jetzt juckts mich so in die Finger, daß ich doch noch hier antworte.
was? FALSCHE sprache soll BESSER von jemandem verstanden
werden, der diese grade lernt? das ist völlig verkehrt!
Nö, will der gar nicht lernen.
gibts dieses verhalten nur in deutschland.
Was es nur in Deutschland gibt, das muß (Deiner Ansicht nach) ja allein deswegen schon scheiße sein.
Mir würde eine korrespondierende Verallgemeinerung nur in einem einzigen besonderen Zusammenhang und ganz sicher nicht in der Öffentlichkeit über die Lippen kommen.
negersklave mit dem palmwedel. (letzteres trifft
wahrscheinlich auch die innere einstellung gewisser
„urlauber“.)
Wer zahlt, schafft an. So ist es halt (Nur gegenüber Deutschen wird das Prinzip bisweilen umgedreht).
Erstens würde gerade ein solcher sprachdidaktischer Anspruch
herabwürdigend wirken,
oh nein! zumindest ich bin jedem dankbar, der sich die zeit
und mühe nimmt, ordentlich mit mir zu sprechen! dein host ist
Du würdest Dir wohl aber nicht gerne die Mühe machen, z.B. für einen Stundenlohn mit Pickel und Schaufel an einem Vormittag bei meinem Haus ein Loch mit 3m Tiefe und 2m Durchmesser für die Regenwasserdrainage zu graben; weil Du andere Talente hast, vermute ich jetzt mal.
japanisch.com. eigentlich solltest du diese erfahrungen ja
auch machen, oder?
Meine Netzstätte bietet Erziehungs- und Lebensberatung für japanische Mütter in Deutschland sowie Kanjidateien für Fans. Dieser Dienst an der Allgemeinheit kostet mich so 1000 Eurotaler im Jahr. Was willst Du mir in diesem Zusammenhang jetzt eigentlich vorwerfen?
eine falsche!
Unbegründete Wertung, damit pure Ideologie!
bin mir nicht so sicher. wenn ich mir sprachlich nicht sicher
bin, fällt es mir schwer, meinen mund aufzumachen und
aufzubegehren.
Jaja, Du vielleicht. Aber die Gastarbeiter, von denen ich die ganz Zeit spreche, die sind keine Sensibelchen, überhaupt nicht. Das sind Leute, die sind 1. fleißig, 2. sparsam, 3. sehr sebstbewußt und realistisch; sie opfern sich 4. für die nächste Generation, und ihnen ist 5. Deutsch schnurzegal und piepenhagen!
Grüße ins sonnige Israel aus dem ruhigen (regnerischen) Altbayern,
Wolfgang Berger