Hi,
angeregt von diesen Links die Frage im Titel, an was bedarf es innerlich wie äußerlich um Kreativität ausleben zu können?
Kreativität / Innovationen kann auch bedeuten oder gar verlangen über einen mehr oder minder von der Gesellschaft aktzeptierten Rahmen hinauszugehen.
Teils werden Kreative dann als „ver-rückt“ betituliert / abgestempelt.
Sicherlich kann nicht Gelebtes, auch Kreativität, (psychisch) krank machen, sprich Krankheit als Folge. Und sicherlich ist eine psychische Erkrankung auch keine Voraussetzung für Kreativität.
Doch welche Parallelen gibt es zwischen mehr oder minder gesunden kreativen Menschen und Menschen mit lebenseinschränkenden, psychischen Problemen?
Wie nah liegen „Genie und Wahnsinn“ wirklich beieinander? Randbemerkung: Meines Erachtens sollten manche Krankheiten bzw. Krankheitsbilder teils überarbeitet werden (normal / verrückt).
Bei Menschen mit einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit oder ohne Hyperaktivität wird oft an erster Stelle Kreativität genannt. Vielfach heißt es auch kreative Menschen seien sehr empfänglich für äußere Einflüsse und folglich leicht ablenkbar…
Wie gehen Menschen bestmöglich mit sich um, damit sie kreativ und innovativ sein können?
Welches soziale Umfeld schaffen sie sich dafür am besten?
Und wie sollte die Gesellschaft mit Querdenken, mit Menschen die über das „Normale“ hinausgehen und ver-rückt sind, umgehen?..
Es schließen sich viele Fragen für mich an. Doch die Wesentliche steht im Titel.
http://www.dasjournal.net/news/169/ARTICLE/27929/201…
http://www.denkforum.at/forum/showthread.php?t=3824
http://www.schoenerscheitern.de/
Bin auch für weiterführende Links dankbar.
Danke und ciao,
Romana