Liebe Experten,
gestern habe ich mit meiner Tante in Cuxhafen telefoniert, die mir sehr nahe steht. Sie erzählte mir, dass es ihr nicht so gut ginge, weil sie auf Grund eines Fersenspornes starke Schmerzen am Fuß habe. Sie wollte aber nicht näher darauf eingehen. Ich habe von einer solchen Erkrankung noch nie gehört. Worum handelt es sich? Kann mir das jemand erklären? ISt diese Krankheit gefährlich oder sehr schmerzhaft?
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand auf meine Frage antworten könnte!
Liebe Grüße, Kiri
Hallo,
ein Fersensporn ist nicht gefährlich, aber sehr schmerzhaft, weil die Leute bei jedem Schritt und Tritt auf diesen Sporn treten, der sich am Fersenbein, an den Sehnen und Muskeln eben dieses, bildet.
Es entstehen dadurch kleine Verletzungen- Entzündungen, die bei jedem Schritt schmerzen.
Besserung bekommt man durch Geleinlagen.
Homöopathisch kann man das sehr gut behandeln. Krankengymnastik- dehnen der Sehnen, kann ebenfalls unterstützend wirken.
Mit etwas Glück geht er von alleine wieder weg, aber wie gesagt, da Sie eine Homöopathin gefragt haben, es lässt sich auch gut behandeln.
MfG Lange
Fersensporn
Klassifikation nach ICD-10
M77.3 Kalkaneussporn
ICD-10 online (WHO-Version 2011)
Der Fersensporn (synonym Kalkaneussporn bzw. Calcaneussporn, von lat. calcaneus, Ferse(nbein); Fasciitis plantaris) ist eine dornartige, verknöcherte Ausziehung des Fersenbeins, die sich durch Reizung entzünden und dann Schmerzen verursachen kann.
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]
1 Ursachen
2 Formen
3 Symptome
4 Verbreitung
5 Therapieformen
6 Literatur
7 Weblinks
Ursachen [Bearbeiten]
Ein Fersensporn bildet sich am Sehnenansatz von Muskeln am Fersenbein, infolge von Mikroverletzungen des Gewebes, die durch Überbeanspruchung entstehen. Im Verlauf der Heilung dieser Mikroverletzungen lagert der Körper als Reparaturmaßnahme Knochenmaterial in den Sehnenansatz ein. Fersensporne können über eine sehr lange Zeit bestehen, ohne wesentliche Beschwerden zu verursachen.
Kommt es jedoch zu einer Reizung im Bereich des verknöcherten Sehnenansatzes, können Entzündungen entstehen. Ohne Behandlung führen die Entzündungen wiederum zu einer Verstärkung der Verknöcherung und somit zu einer permanenten Verschlechterung, mit der Gefahr eines chronischen Verlaufs. Ein normaler Abrollvorgang beim Gehen ist dann oft nicht mehr möglich.
Formen [Bearbeiten]
Seitliches Röntgenbild von Mittelfuß (rechts) und Ferse (links), mit einem unteren Fersensporn (links unten) und einem kleinen oberen Fersensporn (links Mitte).
Je nach Ort des Fersensporns unterscheidet man zwei Formen:
Der häufigere untere Fersensporn ist eine Verknöcherung im Ansatzbereich der kleinen Fußmuskeln an der Unterseite des Fersenbeins (Plantaraponeurose). Der Fachbegriff für diese Form lautet plantarer Kalkaneussporn.
Der seltenere obere bzw. hintere Fersensporn ist eine Verknöcherung am Fersenbeinansatz der Achillessehne. Diese Form wird auch als Haglund-Syndrom bezeichnet.
Während eine durch Entzündung verdickte und verbreiterte Plantaraponeurose nur im Ultraschallbild dargestellt werden kann, ist ein Fersensporn auch im Röntgenbild sichtbar.
Symptome [Bearbeiten]
stechender Schmerz beim Auftreten
dumpfe, unregelmäßig auftretende Schmerzen im Fersenbereich auch ohne Belastung (z. B. im Liegen)
Anlaufschmerzen (nach längerem Liegen oder Sitzen, insbesondere morgens)
kann gemeinsam mit Fersenschmerzen auftreten (stechender Schmerz unter der Ferse)
meistens mit Schmerzen im Sinne eines kontrakten Senkfußes verbunden (das so genannte TM-I-Gelenk wird gereizt)
gelegentliche Schwellungen im Knöchelbereich
beim unteren Fersensporn: starke Druckempfindlichkeit am Sehnenansatz (seitlich im unteren Fersenbereich)
beim oberen Fersensporn: starke Druckempfindlichkeit der Achillessehne, vor allem etwa auf Knöchelhöhe
Verbreitung [Bearbeiten]
Der Fersensporn findet sich bei etwa 10 Prozent der Bevölkerung. Er tritt am häufigsten zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf, bleibt aber oft beschwerdefrei.
Therapieformen [Bearbeiten]
Bei der großen Mehrzahl der Betroffenen klingen die Beschwerden ohne spezifische Therapie oder durch konservative Behandlung (ohne operative Maßnahmen) wieder ab. Zu den einzelnen Behandlungsformen existiert keine evidenzbasierte Datengrundlage.
Orthopädische Einlagen, die im Bereich des Sporns eine Aussparung aufweisen und an der schmerzempfindlichen Stelle für Druckentlastung sorgen. Diese Aussparung hat in der Regel ein Schaumstoffpolster. Zudem muss mit diesen Einlagen auch das Fußlängsgewölbe abgestützt werden, die Polsterung des Sporns alleine reicht meistens nicht aus. Als vorteilhaft hat sich erwiesen, die Einlagen in stark trittgedämpften Lauf(turn)schuhen einzupassen. Vorher sollten die ursprünglichen Sohlen entfernt werden.
Orthopädische Einlagen zur Korrektur vorhandener Fehlstellungen des Fußes (z. B. Senk-/Spreizfuß).
Krankengymnastische Übungen, bei denen die Sehnen an der Wade und Fußsohle gedehnt werden.
Lokale Kältetherapie (Eismassage) wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend. Sie ist sehr einfach in Eigenbehandlung anwendbar.
Cortisoninjektionen, mit meist zeitlich nur begrenztem Nutzen. Dabei wird der Muskelansatz mit einer entzündungshemmenden und schmerzstillenden Medikamentenmischung aus Lokalanästhetika und Kortikoiden infiltriert. Teilweise werden bis zu drei Injektionen vorgeschlagen. Dabei besteht das Risiko von dauerhaften Gewebeveränderungen an der Fußsohle, die eine Schmerzverstärkung mit sich bringen.
Operation: Dabei wird der Fersensporn abgemeißelt. Zusätzlich können Nerven durchtrennt und der in der Regel entzündete Schleimbeutel entfernt werden. Liegezeit ca. 2-4 Tage, anschließend Entlastung der Sehne durch Spezialschuhe mit zusätzlichen Einlagen, die über einen Zeitraum von ca. 6 Wochen schrittweise reduziert werden. Bei leichten Fällen ist, sofern erforderlich, eine beidseitige OP möglich. In schwereren Fällen muss erst der eine Fuß ausheilen, bevor der andere operiert werden kann, da eine Belastung des operierten Fußes zunächst nicht möglich ist. Durch diese Operationen können allerdings zu den Beschwerden, die der Fersensporn verursacht, zusätzlich noch Beschwerden durch das Narbengewebe kommen.
Entzündungshemmende Medikamente: Meistens werden nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) verwendet, die schmerzmindernd, fiebersenkend und abschwellend wirken. Die am häufigsten zu beobachtenden Nebenwirkungen bestehen in Störungen des Magen-Darmtraktes, die sich zunächst in Oberbauchbeschwerden äußern.
Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT): Die Anwendung mittelenergetischer fokussierter Schallwellen kann den chronischen Schmerz lindern, der Wirkmechanismus ist in Ansätzen geklärt. Die Kosten dieses Verfahrens dürfen laut Gesetzeslage nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. Die meisten privaten Krankenkassen übernehmen die Kosten auf Antrag, ebenso die Beihilfestellen, wenn die konventionellen Maßnahmen ausgeschöpft wurden.
Schmerzbehandlung durch Röntgenbestrahlung (auch als (Röntgen-)Reizbestrahlung oder Entzündungsbestrahlung bezeichnet) des betroffenen Bereiches in meist 4-6 Sitzungen: Während bei der klassischen Therapieform Röntgenstrahlung ab 150 keV Energie zur Anwendung kommt, wird seit einigen Jahren zunehmend auch durch Beschleunigeranlagen (Strahlentherapiezentren) erzeugte Strahlung mit Energien von 4-6 MeV angewendet. Die Therapie ist schmerzfrei. Es handelt sich um eine Regelleistung der gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Die Behandlung wird von einigen Orthopäden nur eingeschränkt empfohlen, da ein erhöhtes Krebsrisiko diskutiert wird, bisher wurden aber keine strahleninduzierten Tumoren nach einer Strahlentherapie des Fersensporns beschrieben.
Sehr gute Erfolge wurden in der Behandlung von Fersensporn mit Kalanchoe pinnata erzielt.
Hallo
Dies ist eine knöchernde Ecke am Fersenknochen. Es ist nicht gefährlich kann aber wehtun beim Laufen. Meist helfen spezielle Einlagen in den Schuhen. Machen kann man eigentlich nicht viel. Meist geht es wieder von alleine weg.
Schönen Gruss
Hallo,
hier kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen. Evtl hast du die Möglichkeit an einen Pschyrembel (Fachbuch) zu kommen und mal reinzuschauen. Da steht es sicher drin.
LG
Hallo,
ein Fersensporn ist eine schmerzhafte, knöchernde Ausziehung am Fersenbein. Besonders beim Gehen verursacht der Fersensporn starke Schmerzen.
Gruß Ralph
ISt diese Krankheit gefährlich oder sehr schmerzhaft?
Gefährlich nicht aber oftsehr schmerzhaft.
Fersensporn
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Klassifikation nach ICD-10
M77.3 Kalkaneussporn
ICD-10 online (WHO-Version 2011)
Der Fersensporn (synonym Kalkaneussporn bzw. Calcaneussporn, von lat. calcaneus, Ferse(nbein); Fasciitis plantaris) ist eine dornartige, verknöcherte Ausziehung des Fersenbeins, die sich durch Reizung entzünden und dann Schmerzen verursachen kann.
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]
* 1 Ursachen
* 2 Formen
* 3 Symptome
* 4 Verbreitung
* 5 Therapieformen
* 6 Literatur
* 7 Weblinks
Ursachen [Bearbeiten]
Ein Fersensporn bildet sich am Sehnenansatz von Muskeln am Fersenbein, infolge von Mikroverletzungen des Gewebes, die durch Überbeanspruchung entstehen. Im Verlauf der Heilung dieser Mikroverletzungen lagert der Körper als Reparaturmaßnahme Knochenmaterial in den Sehnenansatz ein. Fersensporne können über eine sehr lange Zeit bestehen, ohne wesentliche Beschwerden zu verursachen.
Kommt es jedoch zu einer Reizung im Bereich des verknöcherten Sehnenansatzes, können Entzündungen entstehen. Ohne Behandlung führen die Entzündungen wiederum zu einer Verstärkung der Verknöcherung und somit zu einer permanenten Verschlechterung, mit der Gefahr eines chronischen Verlaufs. Ein normaler Abrollvorgang beim Gehen ist dann oft nicht mehr möglich.
Formen [Bearbeiten]
Seitliches Röntgenbild von Mittelfuß (rechts) und Ferse (links), mit einem unteren Fersensporn (links unten) und einem kleinen oberen Fersensporn (links Mitte).
Je nach Ort des Fersensporns unterscheidet man zwei Formen:
* Der häufigere untere Fersensporn ist eine Verknöcherung im Ansatzbereich der kleinen Fußmuskeln an der Unterseite des Fersenbeins (Plantaraponeurose). Der Fachbegriff für diese Form lautet plantarer Kalkaneussporn.
* Der seltenere obere bzw. hintere Fersensporn ist eine Verknöcherung am Fersenbeinansatz der Achillessehne. Diese Form wird auch als Haglund-Syndrom bezeichnet.
Während eine durch Entzündung verdickte und verbreiterte Plantaraponeurose nur im Ultraschallbild dargestellt werden kann, ist ein Fersensporn auch im Röntgenbild sichtbar.
Symptome [Bearbeiten]
* stechender Schmerz beim Auftreten
* dumpfe, unregelmäßig auftretende Schmerzen im Fersenbereich auch ohne Belastung (z. B. im Liegen)
* Anlaufschmerzen (nach längerem Liegen oder Sitzen, insbesondere morgens)
* kann gemeinsam mit Fersenschmerzen auftreten (stechender Schmerz unter der Ferse)
* meistens mit Schmerzen im Sinne eines kontrakten Senkfußes verbunden (das so genannte TM-I-Gelenk wird gereizt)
* gelegentliche Schwellungen im Knöchelbereich
* beim unteren Fersensporn: starke Druckempfindlichkeit am Sehnenansatz (seitlich im unteren Fersenbereich)
* beim oberen Fersensporn: starke Druckempfindlichkeit der Achillessehne, vor allem etwa auf Knöchelhöhe
Verbreitung [Bearbeiten]
Der Fersensporn findet sich bei etwa 10 Prozent der Bevölkerung. Er tritt am häufigsten zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf, bleibt aber oft beschwerdefrei.
Therapieformen [Bearbeiten]
Bei der großen Mehrzahl der Betroffenen klingen die Beschwerden ohne spezifische Therapie oder durch konservative Behandlung (ohne operative Maßnahmen) wieder ab. Zu den einzelnen Behandlungsformen existiert keine evidenzbasierte Datengrundlage.
* Orthopädische Einlagen, die im Bereich des Sporns eine Aussparung aufweisen und an der schmerzempfindlichen Stelle für Druckentlastung sorgen. Diese Aussparung hat in der Regel ein Schaumstoffpolster. Zudem muss mit diesen Einlagen auch das Fußlängsgewölbe abgestützt werden, die Polsterung des Sporns alleine reicht meistens nicht aus. Als vorteilhaft hat sich erwiesen, die Einlagen in stark trittgedämpften Lauf(turn)schuhen einzupassen. Vorher sollten die ursprünglichen Sohlen entfernt werden.
* Orthopädische Einlagen zur Korrektur vorhandener Fehlstellungen des Fußes (z. B. Senk-/Spreizfuß).
* Krankengymnastische Übungen, bei denen die Sehnen an der Wade und Fußsohle gedehnt werden.
* Lokale Kältetherapie (Eismassage) wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend. Sie ist sehr einfach in Eigenbehandlung anwendbar.
* Cortisoninjektionen, mit meist zeitlich nur begrenztem Nutzen. Dabei wird der Muskelansatz mit einer entzündungshemmenden und schmerzstillenden Medikamentenmischung aus Lokalanästhetika und Kortikoiden infiltriert. Teilweise werden bis zu drei Injektionen vorgeschlagen. Dabei besteht das Risiko von dauerhaften Gewebeveränderungen an der Fußsohle, die eine Schmerzverstärkung mit sich bringen.
* Operation: Dabei wird der Fersensporn abgemeißelt. Zusätzlich können Nerven durchtrennt und der in der Regel entzündete Schleimbeutel entfernt werden. Liegezeit ca. 2-4 Tage, anschließend Entlastung der Sehne durch Spezialschuhe mit zusätzlichen Einlagen, die über einen Zeitraum von ca. 6 Wochen schrittweise reduziert werden. Bei leichten Fällen ist, sofern erforderlich, eine beidseitige OP möglich. In schwereren Fällen muss erst der eine Fuß ausheilen, bevor der andere operiert werden kann, da eine Belastung des operierten Fußes zunächst nicht möglich ist. Durch diese Operationen können allerdings zu den Beschwerden, die der Fersensporn verursacht, zusätzlich noch Beschwerden durch das Narbengewebe kommen.
* Entzündungshemmende Medikamente: Meistens werden nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) verwendet, die schmerzmindernd, fiebersenkend und abschwellend wirken. Die am häufigsten zu beobachtenden Nebenwirkungen bestehen in Störungen des Magen-Darmtraktes, die sich zunächst in Oberbauchbeschwerden äußern.
* Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT): Die Anwendung mittelenergetischer fokussierter Schallwellen kann den chronischen Schmerz lindern, der Wirkmechanismus ist in Ansätzen geklärt. Die Kosten dieses Verfahrens dürfen laut Gesetzeslage nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. Die meisten privaten Krankenkassen übernehmen die Kosten auf Antrag, ebenso die Beihilfestellen, wenn die konventionellen Maßnahmen ausgeschöpft wurden.
* Schmerzbehandlung durch Röntgenbestrahlung (auch als (Röntgen-)Reizbestrahlung oder Entzündungsbestrahlung bezeichnet) des betroffenen Bereiches in meist 4-6 Sitzungen: Während bei der klassischen Therapieform Röntgenstrahlung ab 150 keV Energie zur Anwendung kommt, wird seit einigen Jahren zunehmend auch durch Beschleunigeranlagen (Strahlentherapiezentren) erzeugte Strahlung mit Energien von 4-6 MeV angewendet. Die Therapie ist schmerzfrei. Es handelt sich um eine Regelleistung der gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Die Behandlung wird von einigen Orthopäden nur eingeschränkt empfohlen, da ein erhöhtes Krebsrisiko diskutiert wird, bisher wurden aber keine strahleninduzierten Tumoren nach einer Strahlentherapie des Fersensporns beschrieben.
* Sehr gute Erfolge wurden in der Behandlung von Fersensporn mit Kalanchoe pinnata erzielt.
Hallo Kiri,
ein Fersensporn ist soweit ich weiß ein verknöcherter Fortsatz aus Knochen der durch vermehrte Beanspruchung besteht. Das kann man sich wie die Bildung von Hornhaut vorstellen, die immer dicker wird, je öfter die betroffene Stelle „geplagt“ wird. Es handelt sich also nicht direkt um eine Krankheit würde ich sagen. Natürlcih kann das starke Schmerzen verursachen, und manchmal ist auch eine OP nötig. Das ist aber von Fall zu Fall unterschiedlich. Jedenfalls ist es kene lebensbedrohliche Erkrankung, „nur“ die Lebensqualität kann dadurch stark beeinträchtigt werden. Das erklärt natürlich den Unmut deiner Tante.
Wünsche gute Besserung, Katjes
Bitte googlen oder einen Arzt fragen bzw. die Tante zum Arzt schicken. Danke!