Hallo,
auf meinem PC, der nicht am Internet angeschlossen ist, habe ich noch Windows 98 installiert.
Nach dem Hochfahren und Arbeiten im Datei-Explorer (Dateien löschen, umbenennen, verschieben) wird er plötzlich so was von langsam.
Umbenennen einer Datei dauert ca. 45 Sekunden, bis die Maus-Eieruhr erlöscht und der PC einen Bildschirmrefresh macht, um das Ergebnis anzuzeigen.
Da hilft dann eigentlich nur noch ein Neustart.
Dann ist es wieder gut, bis zum nächsten Arbeiten im Explorer. Eigentlich müsste ich nach jedem längeren Arbeiten im Explorer einen Neustart machen, um wieder flott im Explorer arbeiten zu können - das kann doch nicht sein!
Alle anderen Programme arbeiten problemlos (schnell genug), nur der Explorer zickt rum.
Was kann das sein? Wie kann ich das beheben?
Anmerkungen:
Celeron, RAM 128 MB, Platte 10 GB
es läuft kein anderes Programm nebenher, und wenn, macht es nichts aus, es hängt nur vom Explorer ab.
Die Platte habe ich defragmentiert, sie hat noch ca. 6 GB Platz
Gruß Finus
PS: den Tipp:
versuche doch mal den Indexdienst abzuschalten:
- Klicke mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Laufwerk und
wähle nun “Eigenschaften”.- Entferne dann das Häkchen vor „Laufwerke für schnelle Dateisuche
indizieren“ und bestätige die Auswahl mit „Ok“.- Entscheiden dich im nächsten Auswahldialog für "Änderungen für
C: „Unterordner und Dateien übernehmen“.
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/www/service.fpl?..
habe ich bei mir unter Windows 98 nicht nachvollziehen können.