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escapism?
Hallo Marc,
könnte es sein, dass du „escapism“ meinst?
Das würde „Wirklichkeitsflucht“ bedeuten und ist auch als Fremdwort „Eskapismus“ in der deutschen Sprache vertreten.
Gruß
Uschi
Danke! Na, dann wars halt nen Druckfehler, aber deine Antwort macht Sinn! Also Danke nochmal 
Populärer Irrtum
Danke! Na, dann wars halt nen Druckfehler, aber deine Antwort
macht Sinn! Also Danke nochmal
Hallo,
das Wort „Druckfehler“ ist in solchem Zusammenhang ein bedingter Reiz und löst bei mir immer eine bedingte Reaktion aus:
Du meinst keinen _Druck_fehler, sondern einen Satz fehler. Alles andere wäre Eskapismus.
Für diesen Pawlowschen Reflex bitte ich um Entschuldigung.
Grüsse ohne Speichelfluss,
Andreas
Oder gar
einen : Setz fehler?
Oder Andreas?
Fritz
einen : Setz fehler?
Nein, Fritz,
hier meine ich, Dibch bei allem Respekt korrigieren zu dürfen.
Den Fehler, den ein Setzer macht (wenn überhaupt) bezeichnet man als Satzfehler. Schau mal nach!
Übrigens gibt es im ganzen Duden nur ein einziges Wort das immer wieder falsch geschrieben wurde! Ein weiteres wurde übrigens seit jeher fehlerhaft geschrieben!
Grüße
Eckard.
es sind natürlich die beiden Wörter „falsch“ und „fehlerhaft“
Oho, Eckard!
Schau mal nach!
Ich habe! Nachgeschaut:
**Setz|feh|ler (Druckwort),
© Dudenverlag.**
Fritz
Eskapismus eskaliert?
Ich habe! Nachgeschaut:
**Setz|feh|ler (Druckwort),© Dudenverlag.**
Meine Herren,
so kommen wir doch nicht voran! - Auch wenn wir uns immer weiter vom Eskapismus entfernen - die MODs werden es mir verzeihen - entbiete ich als Vorschlag zur Güte die folgende Definition von Satz- und Setzfehlern, die noch dazu den ursprünglichen Fauxpas mit einbezieht:
Druckfehler: Eine irreführende, aber gebräuchliche Bezeichnung für die beim Herstellen entstandenen Satzfehler, die versehentlich nicht korrigiert wurden (stehen gebliebene Setzfehler) und auch im fertigen Druckerzeugnis noch vorhanden sind.
Solche schönen Erklärungen gibt’s freilich nicht beim Dudenverlag, sondern hier:
http://virtuelleschuledeutsch.at/dachs_gutenberg/d.html
Auch das „Polygraph Wörterbuch für die Druckindustrie und Kommunikationstechnik“ kennt Satz- und Setzfehler und belegt damit, dass beide Fehlerarten vorkommen können. In jedem Fall ist jedoch der Drucker vom Vorwurf der schlampigen Arbeitsausführung zu entlasten!
Was meint Ihr, Jungs? - Mit ein bisschen Kompromissfähigkeit kommen wir doch alle unbeschadet aus diesem Malheur hinaus…
Gruss 
Andreas
So ein thread läßt einen eine Menge Ärger mit Trollen vergessen!
Mit vergnüglichen Grüßen an alle Beteiligten
Alexander Berresheim
die MODs werden es mir verzeihen
FR: Da muss ich doch den MOD fragen. He, MOD Fritz!
MOD: Ja, Fritz?
FR: Können wir das akzeptieren?
MOD: Was?
FR: Den Vorschlag von Andreas?
MOD: Worum geht es da?
FR: Um ein off topic Gequatsche.
MOD: Ach lass mich in Ruhe.
FR: Belassen wir es also damit.
Was meint Ihr, Jungs? - Mit ein bisschen Kompromissfähigkeit
kommen wir doch alle unbeschadet aus diesem Malheur hinaus…
Klar doch!
Fritz
Du meinst keinen _Druck_fehler, sondern einen…
drückfehler? wer setzt heute noch einen text? man „drückt“ ihn - nämlich auf die tasten! 
schmunzelnden gruß
lehitraot.
Tiefsinn
Verehrter Andreas,
in diesem Zusammenhang darf ein schönes Zitat des großen Alfred Polgar nicht fehlen:
„Viele Mängel des Talentes wurden schon mehr als ausgeglichen durch Defekte des Drucks, und oft sind es allein die Setzer, die dem Text den verwirrenden Opalglanz geben, den der Schriftsteller ihm nicht zu geben vermocht hatte.
Klagen wir nicht über Druckfehler. Man weiß nicht, wodurch man tief wird.“
Sincerely
Diana
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Hallo Marc,
NOUN: The tendency to escape from daily reality or routine by indulging in daydreaming, fantasy, or entertainment.
Gruß Mucke
Liebe Diana,
die Verehrung, ich möchte es nicht verhehlen, ist ganz meinerseits. - Das Zitat ist allerdings starker Tobak für mich als bekennenden Nichtphilosophen. Dennoch gefällt mir der Herr Polgar gut, hat er doch in treffende Worte gefasst, was mir bei w-w-w zunehmend Sorgen bereitet:
„Es ist schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist.“
Küss die Hand, gnä’ Frau.
Andreas