Was berechnet der AG als Lohnkosten?

Hallo zusammen,

auch ich habe mal wieder eine kurze Frage.
Wenn ich als Bedienung auf 400,00 Euro-Basis arbeite und einen Stundenlohn von 6,50 Euro berechnet bekomme, was koste ich dann meinen AG wirklich an Stundenlohn, also Brutto/Netto?
Eine andere Person möchte diese Tätigkeit auf selbstständiger Basis abrechnen und fragt sich nun was er verlangen kann ohne den Auftraggeber sofort mit seinen Vorstellungen zu überfordern :smile:.

Obwohl, kann der Auftraggeber nicht die Tätigkeit eines Freiberuflers oder Selbstständigen der eine Rechnung ausstellt als Dienstleistung irgendwie absetzen?

Gibt es irgendwo eine Seite im Netz wo solche Informationen stehen was AG bei Minijobs abzuführen haben und was es für Vorteile bringt einen solchen Minijob einzurichten?

Vielen Dank und Grüße
Talina

Hallo zusammen,

Morgen!

auch ich habe mal wieder eine kurze Frage.
Wenn ich als Bedienung auf 400,00 Euro-Basis arbeite und einen
Stundenlohn von 6,50 Euro berechnet bekomme, was koste ich
dann meinen AG wirklich an Stundenlohn, also Brutto/Netto?

kommt darauf an, wie der Job abgerechnet wird.
Da hierbei verschiedene Paragraphen und Eventualitäten mitwirken, kann man so nicht klar sagen, was der AG abführen muss.
die Spanne reicht von 2-25%…
hier mal ein Link zum selber Grübeln (ich werd daraus nicht wirklich schlau!)
http://de.wikipedia.org/wiki/Minijob#Pauschale_f.C3…

CU, Jan

Hallo Jan,

die Spanne reicht von 2-25%…

Das sind aber nur die Kosten, welche zusätzlich dazukommen. Beim Stundensatz muß man dann aber noch die Abwesenheitstage etc. dazurechnen, so dass man durchaus auf Gesamtzuschläge von ca. 80% auf den Bruttolohn kommen kann.

Grüsse

Sven

Hallo Talina,

auch ich habe mal wieder eine kurze Frage.
Wenn ich als Bedienung auf 400,00 Euro-Basis arbeite und einen
Stundenlohn von 6,50 Euro berechnet bekomme, was koste ich
dann meinen AG wirklich an Stundenlohn, also Brutto/Netto?
Eine andere Person möchte diese Tätigkeit auf selbstständiger
Basis abrechnen und fragt sich nun was er verlangen kann ohne
den Auftraggeber sofort mit seinen Vorstellungen zu
überfordern :smile:.

Der äquiovalente Stundenlohn wäre ungefähr 20 EUR/h, nicht inkl. sind dabei Urlaubs-/Weihnachtgeld. Auf das Krankheitsrisiko wurde schon hingewiesen. Auf das Thema weiterbildung auch.

Ciao maxet.

Na, ob das für einen 400,00 Euro-Job nicht übertrieben ist?

Gruß JoKu

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