Hallo,
ich habe da ein etwas schräges Problem. Seit April 2005 habe ich keine Schilddrüse mehr und muss die Hormone in Tablettenform einnehmen.
Davor war ich lange krank und musste Cortison, Beta-Blocker, Maloxan, Antibiotika aller Art einnehmen, ging problemlos.
Ich gebe zu, dass ich das Hormon ein ganze Zeit nicht genommen hatte, weil ich massive Schlafstörungen hatte, die hatte ich auch vorher schon, aber mit dem Hormon war Schlaf nur noch utopisch.
Inzwischen hat sich das geändert, aber ich schaffe es nicht, meine Meds regelmässig zu nehmen. Ich denke einfach nicht dran. Ich hatte noch nie Probleme meine Medikamente regelmässig zu nehmen, und nun, das es wirklich wichtig ist, bekomme ist das nicht hin. So langsam habe ich den Eindruck, dass ein Teil von mir nicht glücklich damit ist, auf dieses Hormon angewiesen zu sein. Eine andere Erklärung habe ich nicht.
Nun stellt sich die Frage, kann es so sein, wie ich inzwischen befürchte und wenn ja, was kann ich dagegen tun. Und wenn nicht, woran liegt das nur, dass ich dieses Problem total ausblende, obwohl es so wichtig ist ?
Meine Ärztin bekommt langsam Zustände und mein Wohlbefinden ist den Umständen entsprechend, wer also ne Idee hat, egal wie abstrus, raus damit, bitte.
Gruss
Petra

