Hätte da mal ne frage. Fall: Ein Betrieb lässt seine Azubis, ca 10 Stück alle Volljährig, gewzungernermaßen, im Sommer, vom ungefär mai, bis ca November, jeden Arbeitstag, Mo bis Fr, jeden tag mindestens 1 Überstunde, eher 2-3 Stunden, länger machen. Wenn man mal Rechtzeitig schluss machen will wird man sofort vom Vorarbeiter angemault was das soll. Samstags muss man auch öfters ran, da nochmal 5 Stunden. Darf man überhaupt soviele Überstunden machen und wie kann man sich dagegen wehren? Angeblich geht es nicht anders aufgrund von „viel Arbeit“.
Wie sieht das mit Berufsschule aus, wenn die Schule erst um 8 anfängt, und man danach in den Betrieb muss, Schule geht bis 1 Uhr und im Betrieb ist man gegen 3, lange Fahrtzeiten durch Öffentlich Verkehrsmittel, und man bis nochmal, Ohne Pause, bis um 18 Uhr Arbeitet, wieviele Arbeitsstunden hat man dann zusammen?
Kann man seine Ausbildung ab einem Bestimmten Punkt auch ohne Betrieb weitermachen, falls ja, ab welchem Punkt? Ein Klassenlehrer von der Berufsschule meinte das dies geht, solange man nicht mehr als nen halbes jahr braucht.
Wie kann man sich gegen Mobbing von Mitarbeitern wehren wenn die Vorgesetzen keine Besserungen erreichen können? Betroffene Person hat sogar schon um Versetzung in eine andere Abteilung gebeten.
Was kann man machen wenn einem die Ausbildungsinhalte nicht wirklich vermittelt werden. Ausbildung hat ca 12 Lernfelder, 2 davon werden vermittelt.
Im Ausbildungsvertrag wurde eine Tägliche Arbeitszeit von 8 Stunden vereinbart.