Bruch versus Summe
Hi
Wie beim Ohmschen Gesetz:smile:
…
Meiner Meinung nach:
Da ist aber die bildliche Erklärung anschaulicher:
Beispiel:
Anhand von (als Beispiel sei es hier erwähnt, NUR; als Beispiel) dem-durch das Hinschreiben als zahlenmäßige Größe (hier-wenn wir nach einer Einheit für Länge suchen-wohl in µm als [ungewöhnliche] Maßeinheit)-Phänomen Strahlengang:
Ein Strahl einer punktförmigen Lichtquelle, das halte ich für anschaulicher. Und zwar so, daß 3 Größen drin vorkommen. Eine Größe könnte ein Winkel sein; dann bleiben noch 2 übrig. Und da böten sich Bogenlänge und Abstand an. Das hätte dem Fragesteller erstens verdeutlicht, daß er es in E-Technik oft mit so winzigen Größen zu tun hat (µ). Und zweitens wäre deutlich geworden, daß es sich um einen Bruch handelt.
In Deinem Beispiel mit dem fehlenden Geld ist es ja ein Addieren, und kein Bruch, bei dem ja auf die Mathematikgrundsätze des Multiplizierens zu achten ist und diese auch vorkommen. Größen unterschiedlicher Dimensionen kann man nicht addieren, wohl aber kann es vorkommen, daß man einen Bruch hinschreibt. Da war eine Zeit in der Wissenschaft, die der Technik die Grundlage legte, als man eventuell die Mechanik schon ein wenig verstand-man schrieb sie sogsr als Formeln. Dann war da Elektrizität: G. S. Ohm bekam durch diesen Umstand einen Anreiz. Es war nicht geläufig, daß man die Art des Denkens „Ich will in meßbaren Größen ausdrücken“ in dem Gebiet von dem Ohm, dem Erschaffer des Gesetzes, als eine Formel mit meßbaren Dingen beschreiben kann. Weil es niemand so erkannte, daß es Widerstand wahrscheinlich als Größe gibt und daß Ströme in einer Formel stecken, die „Forscher“, u. anderen Ohm, mal entwerfen.
Eine U wurde irgendwo angelegt. Da kam Ohm: Ist der Strom 2A und der Widerstand (der soll jetzt eine Einheit kriegen) 4Ohm, dann ist U, die Spannung, 8V. Es ist ein Dividieren oder Multiplizieren. So können auch Größen verschiedener Dimension vor und nach dem Operator stehen. Geht beim Beispiel mit den Fahrrädern, die dem Käufer aufgrund von Differenzen alle zu teuer sind, so daß er nicht zum Käufer wird, nicht. Da kann man nur sagen, daß er irgendwo hinlaufen muß, um ans Geld zwecks Kauf zu kommen. Dividiert wird der Kehrwert des Geldes aber nicht, weder kombiniert mit dem Lauf zur Bank-in km-noch mit dem Ereignis des Kaufes einer Ware.
Weil die Rechenmethode in der gedanklichen Brücke mit dem Geld im Portemonnaie die Addition/Subtraktion ist.
So gesehen eignet sie sich wenig, um das Ohmsche Gesetz zu veranschaulichen.
Der Vergleich hinkt eben einfach sehr.
Gruß, Michael.