da hab ich doch endlich mir einen gebrauchten Focus leisten können. Der Händler hat mir die 90.000er Inspektion für die momentanen 85.000 km zugesagt. Nun stelle ich fest, dass es nur eine Sicherheitsüberprüfung (lt. Scheckheft) gab.
Hintergrund ist, dass der Keilriemen im Eimer ist, und das nach 500 km nach dem Kauf. Sowas sollte doch eigentlich bei einer Inspektion auftauchen.
Meine eigentliche Frage ist: Genügt zur 90.000er Inspektion eine Sicherheitsüberprüfung? Und sollte ein Keilriemen nicht auch mal angesehen werden, schließlich sollte man den so gut wie defekten Riemen doch erkennen können.
ich arbeite bei VW,je nach Inspektion gibt es dort unterschiedliche Prüfpunkte, aber den Keilriemen schau ich mir IMMER an,auch wenn er nicht mit auf der Prüfliste steht, und beanstande den,wenn er fällig ist. Du solltest den Mangel also ruhig bei dem Händler zur Sprache bringen, zumal das Teil ja nicht teuer ist.
Gruß,friedo
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ich arbeite bei VW,je nach Inspektion gibt es dort
unterschiedliche Prüfpunkte, aber den Keilriemen schau ich mir
IMMER an,auch wenn er nicht mit auf der Prüfliste steht, und
beanstande den,wenn er fällig ist. Du solltest den Mangel also
ruhig bei dem Händler zur Sprache bringen, zumal das Teil ja
nicht teuer ist.
Gruß,friedo
Moin Friedo,
so einfach ist das nicht, da der Händler relativ weit weg ist, will ich das vor Ort von einer Werkstatt machen lassen und ihm dann die Kosten aufs Auge drücken. Aber wenn Du sagst, dass ihr das immer macht, ist das hilfreich, insbesondere, da dieser Händler doch etwas über die VW-Werkstätten abgelästert hat.
Danke und Gruß
ALex (der jetzt schon seinen 54-PS-Jetta-Diesel vermisst)
hast Du keine anderen Probleme?
Die Kosten muss und wird der Verkäufer nicht übernehmen. Wenigstens die Möglichkeit zur Nachbesserung müsstest Du ihm schon lassen.
Ferner würde ich persönlich mich über ein 10€-Ersatzteil, welches man selbst in 5 Minuten getauscht hat, keine Minute aufregen. Dafür ist das Leben nun wirklich zu schön.
Grüße,
Mathias
P.S.: Du kannst .übrigens davon ausgehen, dass bei der sog. „Sicherheitsinspektion“ bei allen Marken betrogen und beschissen wird, was der Riemen zieht. Ich emnpfehle hierzu die Lektüre der „Auto, Motor und Sport“-Werkstättentests.
Zum Thema Focus vs. Jetta: der Focus ist ein gutes Auto. Mit 90.000 km aber eben auch nicht mehr neu. Ab und an muss man da eben eine Kleinigkeit investieren. Was soll´s?
Der Jetta (ich hatte einige Golf 2) braucht das genauso.
hast Du keine anderen Probleme?
Die Kosten muss und wird der Verkäufer nicht übernehmen.
Wenigstens die Möglichkeit zur Nachbesserung müsstest Du ihm
schon lassen.
Nur wie viel Aufwand muss ich betreiben, um ihm die Nachbesserung zu ermöglichen? Insgesamt 300 km fahren und mindestens einen Tag Urlaub nehmen? Und was ist, wenn der Keilriemen auf dem Weg zum Händler reisst?
Ferner würde ich persönlich mich über ein
10€-Ersatzteil, welches man selbst in 5 Minuten
getauscht hat, keine Minute aufregen. Dafür ist das Leben nun
wirklich zu schön.
Leider bin ich nicht in der glücklichen Lage, die entsprechenden technischen Möglichkeiten zu haben. Das Wechseln des Keilriemens in einer werkstatt kostet beim Focus etwa 70 Euro.
P.S.: Du kannst .übrigens davon ausgehen, dass bei der sog.
„Sicherheitsinspektion“ bei allen Marken betrogen und
beschissen wird, was der Riemen zieht. Ich emnpfehle hierzu
die Lektüre der „Auto, Motor und Sport“-Werkstättentests.
Naja, das Argument, dass es alle machen, zieht bei mir nicht wirklich.
Zum Thema Focus vs. Jetta: der Focus ist ein gutes Auto. Mit
90.000 km aber eben auch nicht mehr neu. Ab und an muss man da
eben eine Kleinigkeit investieren. Was soll´s?
Der Jetta (ich hatte einige Golf 2) braucht das genauso.
Stimmt auch, aber einen Keilriemen wechseln zu müssen, nicht einmal 500 km nachdem ich den Wagen gekauft habe, halte ich für frech. Ansonsten halte ich den Focus ja auch für ein gutes Auto, sonst hätte ich ihn nicht gekauft.