haken als auch das Positive. Flexiblere
Anlagen kann ich rund um die Uhr tätigen. Für eine
Altersversorgung darf es ruhig etwas starrer sein oder etwa
nicht!

Klar, wenn man total gesicherte Verhältnisse hat. Es gibt wohl auch viele Leute mit weniger sicherer Stellung, die eine KLV machen, obwohl sie es vielleicht nicht sollten. Angeblich werden ja sehr wenige KLV bis zum vereinbarten Ablauf wie geplant durchgehalten.

Lebensversicherungen erwähne ich nur im Zusammenhang mit den
„Spezialheuschrecken“, welche die Leute animieren, länger
laufende LVn […] zu kündigen […].
Dass diese Rechnung bei z.B. 15 J. Restlaufzeit nur aufgehen
kann, wenn der entsprechende Fonds noch erfunden wird oder
wenn ein Glücksumstand der Sonderklasse eintritt, liegt auf
der Hand!

Allgemeine Zustimmung, LV kündigen ist halt der Worst Case.

Jedenfalls… dein Argument ist in etwa „Leute kaufen
Kreissägen. Wären Werkzeugkoffer so toll, wie xyz behauptet,
würden sie ja stattdessen Werkzeugkoffer kaufen.“

Liest sich wohl lustig, passt aber überhaupt nicht!

Naja, s.o. – Investments haben verschiedene Charakteristika.

P.S. Noch etwas zu deiner angeblich (früheren) grottigen LV:
2004 hat map-report eine Untersuchung getätigt. Zu diesem
Zeitpunkt lagen von 73 Fondssparplänen Ablaufdaten über 20
Jahre Laufzeit vor. Diese erzielten im Durchschnitt 5,32%
Rendite. Der SCHWÄCHSTE Lebensversicherer brachte es über die
gleiche Laufzeit auf 5,40%(trotz Todesfallschutz - vom Besten
will ich gar nicht schreiben)!
Alles nur Vorurteile!

Also ich persönlich hatte noch nie eine KLV.

Ich habe eben selbst mit Bundesbankdaten nachgerechnet, welche Rendite ein von Januar 1984 bis Januar 2004 laufender monatlicher Sparplan auf den Dax gehabt hätte – etwa 7,3%. Unter Annahme von 1,5% Kosten p.a. (monatlich anteilig entnommen) immerhin noch ca 5,6%. Das passt mit deiner Aussage größenordnungsmäßig zusammen. Allerdings sind die Kosten bei Indexfonds/ETF in der Regel viel niedriger.

So, nun war 2004 aber praktisch am Ende einer tiefen Baisse, die auf eine starke Übertreibung folgte… wenn wir die gleiche Rechnung um 2 Jahre verschoben durchführen (1/1986 - 1/2006), kommen wir auf ca. 8,7% ohne Kosten, 6,9% mit 1,5% Kosten p.a. Sieht schon wieder besser aus.

Ich hoff, meine Skripte rechnen richtig…

Fazit: punktuelle Betrachtung funktioniert bei Aktienfondssparplan nicht besonders gut, man muss verschiedene Zeiträume betrachten.

Grüße,
Sebastian

Hallo Sebastian,
ich gehe bei diesem Statement in vielem mit dir einig. Faire Beurteilung von dir!

Gruß cooler

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