Hallo Lutz,
(freu über das Wieder"sehen" … kleiner Hinweis: aussem Chat).
Naja, ich sehe das nicht so wild. Wer Polizisten privat kennt
und mit denen mal redet, dann merkt man, dass sowas auch mal
vorkommt (wie die Sache mit der Pommesbude), aber eher
Einzelfaelle sind.
Andererseits darf man aber auch nicht behaupten, Polizisten
seien Engel, die nieeee was falsch machen…
Ich nehme Dein Posting mal zum Anlass:
In jedem Beruf gibt es solche und solche - verantwortungsvolle, nette, unfreundliche, schlampige, sympathische, ausnutzende, und und und.
Bei der Polizei genauso wie in Handwerk, Handel, Dienstleistung, undwasweißich. Wir sind eben alle ganz normale Menschen.
Unmöglich finde ich, dass „der Polizist“ leider häufig ganz selbstverständlich mit Negativem überzogen wird: Bullen, Bullensch*****, etc. Und zwar im ganz normalen Sprachgebrauch, also bei weitem nicht nur von Leuten, die selbst entsprechend schlechte Erfahrungen gemacht hätten, dass das zumindest nachvollziehbar wäre (was nicht heißt, dass ich es unter diesen Umständen besser finde).
Ich hab noch nie gehört, dass jemand in dieser Weise beispielsweise über einen Bäcker gesprochen hätte.
Dass musste ich jetzt wieder mal loswerden.
Schönes Wochenende,
Gitte,
die durchaus kritisch ist, bei Polizeibeamten auch strengere „Maßstäbe anlegt“, wie man sich als Polizist verhalten „sollte“, weiß wie schwierig und verantwortungsvoll dieser Beruf ist und sehr froh ist, dass es Polizeibeamte gibt