Was für symptome gibt es bei Hirnbluten

Hallo erst mal also mein problem liegt darin heute mittag habe ich ein bisschen rumgealbert dann wollte ich einen freund erschrecken und springe voll mit dem kopf an den türrahmen aber mit der Schädeldecke und da meine frage ich habe angst das ich vill Hirnbluten bekomme also so richtige Symptome habe ich net bisschen kopfweh und bisschen komisch pupillen test habe ich gemacht alles top mfg kev

off topic
Hallo,

beim nächsten Mal denkst Du vielleicht vorher drüber nach, was dein Handeln für Konsequenzen hat.

Wegen genau solcher Dummheiten wünsch ich mir ein Kreuzchen auf dem Abrechnungsschein und nicht die Umlage aller Kosten auf die restlichen Beitragszahler.

Wenn man all diese „Rumgealbere“ aus den Notfallambulanzen streichen würde… hätte mancher Arzt nen ruhigeren Dienst… eine ruhigere Nacht… und mehr Zeit für die Patienten, die ihn wirklich brauchen.

Grüße,
(B)Engel

PS: Satzzeichen sind wieder in.

ich bin doch erst 12

Hallo,

das schlimmste was einem Patienten passieren kann sind wohl Ärzte, die noch mit Vorwürfen kommen.

Ein Patient hat jederzeit das Recht, wenn er, warum auch immer meint, er bräuchte ärztlichen Rat, sich vorzustellen. Der Arzt sollte die Professionalität besitzen, seine persönlichen Argumente bei sich zu behalten.

Vielen Patienten ist es schon peinlich genug, sich ins Krankenhaus oder wohin auch immer zu begeben und sein Problem zu schildern. Klar passiert das meist nachts, nachdem sich der Patient stundenlang selbst gequält hat, und die Gedanken soweit durchdrehen, dass sich der Patient doch aus Angst zum Arzt begibt. Dann noch einen auf den Deckel zu bekommen, ist überhaupt in keinster weise förderlich und vollkommen unangebracht.
Auch wenn es 4te eingetlich Patient ist, der nach 23:30 in die Ambulanz kommt. Das darf nicht sein. Es ist vielmehr ein Zeichen des Arztes, dass er noch nicht in der Lage ist, richtig mit der Situation umzugehen. Im Verlauf der Ausbildung nach dem Studium sollte man lernen, damit professioneller umzugehen. So gerne man als Arzt dem Patienten gerne die Meinung sagen will, sosehr muss man lernen, genau das nicht zu machen. Man hat den Job, sich um die Gesundheit zu kümmern, und nicht zu richten. Denn sonst kann es fatale Folgen haben. Man übersieht aus lauter Ärger eine schwerwiegende Erkrankung mit letalen Folgen. Es wäre schlecht, erst dann zu merken, dass man auf dem Holzweg war…

Anja

beim nächsten Mal denkst Du vielleicht vorher drüber nach, was
dein Handeln für Konsequenzen hat.

Wegen genau solcher Dummheiten wünsch ich mir ein Kreuzchen
auf dem Abrechnungsschein und nicht die Umlage aller Kosten
auf die restlichen Beitragszahler.

Wenn man all diese „Rumgealbere“ aus den Notfallambulanzen
streichen würde… hätte mancher Arzt nen ruhigeren Dienst…
eine ruhigere Nacht… und mehr Zeit für die Patienten, die ihn
wirklich brauchen.

Grüße,
(B)Engel

PS: Satzzeichen sind wieder in.

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Danke
N’abend,

danke für diese Ausführung. Ich hätte meinen Ärger über diese beinahe schon arrogante Antwort des Vor’redners’ nicht besser ausdrücken können.
Herrje, ein Zwölfjähriger haut sich den Kopf an und macht sich Sorgen. Und dann so ein Sermon!

Ich hätte nicht diese passenden Worte gefunden.
So manch einer hat wohl echt in seinen Spiegel „Halbgott“ eingraviert…

Schönen Abend noch,

Susanne

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Hallo,

Ich hätte nicht diese passenden Worte gefunden.
So manch einer hat wohl echt in seinen Spiegel „Halbgott“
eingraviert…

Ich denke, wenn jemand bezahlt wird, dann sollte er auch egal wann, seinen Job tun.

hätte mancher Arzt nen ruhigeren Dienst…eine ruhigere Nacht…

Klar ist ein Nachtdienst in dem man durchschlafen kann, netter und angenehmer. Aber der Nachtdienst wird bezahlt. Also wird auch der Schlaf im Idealfall bezahlt.
Warum regt man sich auf, wenn man bezahlt wird?
Es sollte vollkommen egal sein, wann man kommt, denn die Beschwerden suchen sich ja manchmal nicht die Tageszeit aus. So hat jeder Patient hat primär den Anspruch, gesehen zu werden, egal ob der Arzt meint, das sei notwendig oder nicht.

Anja

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Hallo (B)Engel,

beim nächsten Mal denkst Du vielleicht vorher drüber nach, was
dein Handeln für Konsequenzen hat.

Denkst Du wirklich immer über mögliche Folgen nach? Wo bleibt Spontanität, die meiner Meinung nach ein ganz wichtiger Teil des Lebens ist.

Wegen genau solcher Dummheiten wünsch ich mir ein Kreuzchen
auf dem Abrechnungsschein und nicht die Umlage aller Kosten
auf die restlichen Beitragszahler.

Was ist mit den Menschen, die keine Lust mehr haben zu leben, zuizid gefährdet sind, weil sie nicht mehr spontan sein dürfen/können? Diese verursachen keine Kosten?

Wenn man all diese „Rumgealbere“ aus den Notfallambulanzen
streichen würde… hätte mancher Arzt nen ruhigeren Dienst…
eine ruhigere Nacht… und mehr Zeit für die Patienten, die ihn
wirklich brauchen.

Wie kann ich als Patient entscheiden ob ich wirklich ärztliche Hilfe benötige?

Ich kann jeden Tag zwei-drei-mal einen Notarzt rufen, ohne einen „Fehlalarm“ ausgelöst zu haben. Es ist bei mir alles klinisch abgeklärt, aber ich könnte einen echten Herzinfarkt nicht erkennen, er unterscheidet sich in den Symptomen nicht, ich würde also sterben.

Also lieber mal mehr zum Arzt, ok., ich mache es nicht.

Gruß Volker

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Ich meine mich erinnern zu können, dass Blutender Engel irgendwann mal gesagt hat, dass Ärzte dann auch mehr Zeit für die wirklich wichtigen Patienten haben, was ich in der Form unterstütze!

Unabhängig von dem UP gibt es haufenweise Menschen, die zu den unmöglichsten Zeiten in die Notaufnahme flitzen, wenn sie sich an einem Stück Papier geschnitten haben (ja! Das gibt es wirklich), die Selbiges tun, weil sie der Ausschlag, der schon seit drei Wochen da ist und eigentlich auch keine Symptome macht, doch irgendwie ein bisschen stört und die, die die Nase ein ganz klein wenig zu haben und nur deshalb zum Arzt gehen, damit sie ihren Freunden erzählen können, dass ihnen ein Nasenkatarrh oder Rhinitis attestiert wurde, was ein simpler Schnupfen ist.

Klar werden auch solche Kostenverursacher angesehen und sachlich freundlich behandelt, aber dass man ihnen noch Puder in den Hintern bläst, muss auch nicht sein, denn wenn ein Arzt an so jemanden gebunden ist, kann er nicht zur selben Zeit beim Notfallpatienten sein. Ganz zu schweigen für die Kosten, die das für das Gesundheitssystem bedeutet, welche dann wieder jeder Einzelne von uns bezahlen muss.

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Nach all der Tracht Prügel…
… empfinde ich meine Meinung noch immer nicht als arrogant.

Ja… ein 12jähriger springt mit dem Kopf aus Absicht gegen den Türrahmen, um jemand anderen zu erschrecken… und ich segne diese Dummheit nicht ab. Spontanität hin oder her. Ich denke, von einem Zwölfjährigen kann man erwarten, dass er weiß, dass der Kopf und das darin befindliche Gehirn wichtige Teile seines Körpers sind und man dafür keine 10 Minuten Denkzeit braucht und somit jede Spontanität killt. Und nur, weil ich jemandem „groben Unfug“ unterstelle, heißt das nicht, dass ich ihn nicht vernünftig behandle oder aus der Ambulanz jage. Aber ich glaube auch, dass der Hinweis mit einem Augenzwinkern und Lächeln erlaubt sein darf, dass man dieses Vorgehen beim nächsten Mal lieber lässt.

Wer meine Posts hier kennt, weiß, dass ich jemand bin, der grundsätzlich lieber einmal mehr den Gang zum Arzt empfiehlt, gerade dann wenn ein Patient verunsichert ist. Und das handhabe ich nicht nur hier so.

Auch werf ich keinem Patienten vor, wenn er sich mit Symptomen vorstellt, die ihn beunruhigen… und die sich ganz rasch als häuslich behandelbares Krankheitsbild herausstellen. Dafür gibt es das Medizinstudium, dafür gibt es den Arzt. Das steht auch nirgends in meinem ursprünglichen Post… sondern wird darin hinein interpretiert.

Trotzdem erlebe ich es doch recht häufig, dass mir die Zeit in der Ambulanz fehlt, mich mit einem Patienten hinzusetzen und mich mit ihm über die Ergebnisse der ersten Untersuchungen zu unterhalten… ihm zu erklären, warum er jetzt auf eine Überwachungsstation muss… oder grundsätzlich weitere Untersuchungen notwendig sind, weil ich mich auch um die „Unfälle“ kümmere, die nicht hätten sein müssen.

Alles was ich mir auf Grund meiner - vorrangig privaten - Antwort vorwerfen lasse, ist, dass ich nicht auf die ursprüngliche Frage eingegangen bin, obwohl es für mich ein leichtes gewesen wäre, sie zu beantworten. Aber… wer von Euch hat denn geantwortet, obwohl er es hätte machen können?

Nicht vorwerfen lasse ich mir Unprofessionalität, oberflächliches oder gar richtendes Arbeiten, Arroganz oder Halbgottdenken… nur weil ich meine Meinung gesagt habe… Das darf mir jeder Patient, meine Kollegen im realen Leben oder auch gern mein Ober- / Chefarzt vorwerfen… diejenigen, die mich bei meiner täglichen Arbeit erleben.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende,
(B)Engel

Hallo Kev,

da du erst 12 bist (und der kleine Unfall nun schon ein bißchen her), denke ich dass du bei deinen Eltern -oder sonstigen Erwachsenen lebst.

Diese kennen dich und denen wirst du auch gesagt haben dass du mit dem Kopf da dran gedonnert bist…

Vorweg -das Hirn ist durch Knochen und Häute ganz gut geschützt. Da muß schon einiges passieren bis es mal anfängt zu bluten.

Wenn das wirklich passiert, dann trübt man ein, d.h. man wird wie schläfrig ->bewußtlos. Dann kann man nicht richtig aufgeweckt werden.
Da würden deine Eltern dann sicherlich den Notarzt rufen.

zudem könnte es sein, dass du ganz arg Kopfweh bekommst.
Evtl. läuft Blut/Flüssigkeit aus Ohren oder Nase.

Ich hoffe es geht dir inzwischen wieder gut und dein Schädelbrummen ist weg.

LG

Hallo,

am ehesten relevant sind die Zeichen einer Gehirnerschütterung.

Eine Vorstellung beim Arzt empfiehlt sich vor allem dann, wenn folgende Symptome auftreten:

  • Bewußtlosigkeit
  • anhaltende Kopfschmerzen
  • wiederholtes Erbrechen
  • Gedächtnislücken
  • Funktionsstörungen wie Konzentrations-, Gedächtnisstörungen, Verlust von Fähigkeiten, die vorher bestanden.

Symptome einer Hirnblutung können sehr diffus sein, je nachdem wo die Blutung lokalisiert ist. Häufig treten jedoch auch oben genannte Symptome auf.
Eine Störung der Pupillenreaktion tritt häufig erst bei sehr großen Blutungen auf und ist für einen Laien nicht unbedingt ein Mittel zur Diagnose oder ein Ausschlusskriterium.

Viele Grüße,
(B)Engel