seit ungefähr nem jahr haben wir neue kopierer an unserer fh. die alten sind im wochentakt repariert worden, mit den neuen schaut’s net viel anders aus. auch der kopierer für die profs is regelmäßig defekt.
frage: sind die dinger wirklich so anfällig, oder baut die firma „sollbruchstellen“ ein, macht also mehr geld mit den reparaturen als mit dem eigentlichen verkauf?
seit ungefähr nem jahr haben wir neue kopierer an unserer fh.
die alten sind im wochentakt repariert worden, mit den neuen
schaut’s net viel anders aus. auch der kopierer für die profs
is regelmäßig defekt.
Bei den Studenten ist es der häufige Gebrauch. An Hochschulen werden die Kopierer quasie im 24h Dauerbetrieb gefordert. Pausen gibts nur, wenn das Papier gerade mal alle ist.
Bei den Profs prallen zwei Welten aufeinander: Professoren und Technik.
Bei den Studenten ist es der häufige Gebrauch. An Hochschulen
werden die Kopierer quasie im 24h Dauerbetrieb gefordert.
Pausen gibts nur, wenn das Papier gerade mal alle ist.
naja… eingeschaltet sind die dinger bei uns eigentlich „nur“ ca. 12h täglich. wir haben vier stück von denen, bei ner studentenzahl von ca. 2500.
wenn ich das mal mit dem copy-shop um die ecke vergleich… die haben ihre kopierer wirklich im dauerbetrieb. auch im dauer-kopierbetrieb. und dort hab ich noch nie nen servicetechniker gesehen.
Bei den Profs prallen zwei Welten aufeinander: Professoren und
Technik.
Hallo Michael,
es klingt zwar banal, aber viele Leute wissen nicht, daß das gewöhnliche Kopierpapier zwei Seiten hat. Die Seite wo die Kopie erscheinen soll, ist mit einem Pfeil am Rand der Papierpackung gekennzeichnet. Beim „Falschrumreinlegen“ entstehen beim Kopierer häufig Papierstaus u.a.
Für doppelseitige Kopien braucht man daher in der Regel Spezialpapier.
Ich denke der Hauptgrund dafür, dass an Unis oder Hochschulen oder ähnlichen Einrichtungen die Kopierer ständig kaputt sind, während die Kopierer in Copyhops anscheinend viel länger ohne Probleme arbeiten :
Im Copyshop arbeiten Leute mit den Kopierern, die sich mit den Geräten und Ihren Macken auskennen.
Wenn Laien daran arbeiten, dann geben sie eher auf die Geräte acht, wenn der Besitzer mit im Raum ist, als wenn sie ( relativ unbeobachtet ) in der Ecke der FH oder Uni mit dem Ding „machen können, was sie wollen“
Wenn wirklich mal ne Kleinigkeit an einem Kopierer nicht stimmt und das Ding zeigt „Fehler 08/15“, dann wird im Copyshop das meistens schon vom Personal vor Ort repariert ( meistens sind das 5-Minuten-Instandsetzungen" und an der FH steht das Ding nen halben Tag, bis der Servicetechniker kommt…
Meistens sind die Geräte im Copyshop 2 oder 3 Typenklassen grösser und das merkt man a) am Preis ( das Teil im Copyshop kann schon mal 20-oder 30000 DM mehr kosten als das in der FH ) und b) an der Lebensdauer und Fehleranfälligkeit. Wenn die Geräte für 15000 DM genauso gut wären, wie diejenigen für 50000 oder 60000 DM, dann würde niemand so viel Geld für einen Kopierer ausgeben.
Gruss,
Jürgen
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