wenn man Win XP installiert, kann man die Festplatte im FAT32- oder im NTFS-Format formatieren (tolles Deutsch *g*). Empfohlen wird NTFS seitens Microsoft erst ab 32 GB Festplattengröße; ich habe nur 20 und darum bisher darauf verzichtet zu konvertieren.
Aber: Warum eigentlich erst ab 32 GB? Kann das jemand in einfachen Worten erklären?
Gute Frage. Würde mich ehrlich gesagt auch interessieren.
Ich selber verwende, seitdem ich auf Windows 2000 umgestiegen bin, ausschliesslich NTFS. Da hatte ich zunächst eine 8GB-Platte, inzwischen sind in meinen zwei Haupt-Rechnern je eine 20GB-Platte drin. Immer mit mehreren Partitionen, aber immer mit NTFS.
Meine Erfahrungen: Super. Schnell, zuverlässig, stabil. Das Dateisystem ist erste Sahne. Ich sehe keinen Grund, warum ich das veraltete und instabile FAT32 verwenden sollte.
Auch in unserer Firma haben wir seit der Umstellung auf Windows 2000 überall NTFS in Betrieb. Es gibt natürlich immer mal wieder diverse Probleme. Mitunter muss ein Rechner mal neu aufgesetzt werden. Aber bisher war eigentlich nie irgendwas vorgefallen, was auf Probleme mit dem Dateisystem deuten würde. Und wir hatten zunächst bei der Umstellung noch diverse 400er- und 450er-Rechner mit Festplatten um die 6GB Kapazität.
Von daher sehe ich keinerlei Hinderungsgrund, NTFS bei kleineren Festplatten zu verwenden. Im Gegenteil. Der einzige Grund, zumindest einzelne Partitionen mit FAT einzurichten wäre ein Rechner mit Windows 2000 und Windows 98 parallel.