Hallo,
warum ist denn die Stokessche Reibung F_R=6*pi*n*r*v.
F_R: Reibungskraft n: Zähigkeit, r: Radius einer Kugel, v: Geschwindigkeit einer Kugel.
Mir wurde erzählt, dass man schon einen Ansatz mit einem Staudruck vor und hinter der Kugel macht, aber sich die v² Abhängigkeit des Staudrucks irgendwie raus kürzt und dann nur noch eine v Abhängigkeit übrig bleibt.
Welcher Effekt sorgt denn dafür, dass die Reibung der Kugel von v² zu v gestuft wird?
Ich meine, die Stokessche Reibung kommt ja als Näherung aus der Navier-Stokes-Gleichung, wenn man gewisse Randbedingungen einsetzt, heraus.
Welche Näherung macht man?
Man geht ja davon aus, dass die Strömung noch laminar ist. Wie sorgt dann dieser Effekt dafür, dass es doch keine v² Abhängigkeit gibt?
Vielen Dank
Tim