Warum wird das Nervengift Flour JEDEM verabreicht?

Flour ist ein Abfallprodukt der Aluminiumindustrie und wird in Zahnpasta sowie Nahrungsmitteln die JEDER täglich zu sich nimmt, gemischt. Es ist weder gut für Knochen noch Zähne da es Kalzium entzieht und sie zwar verhärtet aber auch schneller brüchig werden lässt. Eine positive Wirkung auf Knochen und Zähne ist nicht bestätigt, im Gegenteil es existieren Studien die besagen, dass Menschen, denen das Gift nicht zugeführt wurde, wesentlich bessere Knochen und Zähne besitzen und an weniger Knochenbrüchen sowie seltener an Osteoporose leiden. Hinzu kommt die gefährliche Komponente des Nervengifts, welches nicht nur körperliche, sondern auch geistige Schäden auslöst. Konzentrations- und Gedächtnisschwächen aber auch eine Antriebslosigkeit um nur einige zu nennen. Der Körper braucht Flour das ist wahr aber nur in ganz geringen Mengen und das synthetische Flour ist für den Körper nicht einmal dann verwertbar wenn nicht ein einziges Flour Molekül durch die Nahrung (Mandeln, Walnüsse, Radieschen, Blattgemüse, Wildpflanzen usw.) aufgenommen wurde. Natürlich ist die Entsorgung des Giftes sehr aufwendig und teuer also wälzt man das auf die Bevölkerung ab, was ein Skandal wäre aber das scheint ja nicht der einzige Grund zu sein warum man es über diese Wege jedem Menschen täglich zuführt. In anderen Ländern (USA, Kanada, Großbritannien usw.) wird sogar das Trinkwasser flouridiert.
Es wäre schön wenn die Gallileo Redaktion da mal weiter recherchieren könnte um diesen eventuellen Skandal aufzudecken!

Hallo Daniel
Ich nenne es Fluor nicht Flour!
Zum Thema Fluor ist in Ihrem Vorwort ja schon sehr viel gesagt und erkannt.
Über unsere Nahrung werden wir in der Regel ausreichend mit diesem Spurenelement versorgt. Die Beimischung synthetischer Formen in den verschiedenen Produkten ist ein Skandal allergrößten Ausmaßes. Nun hat da aber die Chemie- und Pharmaindustrie aus den verschiedensten Gründen ihr Interesse daran, daher wird auch kein Widerstand laut aus den Kreisen der Mediziner und Universitäten.
Neben der preisgünstigen Abfallentsorgung spielen noch weitere Argumente der Entsorgung über den menschlichen Körper eine wichtige Rolle. Als wirksamer Stoff wird es in der Schädlingsbekämpfung und in Pestiziden angewendet. Je nach Mengenaufnahme wirkt es auch im menschlichen Organismus verheerend. Es bewirkt Ermüdungserscheinungen, kann die Psyche beeinflussen, daher ist es auch in einigen Beruhigungsmitteln, Blutdrucksenkern u.v.m. enthalten. Das fördert den Umsatz der Pharmaindustrie und die Gewinne aller daran angeschlossenen Verteilersysteme. Gleichzeitig fördert es das politisch angestrebte sozialverträgliche Ableben, während es zuvor noch die Menschen in ihrer Willens- und Meinungsbildung dämpft, was politisch in den meisten Staaten erwünscht, zumindest geduldet ist. Die positiven Eigenschaften in der Zahnprophylaxe wurden nie wissenschaftlich fundiert bewiesen.
Von fluoriertem Salz ist daher ebenso wie von fluorierter Zahnpasta abzuraten.

Da die Verantwortlichen in dieser Hinsicht vermutlich ebenfalls schon alle viel zu viel Fluor in ihren Hirnen speichern, wird sich eine Änderung auch nicht so schnell realisieren lassen.

Beste Gruesse

Peter Koch Diese Antwort und nachfolgender Artikel darf weiter verbreitet werden. Vielen Dank.

Hier noch ein Artikel aus dem Jahre 2004 über dieses Thema.

Die schleichende Vergiftung durch Fluor
In einigen Ländern wird dem Trinkwasser Fluor beigemischt und auch fast ausschließlich alle Zahncremes enthalten es. Doch in Wirklichkeit ist Fluor giftiger als Blei. Es gab mal in den USA Hinweise, daß Fluor den Zahnschmelz härtet, jedoch gab es seit Mitte des 20. Jahrhunderts keine eingehende Untersuchung mehr darüber. Über die möglicherweise tödlichen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus durch Fluor sind schon sehr lange Erkenntnisse vorhanden. Schon kleine wiederholte Verabreichungen führen zu Schädigungen des Gehirns. Auf diese Weise erfährt man eine schleichende Vergiftung und man wird immer willenloser und passiver. Dies ist auch der Grund, warum russische und deutsche Kommandanten von Konzentrationslager im zweiten Weltkrieg dem Trinkwasser für die Gefangenen Fluor beimischen ließen. Noch heute ist Fluor in vielen Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln enthalten. Früher also eingesetzt, um Häftlinge unter Kontrolle zu halten, heute eingesetzt um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten.

Eine weitere wichtige Tatsache ist, daß Fluor ein hochgiftiges Abfallprodukt der Aluminiumherstellung ist, dessen Entsorgung äußerst kostspielig ist. Es wurde also nach einer Alternative zur umweltgerechten Entsorgung gesucht. Die Industrien, die Fluor als Abfall produzieren, gründeten zu diesem Zweck Forschungsabteilungen, die schon bald herausfanden, daß kleine Mengen von Fluor dem Menschen nicht schädigen, außerdem könne Fluor gegen Zahnverfall eingesetzt werden. Die Öffentlichkeit akzeptierte bereitwillig diese Forschungsergebnisse und so fing man an Fluor in das Trinkwasser zu mischen und es verschiedenen Dentalprodukten (Zahncreme) beizumengen. Es sind aber viele medizinische und zahnmedizinische Experten der Ansicht, daß es keinerlei Beweise für eine positive Auswirkung von Fluor auf die Zahngesundheit gebe.

Interessant ist auch, daß das Trinkwasser in sogenannten Krisengebieten, wie z.B. Nordirland, mit Fluor versetzt wird. Anscheinend will man hier die Bevölkerung ruhig stellen und Aufständen und Krawallen vorbeugen.

Man schadet den Menschen also nicht nur körperlich, sondern auch psychisch, denn in Wirklichkeit schadet die Fluorisierung der Zahngesundheit, so wurde auf Sizilien ein Bezug zwischen Gebieten mit einem hohen Fluoranteil im Wasser und erschreckend schlechter Zahngesundheit festgestellt.

Doch man kann sich dem Fluor entziehen: Es gibt einige wenige Mineralwassermarken, die auf Fluor verzichten und man bekommt Zahncremes zu kaufen, die nicht nur auf Fluor, sondern auch auf Konservierungs- und Schaumstoffe verzichten und zudem noch auf pflanzlicher Basis hergestellt sind. So halten Sie Ihre Zähne wirklich gesund, denn sollten Sie, wie von den Zahnärzten empfohlen, Ihre Zähne dreimal täglich mit Fluorzahnpasta putzen, zerstören Sie Ihre Zähne und sind dem Zahnarzt ein guter Kunde und außerdem helfen Sie mit, ein gefährliches Abfallprodukt der Industrie zu entsorgen, nein, Sie bezahlen sogar noch dafür, daß Sie es entsorgen dürfen.
Wer in USA auf die Idee kam Fluor auf elegante Weise zu entsorgen, entnehmen Sie den Ausführungen von Michael Gienger in seinem Buch SALZ Nahrunsmittel, Heilmittel oder Gift? Ganz ähnlich wird es auch mit der Substanz Jod praktiziert.
INFOBRIEF Peter Koch,Villingen-Schwenningen, 2004-04-06

Sorry für die späte Antwort, die ursprüngliche kam wohl nicht durch, deshalb hier nochmal meine persönliche Meinung (die nicht jeder teilen muss):
Flour ist das englische Wort für „Blume“
Fluor ist ein chemisches Element (giftiges Gas aus der Halogen-Reihe)
Fluorid ist ein Ion (wichtiges Spurenelement zur Produktion lebenswichtiger Moleküle) - wie übrigens die Ionen von Chlor (Kochsalz) und Jod (Schilddrüsenhormone) auch.
Und wie Du selbst schreibst, bei uns darf es eben nicht JEDEM zugeführt werden, es steht jedem frei, fluorID-freie Zahncremes oder Speisesalz zu kaufen oder nicht…
Manche Verschwörungstheoretiker verwechseln da (gerne absichtlich) Äpfel mit Birnen, machen sich damit aber schnell lächerlich und schaden damit der Sache einer seriösen Recherche.
Einig sind wir uns sicher darin, dass man der Industrie gehörig auf die Finger schauen muss UND dass Karies keine Fluorid-Mangelerkrankung ist, also in Mitteleuropa auch nicht substituiert werden muss, WENN man sich ordentlich die Zähne putzt UND mit Zahnseide arbeitet.
Übrigens: Konzentrations- und Gedächtnisschwächen, sowie Antriebslosigkeit als Leitsymptome findet man häufig in diesen „Studien“, diese Symptome werden mir auf entsprechendes Nachfragen, vor allem in den winterdepressiven Monaten, auch von Fluorid-, Quecksilber- und anderen Schwermetall-freien Personen freimütig bestätigt. :wink:
Grüße
Hausmann