Was brauche ich?

Wünsche allen einen schönen Tag!

Ich benötige ein wenig Hilfe.

Zum 1. September werde ich noch mal eine Ausbildung beginnen - zum mittleren Justizbeamten an einem Amtsgericht.

Natürlich habe ich schon mitbekommen, dass ich mir eine private Krankenversicherung suchen muß. Aber was benötige ich noch?

Meine Eltern meinten, ich soll mich nach einer Berufsunfähigkeitsrente umschauen und vielleicht was für die Rente tun. Okay, aber wo und wie?

Einer meiner Onkel ist bei der Volksfürsorge beschäftigt, der will mir nächstes Wochenende Angebote mitbringen. Ein Kumpel von mir arbeitet bei der HUK Coburg, der ist auch schon ganz erpicht, was zu machen.

Was würden die Fachleute mir hier empfehlen in den verschiedenen Sparten?

Viele Grüße!

Hallo auch,

Natürlich habe ich schon mitbekommen, dass ich mir eine
private Krankenversicherung suchen muß. Aber was benötige ich
noch?

Die richtige Kranklenversicherung. Vergleichen tut not!!

Meine Eltern meinten, ich soll mich nach einer
Berufsunfähigkeitsrente umschauen

Das ist erstmal das wichtigste. Angebote ausarbeiten lassen. Neben den gleich folgenden Leistungen sollte das Unternehmen die passende Stärke haben und bei der Prozeßquote nicht führend sein. Wichtig ist:
-Sofortiger Schutz ohne Wartezeit

  • Echter Berufsschutz ohne Verweisungsmöglichkeiten in andere Berufe rein.
  • Volle Leistung bei der entsprechenden Leistungsminderung
  • Sofortige Leistungen auch bei vorraussichtlicher 6 monatiger BU
  • Keine Meldepflichten bei Berufen mit höherem Risiko
  • Flexible Gestaltung und Anpassungsmöglichkeiten ohne weitere Prüfung
  • Weltweiter Schutz auch beim Umzug ins Ausland

hab ich noch was vergessen?? Wenn ja dann sollen die anderen ergänzen.

und vielleicht was für die Rente tun. Okay, aber wo und wie?

Tja und hier passe ich mal. es gibt eine menge an Produkte die zur Altersvosorge genutzt werden können (LV, Rentenvers, Fonds, Aktien, Banksparkonten, etc.) und nur nach einer genauen Analyse (Ist-Zustand, Wünsche, Ziele, Versorgungssituiationen, Erbschaftsberücksichtigungen, etc.) kann ein genaueres Szenario aufgebaut werden. Also ein Aufbau nach deinen gegebenheiten und deiner persönlichen Anlagementalität. Vom Grundansatz sollte mit einem kleineren Sparbeitrag ein langfrsitiger Vertrag bespart werden (LV, Rente) der eine gewisse Garantie beinhaltet. Da in allen solcherr Verträge der Effekt erst nach einer durchsparten zeit zu tragen kommt, soll das ein Betrag sein, den du immer aufbringen kannst/ mußt. Gleiches gilt für die BUZ!!!

Einer meiner Onkel ist bei der Volksfürsorge beschäftigt, der
will mir nächstes Wochenende Angebote mitbringen.

Naja, nicht wirklich erste Adreße. Nur beim BU Risiko bin ich mir nicht sicher. Sicherlich haben die anderen da den direkten Vergleich. Ansonsten Teil mir nach deinen Gesprächen die Tarifnamen und Leistungen per Mail mit. Ich werd die dann mal gegenüberstellen.

Ein Kumpel von mir arbeitet bei der HUK Coburg, der ist auch schon ganz
erpicht, was zu machen.

Klar, an einer Versorgung wird ja auch Geld verdient. Hier gilt das gleiche wie bei deinem Onkel. So lieb und nett die auch sein mögen, es geht hier um deine Zukunft und wenn die Tarife nix taugen bringt dich das nicht weiter.

Was würden die Fachleute mir hier empfehlen in den
verschiedenen Sparten?

Hoffentlich hab ich das verständlich rübergebracht----man ist mir warm-ääh-----

Viele Grüße!

Jau auch und viel Spaß heute noch.

Gruß
Martin

Hallo,

Du brauchst eine private Krankenversicherung - hier solltest Du Dich von einem kompeteneten Versicherungsmakler beraten lassen und nicht von der HUK oder der Volksfürsorge (=AachenerMünchner oder Central). Lass Dir vor allem auch die Preise für die Zeit nach der Ausbildung, die MB/KK Teil I-III und die betriebnswirtschaftlichen Kennzahlen des Unternehmens geben. Frag nach dem Anrechnungsbetrag, den Du nach heutiger Kalkulation mit 65 Jahren hast?

Auch die BU ist wichtig, als selbstständige und mit DU - Klausel für Beamte. Lass Dir umbedingt die DU-Klausel bestätigen. Hier gibt es unterschiedliche Ausprägungen, je nach Deiner Zielposition - also mittlerer, gehobener oder höherer Dienst.

Das sollte dann auch ein solider und kompetener Versicherer sein mit einem überdurchschnittlichen Bedingungswerk (Thema Verweisung, Arztanordnung, rückwirkende Anerkennung, Prognosezeitraum 6 Monate, der Formulierung „zuletzt im gesunden Zustand ausgeübter Beruf/Tätigkeit“, etc.)

Altersversorgung - das hat noch Zeit - 1. musst Du auch Geld übrig haben, 2. wenn Du sparen kannst dann ersteinmal flexibel und sicher (Geldmarktfonds) damit Du liquide bist, wenn Du Anschaffungen hast.

Wegen Leistungen, Preisen und Übersichten kannst Du Dich gerne an mich wenden!

Viele Grüße
Thorulf Müller

Richtig ist ausnahmslos, die Konsultation neutraler Fachleute.
Gehe zum Bund der Versicherten, werde Mitglied und lasse Dich umfassend beraten. Diese Jahresgebühr ist vielfach wieder durch geschickte Wahl der notwendigen Versicherungen kurzfristig wieder zurück.
Onkels, Tanten und sogenannte Freunde, sind ausnahmslos erpicht, Verräge zu vermitteln. Das ist deren Ziel - muss ja auch sein, denn das ist deren „Broterwerb“, ganz gleich, wie gut und teuer diese Verträge dann sind.

Gruß
Friedrich Pausch

Ich kenne leider keinen, Friedrich, der vom BdV vernünftig und sachgerecht beraten wurde. Das ist so als wenn ich nach Finanztest meine Versicherungen kaufe.

Es gibt
Versicherungsberater - Honorarberatung
und
Versicherungsmakler - Bezahlung durch Courtagen der Versicherer

Der Beitrag für das Produkt ist übrigens immer gleich, ob eine Courtage gezahlt wird oder nicht, weil es ja einkalkuliert ist. Der Teil erhöht dann den gewinn.

Viele Grüße
Thorulf Müller

Hallo Friedrich,

Gehe zum Bund der Versicherten, werde Mitglied und lasse Dich
umfassend beraten. Diese Jahresgebühr ist vielfach wieder
durch geschickte Wahl der notwendigen Versicherungen
kurzfristig wieder zurück.

Frag mal die Fachleute was die davon halten. Jetzt nicht nur wir „provisionsgeiernden Vampire“ sondern auch mal die unabhängigen Berater. Nicht die von AWD oder sowas, sondern die hier:
http://www.bvvb.de/

Onkels, Tanten und sogenannte Freunde, sind ausnahmslos
erpicht, Verräge zu vermitteln. Das ist deren Ziel - muss ja
auch sein, denn das ist deren „Broterwerb“, ganz gleich, wie
gut und teuer diese Verträge dann sind.

Jetzt frag ich mich nur was der BDV für absichten hat?? Kein Geld zu verdienen??

Gruß
Martin