Warum sollen wir uns an Hurbinek erinnern?

die norberta kann nicht lesen

Ich, Norbert Högel, weise hiermit, zum wiederholten Male
übrigens, die bösartig klingenden Unterstellungen des
lehitraot
zurück.

ich bin - wie schon hunderte male gesagt, eine frau.

Ich habe dem imaginären Israel derartiges nicht unterstellt.
Lehitraot ist auch nicht der befugte, bestallte Vertreter des
Israel.

der imaginaere vertreter meinst du.

Mit freundlichem Gruß an alle anständigen Menschen,
übrigens auch einen freundlichen Gruß an alle anständigen
Israelis - doch es gibt sie, ich kenne nämlich selber
persönlich welche aus meinem Umgang mit ihnen vor Ort! -,

ja ich weiss. du bist ja kein rassist. denn du kennst sicher auch
einen ‚neger‘, der total nett ist. es sind ja nicht alle so.

Ja, mußt Du denn, lieber Lehitraot, unbedingt immer Recht haben wollen/müssen, einschließlich letztem Wort?
Es sei Dir gegönnt! Müll, eh mail was auf dieses Posting, ich werde ganz sicher nicht, oder doch, darauf antworten, um Dir, lieber Lehitraot, das letzte Wort nicht zu verderben. Denk dran, die Wahrheit macht auch Dich frei. Und Unwahrheit kann ich nicht stehen lassen, aber dieses weißt Du ja schon.

Übrigens, ich freue mich darauf, Dir im Jenseits dereinst mal begegnen zu können, und Deinen wohlgeweisten Weg zu Barmherzigkeit und Gnade (Gnade vor Recht!) Schritt für Schritt zu begleiten. Selbstverständlich bin ich dann für Dich ansprechbar und gebe Dir dann, wenn Du sie annehmen willst!, auch die richtigen Tipps auf Deinem langen Weg zur Vollendung.
Dein auch Dich ganz herzlich gern habender,
nur einige Deiner Charakterzüge noch nicht!,

Norbert.

hallo, Norbert,
ich verstehe den alten Mann. Wenn die Infos stimmen, die ich erhalten habe, so haben es die deutschen Juden in Israel nicht leicht.
Aber über das Thema wollen wir mal schweigen… es ist politisch nicht erwünscht.
„…die Gedanken sind frei!“
Grüße
Raimund

Ja, Raimund,

genau diese DEUTSCHEN Juden in Israel, sind es, denen ich jederzeit die Hand gebe und auch bei mir einladen würde.
Einen davon durfte ich sprechen! Es war mir eine große Gnade!

Ich sprach auch jüdische Jungs und Mädels so von etwa 16 Jahren
in der Jugendherberge vor dem Yad Vashem-Tempel. Es war echt erfrischend. Sie hatten keinerlei Haß, waren aufgeschlossen, allerdings auch typisch jugendlich noch verspielt, aber durchaus eben entgegenkommend und wirklich wahrheitssuchend in Bezug auf uns Deutsche, nachwachsende Deutsche und ich vertrat die andersdenkenden Deutschen, die nicht gleichgeschaltet waren.
Wir sind hervorragend miteinander ausgekommen und ich habe durchaus mich gefreut, daß einige von den Jugendlichen auch ein wenig nachdenklicher wurden, als es um veröffentlichte Wahrheit und wirkliche Wahrheit und politisch opportune Wahrheit ging.
Mein Einwurf, wem nützt wohl welche Wahrheit!, alte Juristenfrage, der schlug ein wie eine Bombe. Aber niemand war mir böse für derartige Gedankenanregungen. Vordenker und Aufpasser waren nämlich gerade keine da.
Ja, bei diesen Jungs und Mädels, da habe ich wirklich Hoffnung.
Aber, Gesellschaft, Gemeinschaft gar, erzieht früher oder später oft doch zu uniformem, gleichgeschalteten Denken im Sinne der Herrscher und Beherrscher. Und sei es nur die Lufthoheit über die politically correctness, gelle?

Dein gerne nachdenken wollender
Norbert.

die letzten worte…
jenseits? ich glaub nicht dass wir uns begegnen. es gibt naemlich
sicher unterschiedliche hoellen fuer christen und juden. ich komm
eh sicher in die hoelle gell.

Aber liebes Lehitraot,

sicher werden wir uns im Jenseits begegnen. Außer, wenn Du es nicht wünscht! Ich wünsche es schon. Aber auch im Jenseits wird der freie Wille jeder Seele berücksichtigt, unbedingt sogar!

Es ist im Jenseits noch komplexer! Es gibt für jede individuelle Seele eine höchsteigene, ganz spezifisch auf deren Problembereiche eingerichtete Hölle, oder eben einen individuellen Himmel. Wobei ein Wechsel dieser Jenseits-Ebenen bedeutend schwerer für die einzelnen Seelen ist, als hienieden auf Erden! Deswegen ja gibt uns der Vater im Himmel, uns, Seinen Geschöpfen, Seinen Geschöpfen in Menschengestalt und mit einer individuellen Seele, die Seinem Ebenbilde gleicht!, die Chance, als Mensch geboren zu werden und quasi die Eigenschaften und Notwendigkeiten, sowie den richtigen Umgang in Seinem Bereich, wo Er die Seinen um sich haben will!!!, zu lernen, zu erlernen.

Und von daher begegnen jeder Seele hier auf der Erde im therapeutisch gewählten Umfeld, Klein-Klima, Familie, Stamm, Volk, Land, usw. ganz charakteristische Spezifika, die jede Seele irgendwie meistern muß bzw. daran lernt. Die eine Seele braucht mehr Hilfe, andere Seele mehr Stützung durch den Clan, die Familie, den Stamm. Eine wieder andere Seele ist hartnäckig, störrisch und besserwisserisch - die hat sich unser Herrgott ganz besonders vorgenommen, ausgewählt. Um derartige Kaliber u.a. durch leider notwendiges Leiden beizuschleifen, zu formen und letztlich zu Gefäßen nach Seinem Gusto zu gestalten, um es bildlich, nachvollziehbar anzudeuten. Hier, in dieser Erdenschule, da sind die verschiedenen KLASSEN gleichzeitig auf dem Schulgelände, und entsprechend geht es auch zu, beim Lernen und beim Erfahren des Lebens. Wie Er es weise und gerecht vorgesehen hat. Die eine Seele lernt schnell, die andere ist ängstlicher, wieder eine andere Seele muß durch Leid geformt werden, weil alles andere nichts bewirken würde. So also ist auch Leid zugelassen. Doch wehe den Menschen, die das von sich aus, quasi als Möchte-gerne-Götter, einsetzen gegenüber anderen Menschen. Die werden ganz besonders zur Brust genommen, wiederum bildlich, nachvollziehbar in irdischen Termini Technici ausgedrückt.

Ich glaube gar nicht unbedingt, daß ausgerechnet Du in die Hölle kommen wirst, zumindest nicht in eine knallharte. Denn Du beweist durch Deinen Stil zwar auch ein wenig übernommene innere Härte, rhetorische Dominanz, aber da ist dennoch ein wenig auch für mich durchschimmerndes Herz erkennbar. Und genau darauf, da kommt es Gott an. - Wie Er immer wieder geradezu beklagen muß.
Wie sagte Er so traurig, klagend, fast schon erschütternd für mich, wenn ich das nachlese, so treffend und deutlich:

  1. Mose 10, 16 So beschneidet nun die Vorhaut eures Herzens und seid forthin nicht halsstarrig!

Jesaja 1, 5 Was soll man euch noch weiter schlagen, da ihr fortfahret, abtrünnig zu sein? Das ganze Haupt ist krank, das ganze Herz ist verderbt.

Merkst Du, Lehitraot, denn nicht, daß Gott damit besagen will, daß Er sich viel, viel Mühe gibt, um uns, um die Menschen, exemplarisch damals an den Juden zuerst, später an allen Völkern, zu sich heraufzuziehen, geistig-seelisch ethisch gemeint? Er bricht sich fast einen ab dabei, der Ärmste.
Und unsereinerkeiner will nicht! Bleibt im Sandkasten und
macht Geschäfte und stapelt Geld, Ruhm, Ehre usw. usf.

Er ist mehr als traurig darüber. Aber, als liebender Vater, da kann Er doch nicht einfach aufgeben, Er muß dranbleiben, oder Er hätte Sein Lebenswerk vertan. Und so kommt Er denn Selber, wie prophezeit sogar, und tritt als Menschen-Sohn auf, um die Lehre, die durch allerlei Krempel verwässert war, rein und klar und präzise neu zu verkünden - und vor allem, wie Er, Gott, es gemeint hat, im Gegensatz zu dem, wie unsereiner das versteht.
Und mit Seinem Tod am Holze, dem Schimpflichsten Tode damals, brachte Er dann doch immerhin ein paar Betonköpfe zum Nachdenken und Überdenken. Auch des Sinnes Seiner höchsteigenen Lehre.
Um die es Ihm im Zusammenhang mit uns allen geht.
Mehr Liebe als diese, kann die ein Gott zu den Seinen haben?
Ich kann es mir nicht vorstellen!
Aber dem sich immer noch allein als auserwählt fühlenden Volk alles Gold und Geld der Welt zu verschaffen, und alle weltliche Herrschaft und allen Glanz und Ruhm - merkt denn keiner, keine, Du auch nicht, liebe Lehitraot?, daß das nicht ein aufrichtiger Gott sein kann? Sondern der Gegenspieler!!! sein muß. Denn ein Gott kann derlei vertierten Stumpfsinn als ewiges Jerusalem doch sicher nicht im Geiste haben. - Zumindest mein angebeteter Gott will das Edle, das Geistige, das Unsterbliche, das geistlich fordernde im Menschen haben - um sich, für uns alle zur Erbauung und ewigen Freude zusammen. So ist mein Gott, oder ich habe keinen Gott. Lehitraot, bitte, bitte denk mal über diese angesprochenen Aspekte nach.
Ich würde mich freuen, diesbezüglich von Dir noch etwas hören zu dürfen. Denn Gott ist nicht der oberste Geld- und Machtgeier, bei mir jedenfalls, so wie ich Ihn bisher kennenlernen durfte, sondern ein den Menschen veredeln wollender höherer Geist, der unsere Denkweise bei weitem geistig, geistlich übersteigt. Der sich aber dennoch zu uns herabläßt - weil Er so schrecklich in uns verliebt ist, uns als die Seinen liebt, über alles andere. Trotz unserer Missetaten, trotz Charakterschwächen, - die Er von sich aus als Sündenbock bezahlt, bezahlt hat, am Kreuze, wenn man denn in Opfer-Kategorien denken will, was aber nicht unbedingt nötig ist.
Die Erlösung Gottes kommt durch das Brechen des Monopols des Widersachers in dessen Reich, und dieses war hier. Die Erlösung hat bereits angefangen, sie dauert an. Seit 2.000 Jahren circa.
Dein oller Norbert.

Gott pennt nicht 2.000 Jahre, Er ist unermüdlich live, persönlich am wirken. Und ich - ich darf das spüren, erschauen.
Es ist herrlich, wunderbar, unbeschreibbar …
N.

geld und juden
danke liebes norbert, das du mir ein herz zugestehst. einen
himmel ganz fuer mich alleine waere aber die hoelle. wir wollen
doch mit unseren lieben auf immer vereint sein!

es stimmt nicht, dass gott die juden als sein eigentum genommen
hat, weil sie besser waren. ein heimatloser haufen ausgebuechster
ex-sklaven, der durch die wueste irrt? da haette es bessere
kandidaten gegeben. die ueberlieferung sagt (unter anderem), gott
habe die torah den juden gegeben, weil sie sonst keiner wollte.

dass juden geld anhauefen entspringt wohl dem neid.
jahrhundertelang wurde ihnen der zugang zum handwerk verweigert
(christliche zuenfte). was blieb, war der handel. zudem war es
christen verboten, kredite zu geben. die christen brauchten aber
geld. also taten das die juden. schliesslich mussten die auch von
was leben. der handel hat also tradition. man lernt durch die
generationen eben einige nuetzliche dinge. antisemiten nennen
preise mit neunern hinten ‚judenpreise‘. heute heisst das
werbepsychologie. ist es raffgier, sein business vorantreiben zu
wollen? mein lieber, diesem system hast du deinen computer zu
verdanken, an dem du sitzt.

Aber liebes weibliche Wesen, lehitraot,
nicht nur ein Herz gestehe ich Dir zu, wer bin ich denn, daß mir derartiges überhaupt zusteht!
Einen Himmel für Dich habe ich nicht zugesagt, sondern dies ist so zu verstehen, daß jede Seele um sich selber herum eine eigene Daseins-Sphäre im Jenseits hat, die ihr Charakter-Bewußtsein, ihren Level, ihre Gesamtgestimmtheit reflektiert!!! und somit entweder Himmel oder Hölle sein kann. Diese Sphären-Umgebung um die Seele herum - sie ist änderbar, abhängig vom Grad des Bewußtseins, des gelernten und angewendeten Liebe-Tuns.
Wer niemals außer an sich dachte und das auch nicht ändern will, auch nicht auf freundliche Hinweise von anderen ZUFALLig vorbeikommenden anderen Sphären-Besuchern, der verbleibt in seiner ganz persönlichen Hölle, mit allen Negativa. Wer jedoch sich als lernwillig erweist, die Lernfähigkeit wird frei dazu geschenkt!!!, der wird auch bald im Jenseits in seiner Sphäre Licht und Liebe bemerken, die stets immer weiter anwachsen können, soweit es die Seele aushält und will. Es hat im Jenseits auch Seelen gegeben, übrigens dürfen ab und zu durchaus noch hier auf der Erde lebende Menschen vorübergehend in als Nahtoderlebnissen hier qualifizierten Schauen! das betrachten, sie wollen übrigens danach nicht wieder hierher, sondern dableiben und haben auch keine Ängste mehr vor dem Tod, wie sogar wissenschaftlich-klinisch erwiesen ist!, es hat also auch Seelen gegeben, denen das Licht, die Weisheit, die dort herrschende Liebe zu unerträglich war. Sie fühlten sich in einem derartigen Ambiente unwohl. Es sind aber Ausnahmen. Deswegen wird ihnen, den Seelen, auch nur von Gott soviel Lichtfülle gewährt, wie sie selber mögen. Und so dauert der Weg zur Vollendung im Jenseits bei einigen Seelen halt noch lange, lange
Zeit an. Weil: Gott zwingt niemanden! Und läßt, sogar im Jenseits, alle Freiheiten zu!
Wem es im Trüben besser gefällt, der verbleibt auch in seinem trüben Ambiente. So lange er will.
Dies sind Weisheiten, die auch dem Moses damals gelehrt worden waren, die aber im Verlaufe der Jahrhunderte nicht weiter überliefert wurden und erst in unseren Zeiten wieder offenbart wurden. Übrigens auch gemäß Gottes Wort, daß nichts Wesentliches verborgen sein wird, und wer da sucht, der wird auch finden!
Gott ist immer fleißig zugange. Pausenlos. Quasi Workaholic. Er lebt dafür, daß die Seinen leben können. Und hat daran Seine göttliche größte Freude. Vor allem über das ehrliche, warmherzige Feedback, was doch immerhin einige Ihm schenken!!!, unabhängig von offiziellen Gebetsritualen, von Veranstaltungen und Panik-Gebeten in Not.
So danke auch ich Ihm immer wieder für all die Gnade, die ich erfahre, erlebe und lebe. Täglich? Nee, fast stündlich. Meist merke ich es selber nicht, wo ich wieder Gnade erhielt. So viel ist es nämlich. Und dann bete nicht ich - sondern mein Herze quillt über vor warmem (nicht schwulem!) Dankgefühl, vor heißer Liebe (nix Sex!) und dem Gefühl, in Ihm geborgen sein zu dürfen.
So in etwa läuft das .

Ach ja, die Lieben um uns, in ihren Sphären dann später, die kommen natürlich jederzeit gerne auf Besuch, wenn man es zuläßt. Sie sind aber meist auf unterschiedlichem Sphären-Niveau. Und manchmal ist man froh, wenn der Besuch, oder der Gegenbesuch!, nur ein relativ kurzer ist. Hat Er mich wissen lassen durch Schilderung der jeweiligen Verhältnisse im Jenseits.

es stimmt nicht, dass gott die juden als sein eigentum
genommen hat, weil sie besser waren. ein heimatloser haufen
ausgebuechster
ex-sklaven, der durch die wueste irrt? da haette es bessere
kandidaten gegeben. die ueberlieferung sagt (unter anderem),
gott habe die torah den juden gegeben, weil sie sonst keiner
wollte.

Ja, korrekt! Er hat sich diesen kleinen Haufen ausgesucht,
um am Geringen! am Elenden! damals stellvertretungsweise
Seine Macht als Gott, Seine Gnade und Barmherzigkeit gegenüber
den Menschen, die Ihm vertrauen, vorzuführen, vorzuleben.

Die Juden und Assoziierte galten damals als Betonhart, als
ziemlich schwierig zu managender Haufen.
Und genau diesen Sack Flöhe, um es optisch zu visualisieren,
den hat Er sich ausgeguckt, um gar wundersam diese einzeln!!!
im Verbunde, im Volke auf Reihe zu bringen. Immer wieder sind
auch einzelne Juden wirklich Gottestreu gewesen, zeitweilig
sogar fast das ganze Volk - aber eben nicht immer. Wegen irrer
Starrheit, ihres Eigensinnes und ihres Hochmutes. Wie diese
Eigenschaften heute bekanntlich nicht bloß Juden haben, natürlich doch!!! - Ich bin da gar nicht einseitig!!!
Und genau die, diese Seelen bringt Gott auch über die Jahrtausende hinweg einzeln, nacheinander, zu sich. Die einen brauchen sehr, sehr lange, manche mehrere Durchgänge!, einige
dagegen sind schnell dabei, mehr auf ihr Herz als auf ihren
Verstand zu hören. Wie ich selber feststellen konnte. Erleichtert und erfreut. Die Masse selbst, egal ob nun 16 Mio. oder nur 14 Mio., ist völlig egal, die Masse bleibt betonhart.
Und nur äußerem Schein, ja auch und gerade Geld verhaftet.
Leider. Und so eskalieren halt die irdischen Problemchens.

Ich habe da gut lachen, weil ich sitze weit weg vom Bombenterror und Landgezerre. Wir Deutsche haben uns mit dem polnischen Landbesetzen nach 45 auf gewaltfreie Modalitäten zurückgezogen - und fahren sehr gut damit. Endlich mal! Obwohl sie, die Polen, jetzt wieder Schiss haben, daß Deutsche das Hinterpommern aufkaufen, wenn die EU freie Rechte gewähren wird, wie beschlossen. Aber, für derlei Böses, was befürchtet wird, ist der Deutsche, wie ich ihn kenne und schätze, zu brav, zu lieb und vor allem viel zu gutmütig! Schon immer gewesen.

dass juden geld anhauefen entspringt wohl dem neid.
jahrhundertelang wurde ihnen der zugang zum handwerk
verweigert (christliche zuenfte). was blieb, war der handel.

Na, ganz so traurig war es nicht. Das ist frommes jüdisches Märchen. Schon im AT und danach handelten die Juden wie die Weltmeister, was auch ihre innere Berufung für viele zu sein schien. Und die Ghettoisierung, die war ausdrücklich und stets
im Sinne der Rabbiner und der Clans, die auf übersichtliche, führbare und beeinflußbare Strukturen angewiesen waren.
Mit dem Geld ist es auch so eine Sache, sagen wir doch lieber Goldenes Kalb, was teilweise fast religiös immer wieder angebetet wurde und wird. Je mehr, desto inbrünstiger, Du verstehst, wie ich es meine? Eine Art Ersatz-Gott, ein Götze, wo Aaron schon mal für geradestehen mußte. Und Gott stinkesauer drüber war, wohin sich sein Volk hin entwickelt hatte, wenn man es auch nur einen Moment allein ließ.
Heute wird, Du schriebst es richtig, an anderen Türmen zu Babel gebaut. Weltweit, weltewig - daraus wird aber in letzter Konsequenz nichts, weil Gott das so nicht dulden wird.
Gott läßt diese Eiterbeulen, die Ihn übrigens sehr stark ärgern, aber weiterwachsen, um im richtigen Moment!!! einzugreifen. Zu früh wäre in Seiner Ordnungs-Systematik! falsch. Die ganze Schlechtigkeit dahinter muß erst raus, offen zutage treten. Und wird es auch. Von Macht und Vormacht brauche ich Dir gegenüber doch gar nicht mehr reden. Als ich in Israel war, sprach jeder vom Papertiger USA, der vom Schwanz, also Israel, gelenkt wird.
Und es ist, das mußt Du sicher zugeben, noch viel trauriger in den letzten Jahren und Monaten geworden. Alles treibt auf einen gewaltigen Kulminationspunkt zu - wo sicher wieder mal sehr, sehr, sehr viel Blut verspritzt werden wird, in Middle-East.

zudem war es

christen verboten, kredite zu geben. die christen brauchten
aber
geld. also taten das die juden. schliesslich mussten die auch
von was leben.

Da hast Du inhaltlich teilweise Recht mit. Die sogenannten Christen, die Kerle verteidige ich ja gar nicht!!!, waren nur Namens-Christen, hatten aber nur auf deren Lippen was mit Gott am Hute. Jeder Adlige hielt sich seinen Hof-Juden, und hat die Finanzgeschäfte, zur Auspressung seiner Untertanen, dem jüdischen Finanzbeauftragten übergeben, der sich keinerlei Skrupel bewußt war, die nötige Kohle für den Fürsten heranzupressen, mit allen Mitteln. Ja, ein fürwahr teuflisch Spiel. Aber, ist es heute besser??? Wirklich?
Merkst Du nicht, daß derartiges Denken ein Teufelskreis ist?

der handel hat also tradition. man lernt durch die

generationen eben einige nuetzliche dinge. antisemiten nennen
preise mit neunern hinten ‚judenpreise‘. heute heisst das
werbepsychologie. ist es raffgier, sein business vorantreiben
zu wollen?

Wenn das Geld, das Business, die damit verbundene Macht zum Ersatzgott, zum Götzen wird, dem man alles opfert, Lebenszeit, Ausbildung, Verstand, Liebe usw. usf., dann ist es traurig.
Und sicher nicht in Gottes Sinne. Das gilt natürlich nicht nur für die jüdischen Raffzähne, sondern auch für die vermeintlich christlich sein wollenden Raffzähne, ist doch klar.

Nur, muß man denn da unbedingt mitscheffeln, mitmauscheln, mitverdienen, auf Teufel komm raus?

Selbstbeschränkung auf das Notwendige, Sinnvolle leistet da wahre Wunder, echt! Muß man nur konsequent anfangen und beibleiben!

mein lieber, diesem system hast du deinen computer zu
verdanken, an dem du sitzt.

Weiß ich, aber danken tue ich trotzdem nicht dafür, denn ich kann es, weil ich so klein bin, sowieso nicht ändern.
Und wenn ich die Technik, die Rationalisierung nämlich!, total verweigern würde, das wäre nicht nur unvernünftig sondern dumm.
Nein, in meinem kleinen Kreis, ja, ich möchte ihn auch dem Jenseits angeglichen hier auch schon Sphäre nennen, in meiner hiesigen Sphäre also, Familie, Freunde usw., da sorge ich für Klarheit und Reinheit und möglichst wenig falsche Einflüsse.
Das bedarf natürlich des Nachdenkens, des Überdenkens.
Auch und gerade des Überdenkens lieb gewordener Denkstrukturen.
Nun habe ich immerhin noch die Hilfe meines Herzens, indem die Stimme darinnen mich in Zweifelsfällen, die es gibt, mit Rat und Weisheit unterstützt. Doch handeln, tun, aktiv werden, das muß ich ganz allein. Das nimmt mir niemand, auch Gott nicht!, ab.
Der will gerne, daß man sich tummelt, sich müht - und daraus dann die innere Freude, wissenschaftlich auch intrinsische Motivationshaltung genannt, gewinnen sollte. Nu, und wo Er Recht hat, …

Danke für Deine Bemühungen, sie brachten uns beide doch sicher ein Stück weiter, denke, fühle ich mal so.

Dein Norbert.

norbert…
… wird ein bisschen lesbarer. dann wollen wir mal:

Herze quillt über vor warmem (nicht schwulem!) Dankgefühl, vor
heißer Liebe (nix Sex!) und dem Gefühl, in Ihm geborgen sein
zu dürfen.

das stimmt. so habe ich das auch schon ein paar mal erlebt.
dennoch will ich mir sex mit dem, den ich menschlich heiss liebe,
nicht nehmen lassen. das ist naemlich auch etwas, das gott uns
gegeben hat. es ist die einzige sache, die uns gott aehnlich
macht: wir haben in diesem moment die macht, schoepfer zu sein.

Die Juden und Assoziierte galten damals als Betonhart, als
ziemlich schwierig zu managender Haufen.

‚halsstarrig‘ steht in der schrift. mit einem wort: menschlich,
schwach, fehlerbehaftet, keine helden, keine engel, keine
heiligen. wer behauptet da noch, dieses volk waere auserwaehlt
und besser? gott hat(te) seine liebe not mit den menschen. es ist
wie eine parabel zu verstehen, nicht primaer als historie
israels. ich bin zumindest kein fundi, was dies angeht.

Na, ganz so traurig war es nicht. Das ist frommes jüdisches
Märchen. Schon im AT und danach handelten die Juden wie die
Weltmeister, was auch ihre innere Berufung für viele zu sein
schien.

vorsicht: das handeln und feilschen ist ein teil der
orientalischen kultur (nicht nur der juedischen). europaeer
verstehen das oft falsch. es ist sogar heute noch so hier (auch
bei arabern natuerlich, bei denen wir gern einkaufen): es gibt
keine ausgepreiste ware, alles ist offen fuer verhandlungen, egal
ob es wassermelonen oder ein pentium 4 ist. man muss hart
handeln, denn der dumme bleibt auf der strecke.

Und die Ghettoisierung, die war ausdrücklich und stets
im Sinne der Rabbiner und der Clans, die auf übersichtliche,
führbare und beeinflußbare Strukturen angewiesen waren.

behauptung. moeglich dass auch. hauptgrund im mittelalter war der
schutz, den die gemeinschaft bot. zum vergleich: im osmanischen
reich wurden weder christen noch juden verfolgt. da gabs zwar
viertel (die religionsaussuebung braucht eine synagoge in
gehweite), aber keine abgeriegelten ghettos. (uebrigens ein
beweis, dass der islam an sich den judenmord verbietet und nicht,
wie arafat den armen mitlauefern einbleut, gebietet!)

Jeder Adlige hielt sich seinen Hof-Juden, und hat die
Finanzgeschäfte, zur Auspressung seiner Untertanen, dem
jüdischen Finanzbeauftragten übergeben, der sich keinerlei
Skrupel bewußt war, die nötige Kohle für den Fürsten
heranzupressen, mit allen Mitteln.

tat er seinen job nicht, war er seines lebens nicht sicher! wie
scheinheilig das alles ist. auf der einen seite die juden als
schacherer verschreien, dann aber wohl auf ihr wissen in BWL
zurueckgreifen. laecherlich!

Wenn das Geld, das Business, die damit verbundene Macht zum
Ersatzgott, zum Götzen wird, dem man alles opfert, Lebenszeit,
Ausbildung, Verstand, Liebe usw. usf., dann ist es traurig.
Und sicher nicht in Gottes Sinne. Das gilt natürlich nicht nur
für die jüdischen Raffzähne, sondern auch für die vermeintlich
christlich sein wollenden Raffzähne, ist doch klar.

jeder, der selbststaendig ist, ist ein raffzahn? bist du
kommunist oder so? das ist menschliche natur. ich will mehr als
du, ich will besser leben als du. in den kibbutzim wurde
kommunismus gelebt. die folge: jeder hortete geheime besitztuemer
unter seinem bett. in russland wars nicht anders. klar sollte das
raffen nicht ausarten, sodass andre drunter leiden. aber das ist
doch eh geregelt. mit milch, brot, butter, mehl und zucker darf
nicht gehandelt werden. es gibt gesetze zum schutz der mieter und
angestellten etc etc.

Nur, muß man denn da unbedingt mitscheffeln, mitmauscheln,
mitverdienen, auf Teufel komm raus?

man muss nicht. aber dann gaebe es halt nichts. nichts zu essen,
nichts zum anziehen, keine haueser, keinen computer, keine medizin.

Selbstbeschränkung auf das Notwendige, Sinnvolle leistet da
wahre Wunder, echt! Muß man nur konsequent anfangen und
beibleiben!

warum sollte man auf etwas verzichten, das man erreichen kann?
sehe ich absolut nicht ein! wer den ganzen tag arbeitet, hat
gewisse dinge verdient.

Weiß ich, aber danken tue ich trotzdem nicht dafür, denn ich
kann es, weil ich so klein bin, sowieso nicht ändern.

doch kannst du. stecker raus, aus dem fenster schmeissen, deine
waschmaschine hinterher, und alles andere, und in die eremitage
ziehen.

Und wenn ich die Technik, die Rationalisierung nämlich!, total
verweigern würde, das wäre nicht nur unvernünftig sondern
dumm.

eben. jetzt verstehe ich aber gar nichts mehr.

Danke für Deine Bemühungen, sie brachten uns beide doch sicher
ein Stück weiter, denke, fühle ich mal so.

ich auch. schabbat schalom.