Was dem chef sagen bei magengeschwür und

… schon die vierte woche krank
fühl mich zwar schon besser,mein arzt will mich auch noch ne woche krankschreiben.ich weiss aber net wie ich das meinem chef erklären soll da der schon ziehmlich schdinkig auf mich ist das ich so lange krank bin.würde ja auch wieder arbeiten gehen hab aber auch angst das ich dann in kürze wieder ein geschwür bekomme da das meher oder weniger von stress kommt.was

Angel0804,

die Möglichkeit, die Krankheitstage zu verlängern, solltest Du Dir so lange es geht aufbewahren. Geh arbeiten. Denke in Etappen. Von Montag bis Mittwoch; von Mittwoch bis Freitag. Und dann :::smile:). Das heißt, das WE dazu zu nutzen, vor, während oder nach der Hausarbeit was schönes machen und die aktuell anstehenden Erledigungen zu planen (Gesundheit, Einkäufe, etc). Und am Montag gilt es, die Woche wieder in der Mitte aufzuteilen…

Gruß mki

Hallo,

kein Arzt schreibt Dich krank, vielmehr diagnostiziert er Deine Arbeitsunfähigkeit (oder eben nicht).

DU als medizinischer Laie solltest und vor allem MUSST Deinem Arbeitgeber gar nichts bezüglich Deiner Arbeitsunfähigkeit erklären - dafür kriegst Du vom Arzt doch die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

Zweifelt Dein Chef an der Richtigkeit der Diagnose, kann er eine amtsärztlichen Untersuchung bei Deiner Krankenkasse anregen . . .

Ansonsten höre Dir Mal das an: http://www.youtube.com/watch?v=5bq2LKxx88s

Als Chef würde ich es sehr dankend hinnehmen, dass ein Angestellter mich über den Grund seines Fortbleibens auf dem Laufenden hält.

Ein Magengeschwür ist schließlich nichts Ehrenrühriges.

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Hi,

Als Chef würde ich es sehr dankend hinnehmen, dass ein
Angestellter mich über den Grund seines Fortbleibens auf dem
Laufenden hält.

das bleibt ihm/ihr doch völlig unbenommen.

Ein Magengeschwür ist schließlich nichts Ehrenrühriges.

schon klar, aber die Beurteilung und Entscheidung, ob dadurch im konkreten Fall eine Arbeitsunfähigkeit gegeben ist, obliegt - nicht zuletzt wegen seiner Kompetenz - dem behandelnden Arzt :wink:

ich weiss aber net wie ich das meinem chef erklären soll ich weiss aber net wie ich das meinem chef erklären soll ich weiss aber net wie ich das meinem chef erklären soll ich weiss aber net wie ich das meinem chef erklären soll ich weiss aber net wie ich das meinem chef erklären soll ich weiss aber net wie ich das meinem chef erklären soll ich weiss aber net wie ich das meinem chef erklären soll ich weiss aber net wie ich das meinem chef erklären soll ich weiss aber net wie ich das meinem chef erklären soll ich weiss aber net wie ich das meinem chef erklären soll

OKAY?

Hallo Angel0804,

klar, dass hier keiner ne wasserdichte Empfehlung abgeben kann. Wir kennen weder Deinen Gesundheitszustand genau, noch die Ursachen und auch nicht die Art Deiner Arbeit und die „Mentalität“ Deines Arbeitgebers und weder die direkten noch indirekten Vorgesetzten.

Denke, Dein Arzt wird schon etwaiges Helicobacter Bakterium berücksichtigt haben (wird für dreiviertel der Magengeschwüre verantwortlich gemacht). Allerdings klingt für mich einiges, was Du schreibst, auch nach einer psychosomatischen Ursache (bin KEIN Mediziner, aber das soll man bei Magengeschwüren ja schon mal gehört haben). Du schreibst ja selbst „da das mehr oder weniger vom Stress kommt“.

Bakterium hin oder her, wenn Du psychisch belastet bist, ist das sicher nicht für den Heilungsprozess hilfreich. Ich würde ein paar nette aber klare Worte mit Deinem Chef reden, so wie „tut mir Leid, dass ich so lange ausfalle und damit alle belaste, aber mein Arzt sagt, dass ich noch nicht zur Arbeit kommen kann und auch (wink mit dem Zaunpfahl) zun starke Aufregung jetzt UND IN ZUKUNFT meiden muss. Ich hoffe, ich bin bald wieder gesund und kann wieder arbeiten, denn glauben sie mir, diese Schmerzen machen keinen Spaß!“ So, dann erwarte ich, dass Dein Vorgesetzter Dir nach so einem Statement Mut macht und Dich RUHIGEN GEWISSENS zu Hause lässt. Diese Gewissheit ist ja schonmal Deinem Genesungsprozess förderlich.

Sollte er nicht so positiv reagieren, ist er 1. ein Idiot und 2. musst Du dann doch leider etwas an Dir ändern, denn als aller erstes lernen, sich nicht so über Idioten im Leben aufzuregen, dass es DIR schadet (da hätten wir alle einfach zu viel Aufregung im Leben :wink: .

Das sind die ersten Schritte. Also bleib noch etwas zu hause und erhole Dich, wie Dein Arzt vorschlägt. Und dann musst Du Dir etwas für DEINE Zukunft überlegen. Also, wenn es auch psychische Ursachen hat, mit Ärzten nach Lösungen suchen (also mit Fachleuten an Deiner Psyche und ihren Reaktionen auf Deinen Körper arbeiten).

Und dann (nachdem Du wieder gesund bist) musst Du Dir darüber klar werden, ob 1. der Job, den Du hast, der richtige für Dich ist. Ist der Job die Ursache für „über normal“ liegenden Stress - was immer das auch heutzutage heißen mag - oder ist es der Arbeitgeber, der mehr Stress macht, als nötig wäre oder ist es der direkte oder indirekte Vorgesetzte. Ich hoffe, du kannst dann die richtigen Rückschlüsse aus dieser Frage ziehen.

Ich sage immer, man soll nicht (nur) wegen einem Kollegen bei einem Arbeitgeber bleiben, aber es kann durchaus sein, dass man „nur“ wegen einem Kollegen einen Arbeitgeber wechseln muss, wenn es auf Dauer keine andere Lösung gibt. Letzteres gilt natürlich auch für den Arbeitgeber.

Ich weiß, dass das alles leichter gesagt, als getan ist und weiß gleichzeitig nicht, ob Du die „magische Alters-/ und oder Dienstzugehörigkeitsgrenze“ für einen Arbeitgeberwechsel schon überschritten hast. Gehe alles mal in Ruhe durch, NACHDEM Du wieder gesund bist.

Erhole Dich gut, don’t worry, be happy

Alles Gute wünscht

ikarusfly

Hai!

Dein Vorgesetzter Dir nach so einem Statement Mut
macht und Dich RUHIGEN GEWISSENS zu Hause lässt.

Wenn meine einzige Bürokraft seit 4 Wochen krank ist, keine Rechnung
mehr rausgeht, nix bezahlt wird, die Gehälter der Mitarbeiter
ausbleiben, dann soll ich sagen „Jau mach mal wir kramen das hier
schon!“.

Sollte er nicht so positiv reagieren, ist er 1. ein Idiot

Du solltest daran denken das es nicht nur Großkonzerne und
Dienststellen gibt, sonder durchaus viele kleine Firmen bei denen
sowas durchaus ein Problem ist und nur gemeinsam und ehrlich eine
Lösung gefunden werden kann.

Der Plem

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Hallo,

Hai!

Dein Vorgesetzter Dir nach so einem Statement Mut
macht und Dich RUHIGEN GEWISSENS zu Hause lässt.

Wenn meine einzige Bürokraft seit 4 Wochen krank ist, keine
Rechnung
mehr rausgeht, nix bezahlt wird, die Gehälter der Mitarbeiter
ausbleiben, dann soll ich sagen „Jau mach mal wir kramen das
hier
schon!“.

Ich glaube, es wurde hier schon erwähnt, dass keine Informationen zum Arbeitgeber vorliegen.

Sollte er nicht so positiv reagieren, ist er 1. ein Idiot

Du solltest daran denken das es nicht nur Großkonzerne und
Dienststellen gibt, sonder durchaus viele kleine Firmen bei
denen
sowas durchaus ein Problem ist und nur gemeinsam und ehrlich
eine
Lösung gefunden werden kann.

Der Plem

Dieser Mensch hat nach eigenen Angaben folgende Situation 1. ein Magengeschwür (nicht einen Schnupfen), 2. der Arzt empfiehlt, zunächst eine weitere Woche zu Hause zu bleiben., 3. der Chef ist „stinkig auf mich, weil ich schon so lange krank bin“ und schließlich 4. befürchtet sie selbst, nach kurzer Zeit wegen dem Stress auf der Arbeit wieder krank zu werden.

Ein Vorgesetzter, der nach ERKLÄRUNG (siehe meinen Vorschlag, was dem Chef wie zu sagen wäre) was der Arzt empfiehlt (nämlich, dass sie KEINEN STRESS haben darf), immernoch der Patientin die Schuld gibt und ihr nicht ruhigen Gewissens die Chance gibt, gesund zu werden (nur so wurde es hier beispielhaft von mir ausgeführt), IST EIN IDIOT, ganz unabhängig davon, wieviele Rechnungen auf dem Schreibtisch liegen und wie groß die Firma ist. Und dass gilt erst recht wenn ein durchschnittlich gebildeter Mensch (das sollte ein „Chef“ doch mindestens sein - oder?) wissen muss, dass wenn ein Arzt empfiehlt „KEINEN STRESS“, es dann der Gesundheit der Patientin wenig förderlich ist, ihr nochmal deutlich zu sagen, wie schlecht das ist, dass sie noch länger ausfällt und welche probleme SIE verursacht. Wer so wenig Einfühlungsvermögen hat, hat jegliche Qualifikation als Führungskraft verloren und ist EIN IDIOT - Punkt

Nun zur Firma selbst: Ich möchte mich nicht wiederholen. Ein größeres Unternehmen (sagen wir mal ab 10 Mitarbeiter - egal) muss so etwas irgendwie auffangen und auch mit Krankheit rechnen - trotz Globalisierung und Konkurrenz durch Kinderarbeit in Drittländern - sorry. Manager heißt eben auch RECHTZEITIG für Kapazitäten und Einarbeitung von Vertretungen zu sorgen, sodass Krankheitsfälle nach Einarbeitung einigermaßen abgefangen werden können. Vier oder sechs Wochen sind keine Ewigkeit (es gibt ja auch Urlaub in Deutschland - hoffe ich, dann muss es ja auch klappen).

Viele Angestellte und Arbeiter bekommen jedes Jahr Krebs (übrigens auch nicht wenige, die durch „Magengeschwüre“ anfingen) oder einen Herzinfarkt und fallen viel länger aus!

Sollte es wirklich ein so winzig kleines Unternehmen sein, dann ist es natürlich ein Problem, das alle belastet (nichts anderes habe ich gesagt - siehe bitte nochmal meinen Formulierungsvorschlag), aber - und darum bin ich auch für eine offene Sprache gegenüber dem Vorgesetzten, dann muss er sich eben etwas einfallen lassen (auch Flexibilität ist eine Anforderung an gute Manager :wink:). Gerade die von Dir angesprochenen Arbeiten, wie Rechnungen und Gehälter bezahlen, lassen sich durch Aushilfskräfte mit Vorkenntnissen in relativ kurzer Zeit erlernen. Es gibt auch andere Fälle, wo jemand unersetzlich erscheint - ja, das kann es geben, aber das sind die absoluten Ausnahmen, die hoffentlich entsprechend bezahlt werden und sicher von ihrem Chef anders behandelt werden :wink: Auch dann gilt es, diese für das Unternehmen gefährliche Situation baldmöglichst zu beenden indem geeigneter Ersatz zur Verfügung steht.

Du sprachst von Ehrlichkeit und GEMEINSAM Lösungen finden. Glückwunsch. War irgendetwas an meinen Ausführungen unehrlich? Und GEMEINSAM Lösung finden klingt sehr gut. Der Chef sucht kurzfristig eine Lösung für die Vertretung (auch wenns schwer fällt) und überlegt sich gut, wie und warum diese Mitarbeiterin sich gestresst fühlt. Wir wissen nicht, an was das liegt, aber ich hoffe ALLE sind ehrlich und selbstkritisch genug, dass eine gute Lösung gefunden wird. Leider gibt es nur allzuoft Negativbeispiele, wo der Stress einfach als gottgegeben „nach unten“ weiter gegeben wird, Diskussion unerwünscht - Tendenz leider steigend!

Jeder sagt mal was, was er im nachhinein wieder bereut. Das passiert auch einem Chef allzuoft. Ok, deshalb muss er nicht gleich ein Idiot sein. Dann ist aber das mindeste, dass er danach zur Besinnung kommt, die Patientin erneut anruft und ihr sagt, sorry, es tut mir Leid, war nicht so gemeint, wir schaffen das schon irgendwie, sie sind uns wichtig und daher sollen sie ganz gesund werden! (Bei vier Wochen Krankheit kann man vielleicht sogar mal einen kleinen Blumenstrauß schicken? Könnte die Stimmung und damit die Heilungschancen auch verbessern…)

Sind wir ehrlich. Gibt es mittelfrsitig betrachtet dazu überhaupt Alternativen? NEIN! Was nützt eine Mitarbeiterin mit Magengeschwüren?

Aber ich denke, das hast Du ja auch gemeint mit GEMEINSAM Lösungen finden.

Schönen Gruß wünscht Dir

ikarusfly

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Hai!

Du hast noch nie in einem kleinen Betrieb (10 und weniger Leute)
gearbeitet, stimmts?

Und wenn der böse Idiot wie du ihn immer nennst mal richtig sauer
wird, dann kündigt er einfach.

Der Plem

PS: Nur zu deiner Info, in solchen Betrieben gilt das
Kündigungsschutzgesetz nicht.

Hallo,

Hai!

Du hast noch nie in einem kleinen Betrieb (10 und weniger
Leute)
gearbeitet, stimmts?

Ich muss Dich enttäuschen - doch, sogar sehr intensiv und auch mit einem sagen wir mal sehr impulsiven Eigentümer

Und wenn der böse Idiot wie du ihn immer nennst mal richtig
sauer
wird, dann kündigt er einfach.

…was meine These doch nur bestätigt, bei dieser Diagnose und unverschuldeter Krankheit so zu reagieren…

Der Plem

PS: Nur zu deiner Info, in solchen Betrieben gilt das
Kündigungsschutzgesetz nicht.

Ich weiß ja auf was Du hinaus willst. Du willst nicht, dass die Fragestellerin aufgrund vermeintlich gut gemeinter Ratschläge gekündigt wird, weil sie sich unbeliebt gemacht hat.

Ich denke, meine Formulierungsvorschläge für das Gespräch mit dem Chef sind in keinster Weise aggressiv, sondern freundlich. Ich glaube nicht, dass ein Chef eine Patientin mit Magengeschwür einfach vor die Tür setzt, weil der Arzt eine Woche länger krank schreibt.

Wenn es sich wirklich um solch einen Despoten handeln sollte, muss die Patientin sowieso sehen, dass sie dort weg kommt (auch ohne Magengeschwür). Trotzdem heißt das ja nicht, dass Sie sich völlig unkooperativ zeigen sollte. Das habe ich nicht gesagt! Sie kann sehr wohl Kollegen telefonisch mal weiterhelfen etc. wenn die ne wichtige Frage haben. Und er wirklich mit Kündigung droht kann sie natürlich wieder arbeiten gehen, um den Job nicht zu verlieren, dann würde ich das auch tun, aber dann umgehend etwas anderes suchen, denn dann ist er genau der Idiot, den ich beschrieben habe.

Mal in Dich gehen… (glaube mir, ich weiß was Stress am Arbeitsplatz bedeutet und rate nicht zum Blaumachen, darum geht es hier NICHT!)

Hoffe auf Dein angemessenes Verhalten (auch in Stresssituationen)

Schönen Gruß

ikarusfly

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Hallo,

„krankschreiben“ sagt man so - und im Allgemeinen verstehen sowohl Ärzte als auch AG was damit gemeint ist.

Man muss einem Arbeitgeber nicht sagen warum man krank ist - aber wenn jemand über Wochen und Monate krank ist, dann kann kann es einen kleinen Betrieb das Genick brechen - vor allem wenn nicht klar ist, ob nach einer Vertretung gesucht werden soll oder nicht.

In kleinen Betrieben mit einem persönlich gehaltenen Team ist es schon sehr schwer Recht zu halten und zu bewahren - wer sich unbeliebt macht, fliegt raus oder ist nicht mehr integriert. Das Vertrauensverältnis ist zerrüttet. Dass es dann ein Gesetz gibt, welches die Krankengeheimnisse wahrt, hilft in dem Fall nicht wirklich weiter.

Man muss auch nicht sagen was man hat, aber man kann mitteilen wie lange man voraussichtlich von der Arbeit weg bleibt, damit der AG planen kann und die Arbeit delegieren kann.

Wenn die Arbeit bzw. die Arbeitsstelle die Ursache des Stresses ist, dann sollte man sich aber ernsthaft darüber Gedanken machen den Arbeitgeber bzw. den Beruf zu wechseln.

Viele Grüße

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Und wenn der böse Idiot wie du ihn immer nennst mal richtig
sauer
wird, dann kündigt er einfach.

Wenn er SO ein Idiot ist, dann tut er das auch aus ganz anderen - sehr viel nichtigeren - Gründen. Der arme Arbeitgeber.

Letztlich ist sowieso die Arbeitnehmerin die gearschte.

Wenn man mit Menschen arbeitet, muss man damit rechnen, dass auch mal jemand krank wird. Wenn man sicher gehen möchte, dass derjenige nicht blau macht, sollte man entweder vernünftig - also kooperativ - mit dem Arbeitnehmer sprechen und nicht den Heilungsprozess auch noch durch Druck gefährden. Und wenn man ganz sicher gehen will, dann schaltet man halt den Vertrauensarzt ein. Fördert vielleicht auch nciht unbedingt das Verhältnis zwischen AN und AG, aber dann hat er wenigstens Gewissheit, ob der AN tatsächlich krank ist.

Kann mich Ikarusfly nur anschließen (ja auch ich habe Erfahrung mit der ARbeit in Kleinstbetrieben und weiß auch, wie Stress einen krank machen kann). Sie sollte sich kooperativ zeigen und wenn sie tatsächlich aus Angst früher zurückkehrt als angeraten, schnellstmöglich was Neues suchen - aber vorher vielleicht in aller Ruhe Urlaub machen.

Gruß
Aquilegia A.

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Hai!

…was meine These doch nur bestätigt, bei dieser Diagnose und
unverschuldeter Krankheit so zu reagieren…

Du meinst er soll lieber sein verbürgtes Haus, seine verbürgten
Rentenansprüche und sein gesamtes verbürgtes Vermögen aufs Spiel
setzten (das ist übrigens so bei solchen Betriebsgrößen!)?

Schon mal was von Sozialkompetenz gehört?

Aus die Maus des Ma-Nager Bashings, Der Plem

PS: Ja,ja 10 Mann Betriebe haben immer reiche Chefs und schwimmern
im Geld.

PSS: Kommt mal auf die Erde oder macht doch selbst einen Betrieb auf
und werdet stinkreich und gütig zu allen Mitmenschen.

wenn Du vom Stress auf der Arbeit ein Magengeschwür bekommen hast, und jetzt schon wieder Stress hast, weil Du nach 4 Wochen noch immer nicht gesund bist, und der Chef deiner Meinung nach, das nicht akzeptieren kann, dann solltest Du über eine neue Arbeitsstelle nachdenken. Auf Dauer wird das nix für Dich.

Bedenke aber: gewisse Anforderungen werden auch anderswo gestellt.

Ich weiss nicht, ob Dein Chef von seinen Mitarbeitern Unmenschliches velangt oder ob Du den normalen Belastungen hin und wieder nicht ganz gewachsen bist. Versuchs herauszufinden.