Meine Eltern haben heute einen Ärztebfund nach Hause geschickt bekommen und hier steht drin „komplizierter Befund bei Q in III.“.
Nur leider können wir diese Diagnose nicht deuten, denn meinem Vater wurde gesagt es sei alles in Ordnung.
Bestimmt. Es würde aber helfen, wenn du deine Frage etwas präzisierst:
Was für ein „Befund“ ist gemeint?
Ich tippe hier mal auf ein EKG - oder meinst du was anderes?
Mein Dad hatte im Jahr 2008 2 Hirnblutungen und aufgrund starker Kopfschmerzen ( Vergleich bar mit denen im Jahr 08) sind meine Eltern nochmals zum Krankenhaus gefahren um eine erneute Blutung auszuschließen…
Darauf hin wurde ein CT gemacht und das ist die Rechnung mit Befund…
HAllo, sicher, dass nicht eine komplizierte Befunderhebung gemeint ist? Dann kann bei einer Privatrechnung nämlich bis zum 3,5fachen Satz nach Gebührenordnung angesetzt werden.
zB. wenn der Patient ein Querulant ist, der die Nerven aller Beteiligten strapaziert. (Ich will nichts unterstellen, nur wegen des Q) Oder weil die Untersuchung besonderes Geschick des Arztes oder des Assistenzpersonals erfordert (zB. weil der Patient besondere Hilfe beim auf die Pritsche legen bedarf) oder weil Gerät verwendet wurde, dass über den Standard hinausgeht, für den es aber keine Abrechnungsziffer gibt.
Q in III kann ich nicht deuten, also vielleicht einfach mal nachfragen. Da die Praxis gerne die Rechnung bezahlt haben will, muss zumindest die Arzthelferin erläutern können was sich hinter den Kürzeln verbirgt.
Einen Befund solltet ihr separat anfordern, der dürfte wesentlich ausführlicher ausfallen, selbst wenn alles in Ordnung war (zumindest die Altschäden werden ihre Spuren hinterlassen haben)