Was haltet ihr vom Regierungsprogramm der CDU?

MEin ganz persönliches Problem als Student ist,dass alles
teurer wird(MwSt),aber mir die Senkung der Lohnnebenkosten
nichts bringen.

Dieses Gejammere geht mir langsam auf den Sack. Ich bin auch Student und habe keinen Nettonutzen von der Mwst-Erhöhung.
Aber die Zeiten verlangen nun mal Opfer. Es geht hier schließlich um die Zukunft Deutschlands und darum, dass du nach deinem Studium vielleicht mal nen Job findest.

Warum wird eigentlich ausgerechnet der
Arbeitslosenversicherungsbeitrag gesenkt?Die wrid doch heute
mehr gebraucht als je zuvor.

Letzlich ist es egal, was gesenkt wird. Hauptsache es wird gesenkt. ABverischerung bietet sich technisch-praktisch am ehesten an.

WO soll das Geld her kommen.

Na wozu glaubst du denn werden die Steuern erhöht?

Also ich bin absolut unzufrieden.

Hör mit diesem verdammten Gejammere auf.

MEin ganz persönliches Problem als Student ist,dass alles
teurer wird(MwSt),aber mir die Senkung der Lohnnebenkosten
nichts bringen.

Dieses Gejammere geht mir langsam auf den Sack. Ich bin auch
Student und habe keinen Nettonutzen von der Mwst-Erhöhung.
Aber die Zeiten verlangen nun mal Opfer. Es geht hier
schließlich um die Zukunft Deutschlands und darum, dass du
nach deinem Studium vielleicht mal nen Job findest.

DAnke einen Job hab ich schon.Voraussetzung ist,dass ich mein Dipl.bestehe,was mir allerdings schwer fallen wird wenn ich nebenbei noch arbeiten muss.

Warum wird eigentlich ausgerechnet der
Arbeitslosenversicherungsbeitrag gesenkt?Die wrid doch heute
mehr gebraucht als je zuvor.

Letzlich ist es egal, was gesenkt wird. Hauptsache es wird
gesenkt. ABverischerung bietet sich technisch-praktisch am
ehesten an.

WO soll das Geld her kommen.

Na wozu glaubst du denn werden die Steuern erhöht?

Geb ich dir recht.Hab ich überlesen.

Also ich bin absolut unzufrieden.

Hör mit diesem verdammten Gejammere auf.

Genau.Ich setz mich in die Ecke und finde mich mit meinem Schicksal ab.Tolle Idee

Hi,

weitergehen wie bisher. Wirklich interessant wird es in 5-10
Jahren, wenn der Karren so richtig im Dreck steckt

der Karren ist im Dreck. Der Haushalt des Herrn Sparministers Eichel 2006 weist ein strukturelles Defizit von 70-90 Mrd. Euro auf. Das ist in etwa ein Drittel des Staatshaushaltes. Allein die fehlende Wahrnehmung der Bevölkerung bewahrt uns noch vor einem Sturm in Sachwerte.

Schöne Grüße
Christian

So labert einer, zum 18. Geburtstag ein nagelneues Auto geschenkt bekommt, dem der Papa das Studenten-Penthouse bezahlt und nebenher noch 2000 EUR zur freien Verfügung überweist.

Daß Du keinen Grund zu jammern hast ist klar.

Hallo Dirk,
ich grübel da schons eit Jahren darüber welchen Einfluss eine Erhöhung oder Senkung der Mehrwertsteuer auf unser Martsystem hat.
Wenn ich mir dabei die Kinsely Studie vor Augen halte würde sie moentan mehr Handlugsspielraum für den Staat bringen.
Für Geringverdiener an sich würde sich nicht viel verändern da der Steuersatz für Artickel des Grundbedarfs weiter auf 7% bleibt.
Da sie sich viele Luxusartickel an sich eh schwer leisten könen währe eine Verteuerung von 2% für sie meist egal.
Den Vorteil zeihen sie daraus das der Staat mehr Geld für eien Einrgiff in das Marktsystem hat, das bedeutet auch ihnen (Arbeitslosen, studenten, etc.) mehr zukommen lassen könnte.
Wichtig ist hiebei das die Mehrwehrtsteuererhöhung auch im voillen Umfang im Marktsstem bleibt.
Zusätzlich währe der Deutsche Markt ein klein wenig unaktraktiver für ausländische Produkte, einheimische Firmen häten es leichter sich zu etablieren oder ihre Margen zu erweitern.

Eine Mehrwertsteuererhöhung zusammen mit einer Senkung von der Lonsteuer (Nicht Lohnnebenkosten) und für mehr Finanzeingriff des Staates im Marktsystem gerade nach der Verharzung des Volkes währe ein guter Zug der aber auch viel Geschick und Arbeit bereitet.
Mann darf dadurch nicht übersehen das hier wirklich geschickte Politiker, Berater und Lakeien aus vielen Bereichen gebraucht werden.

Persönlich würde ich eine Mehrwertsuererhöhrung auf 18% und für 2 Jahre sogar auf 20% anraten. Die Lohnsteuersenkung frühestens nach einem halben Jahr vollziehen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

der Karren ist im Dreck.

Da hst Du verdammt recht , Christian.
Und wo er noch nicht im Dreck ist, da wird’s die Buerokratie schon schaffen.
Dazu brauchts nicht mal eine vernuenftige Volksvertretung.
Was man hier am eigenen Leibe erlebt seit Jahren,
dass laesst mich nach 25 Jahren Einzelkaemnpfer heute zu dem Schluss kommen,
dass ich Deutschland zwei Jahre zu spaet verlasse.
Es hat so keinen Zweck mehr.
Gruss - digi

So labert einer, zum 18. Geburtstag ein nagelneues Auto
geschenkt bekommt, dem der Papa das Studenten-Penthouse
bezahlt und nebenher noch 2000 EUR zur freien Verfügung
überweist.

Schön wärs. Momental laberst du einfach nur Dünnpfiff.

dass ich Deutschland zwei Jahre zu spaet verlasse.
Es hat so keinen Zweck mehr.

Nimm mich mit. Der letzte macht das Licht aus.

Das mußt Du schon verstehen. Der Autor des vorherigen Artikels ist der Überzeugung, daß a) die Lebenshaltungskosten in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen sind (kann dies aber weder anhand von statistischen Auswertungen noch mit Einzelpreisen belegen) und daß b) jeder, der mit seinem Geld auskommt, ein Großverdiener oder zumindest ein Reicher ist und aus diesem Grunde gar nicht mitreden kann, wenn es um das Thema Geld geht.

Gruß,
Christian
testierter Nichtmitredendürfer

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Das mußt Du schon verstehen. Der Autor des vorherigen Artikels
ist der Überzeugung, daß a) die Lebenshaltungskosten in den
vergangenen Jahren drastisch gestiegen sind (kann dies aber
weder anhand von statistischen Auswertungen noch mit
Einzelpreisen belegen) und daß b) jeder, der mit seinem Geld
auskommt, ein Großverdiener oder zumindest ein Reicher ist und
aus diesem Grunde gar nicht mitreden kann, wenn es um das
Thema Geld geht.

Abgesehen davon habe ich eine generelle Skepsis vor Menschen, die meine Einkommenssituation anscheinend besser bewerten können als ich selbst, und das obwohl sie mich nicht gar nicht kennen.

Hi!

Gerade fuer all diejenigen, die jetzt schon knapp ueber der
Armutsgrenze oder darunter leben, kann ich in diesem Schritt
keine Verbesserung deren Situation erkennen.

Diese Gruppe ist nciht das ganze Land, sondern vielleicht 5%.

Da liegst Du aber schwer daneben.
Gute 8 Millionen Menschen und damit 10% der Bevölkerung leben
hierzulande unterhalb der Armutsgrenze.
Wieviele knapp darüber liegen hängt davon ab wo man den
Schwellenwert der Vokabel „knapp“ definiert.

Im Ergebnis liegen wir hier also bei deutlich über 10%
Bevölkerungsanteil, die betroffen sind.

Bleiben fast 90%, die esnicht sind.
Ändert nichts an meinem Argument.
Man kann nicht jede Minderheit zufrieden stellen.
Ferner kann man der Armut am besten dadurch begegnen, dass man Jobs schafft.
Und wie das geht, kannst Du im Archiv in zahlreichen meiner alten Artikel nachlesen.

Grüße,

Mathias

Hallöchen.Hallöchen…und die Arbeitslosen,die Empfänger von Sozialhilfe+GRundsicherung sind ebenso die Verliere dieser Steuerreform…denn sie zahlen keine Lohnsteuer dafür löhnen sie aber Mehrwertsteuer!

Die Realität…
Hi!

Hallöchen.Hallöchen…und die Arbeitslosen,die Empfänger von
Sozialhilfe+GRundsicherung sind ebenso die Verliere dieser
Steuerreform…denn sie zahlen keine Lohnsteuer dafür löhnen
sie aber Mehrwertsteuer!

Diese Gruppen machen vielleicht 10% der Bevölkerung aus.
Geht man von 1.200 Euro im Monat aus, die diese Leute für Miete, Essen u.s.w. ausgeben, führt eine Erhöhung der MWSt um 2% zu Mehrkosten von 24 Euro.

Das ist der Gegenwert von 6 Schachteln Zigaretten, 2 Kisten Bier oder 3 Flaschen Schnaps.

Zudem sollte man sich auf den genannten Stati nicht ausruhen, sondern sich ohnehin um einen Job kümmern, dessen Erreichbarkeit über die auch über die MWSt-Erhöhung finanzierten Reformen verbessert werden soll. Dies aber nur als kleinen Exkurs in meine persönliche Meinungswelt…

Generell sehe ich kein Problem bei einer MWSt Erhöhung, sofern andere Steuern massiv gesenkt werden.
Insgesamt muss die Belastung der Bürger um ca. 30-50% gesenkt werden.
Der Staat muss um locker 60-70% verschlankt werden.
Sonst gehen hier bald die Lichter aus und als Mitglied der von Dir o.g. Gruppen schaut man komplett in die Röhre.
Das ist der bittere Fakt. Eine Höhere Besteuerung von Reichen, deren Kapital ja auch mobil ist, wird das nicht verhindern können.

Grüße,

Mathias

Hallo Mathias,

Hallöchen.Hallöchen…und die Arbeitslosen,die Empfänger von
Sozialhilfe+GRundsicherung sind ebenso die Verliere dieser
Steuerreform…denn sie zahlen keine Lohnsteuer dafür löhnen
sie aber Mehrwertsteuer!

Diese Gruppen machen vielleicht 10% der Bevölkerung aus.
Geht man von 1.200 Euro im Monat aus,

Ganz schön große Zahlen.

die diese Leute für
Miete, Essen u.s.w. ausgeben, führt eine Erhöhung der MWSt um
2% zu Mehrkosten von 24 Euro.

Das ist der Gegenwert von 6 Schachteln Zigaretten, 2 Kisten
Bier

Oops, mach mal 5 draus. :wink:

oder 3 Flaschen Schnaps.

Zudem sollte man sich auf den genannten Stati nicht ausruhen,
sondern sich ohnehin um einen Job kümmern,

Das wird auch der Normalfall sein.

dessen
Erreichbarkeit über die auch über die MWSt-Erhöhung
finanzierten Reformen verbessert werden soll.

Soll. Die Logik, die dahinter steckt habe ich immer noch nicht verstanden. Der Umsatz sinkt, damit der Arbeitskräftebedarf, aber es sollen mit der Maßnahme Arbeitsplätze geschaffen werden. Ich hätte das Gegenteil vermutet. … Wir werden das Ergebnis ja sehen.

Dies aber nur
als kleinen Exkurs in meine persönliche Meinungswelt…

Generell sehe ich kein Problem bei einer MWSt Erhöhung, sofern
andere Steuern massiv gesenkt werden.

Im CDU-Programm sind Steuersenkungen bis auf weiteres nicht vorgesehen.

Insgesamt muss die Belastung der Bürger um ca. 30-50% gesenkt
werden.
Der Staat muss um locker 60-70% verschlankt werden.

Beides hat die CDU nicht vor.

Sonst gehen hier bald die Lichter aus und als Mitglied der von
Dir o.g. Gruppen schaut man komplett in die Röhre.

Nicht nur das, sondern diese Gruppe wächst auch noch, was die Probleme verschärft.
Weil es aber zu einer großen Koalition kommen wird, ist ja die SPD da, die dann weiterhin an allem Schuld ist.

Das ist der bittere Fakt. Eine Höhere Besteuerung von Reichen,
deren Kapital ja auch mobil ist, wird das nicht verhindern
können.

Stimmt! Das hat aber auch niemand vor. (OK, WASG/PDS eventuell, aber die werden ja nicht regieren. :wink:)
Die Millionärssteuer der SPD ist Augenwischerei. Mit dieser Steuer wird dann gleichzeitig der Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer um einen höheren Satz gesenkt, was die Aktion zur Farce macht. … Und was würde das Bundesverfassungsgericht zu einer Doppelbesteuerung sagen? Oder die EU? Die Millionärssteuer solltest Du nicht ernst nehmen, das ist nur Wahlkampf, ein Papiertiger. :wink:

Gruß, Rainer

Hallo.

Da sie sich viele Luxusartickel an sich eh schwer leisten
könen währe eine Verteuerung von 2% für sie meist egal.

Man sollte aber nun nicht den Eindruck erwecken, unter „Luxusartikel“ wäre hier nur ein Porsche und eine Villa zu verstehen. Es sind halt ganz bestimmte Artikel, für welche die Mehrwertsteuer bei 7% bleiben wird. Es ist völlig unsinnig, so zu tun, als würden Geringverdiener sich keine so genannten Luxusartikel kaufen.

Den Vorteil zeihen sie daraus das der Staat mehr Geld für eien
Einrgiff in das Marktsystem hat, das bedeutet auch ihnen
(Arbeitslosen, studenten, etc.) mehr zukommen lassen könnte.

Vorgesehen ist allerdings ganz eindeutig, Arbeitslosen weniger Geld zu geben, Studenten vermutlich auch. Die Mehrwertsteuererhöhung soll nach Plänen der Union benutzt werden, um die Kopfpauschale zu finanzieren. Das heißt nichts anderes als: Durch die Umstellung des Krankenkassensystems müssen Besserverdienene weniger bezahlen. Umso mehr man verdient, desto mehr wird man durch das neue System entlastet! Und diesen Ausgleich - die Entlastung der Reichen - bezahlen wir alle mit der Mehrwertsteuer. Natürlich zahlen auch Menschen mit viel Geld Mehrwertsteuer, aber umso mehr Geld man hat, desto weniger konsumiert man im Verhältnis und desto mehr kann man sparen oder investieren (wofür keine Mehrwertsteuer anfällt). Offensichtlicher kann man eine Politik nicht im Sinne der Reichen machen.

Levay

Hi!

Hallöchen.Hallöchen…und die Arbeitslosen,die Empfänger von
Sozialhilfe+GRundsicherung sind ebenso die Verliere dieser
Steuerreform…denn sie zahlen keine Lohnsteuer dafür löhnen
sie aber Mehrwertsteuer!

Diese Gruppen machen vielleicht 10% der Bevölkerung aus.
Geht man von 1.200 Euro im Monat aus,

Ganz schön große Zahlen.

Gelle?
Setzt man die zur verfügung stehenden Geldmittdel niedriger an, werden die Mehrkosten noch weniger.

die diese Leute für
Miete, Essen u.s.w. ausgeben, führt eine Erhöhung der MWSt um
2% zu Mehrkosten von 24 Euro.

Das ist der Gegenwert von 6 Schachteln Zigaretten, 2 Kisten
Bier

Oops, mach mal 5 draus. :wink:

Auch gut.

oder 3 Flaschen Schnaps.

Zudem sollte man sich auf den genannten Stati nicht ausruhen,
sondern sich ohnehin um einen Job kümmern,

Das wird auch der Normalfall sein.

Bei echten 7-9 Mio. Arbeitslosen in D ist das keineswegs der Normalfall.

dessen
Erreichbarkeit über die auch über die MWSt-Erhöhung
finanzierten Reformen verbessert werden soll.

Soll. Die Logik, die dahinter steckt habe ich immer noch nicht
verstanden. Der Umsatz sinkt, damit der Arbeitskräftebedarf,
aber es sollen mit der Maßnahme Arbeitsplätze geschaffen
werden. Ich hätte das Gegenteil vermutet. … Wir werden das
Ergebnis ja sehen.

Der Konsum wird nicht merklich sinken.

Dies aber nur
als kleinen Exkurs in meine persönliche Meinungswelt…

Generell sehe ich kein Problem bei einer MWSt Erhöhung, sofern
andere Steuern massiv gesenkt werden.

Im CDU-Programm sind Steuersenkungen bis auf weiteres nicht
vorgesehen.

…was ich ja auch bemängele.

Insgesamt muss die Belastung der Bürger um ca. 30-50% gesenkt
werden.
Der Staat muss um locker 60-70% verschlankt werden.

Beides hat die CDU nicht vor.

Ich aber.

Sonst gehen hier bald die Lichter aus und als Mitglied der von
Dir o.g. Gruppen schaut man komplett in die Röhre.

Nicht nur das, sondern diese Gruppe wächst auch noch, was die
Probleme verschärft.

Möglich.

Weil es aber zu einer großen Koalition kommen wird, ist ja die
SPD da, die dann weiterhin an allem Schuld ist.

Das glaube ich nciht. Es wird CDU/CSU/FDP werden.

Das ist der bittere Fakt. Eine Höhere Besteuerung von Reichen,
deren Kapital ja auch mobil ist, wird das nicht verhindern
können.

Stimmt! Das hat aber auch niemand vor. (OK, WASG/PDS
eventuell, aber die werden ja nicht regieren. :wink:)

Auch die SPD hat die Neidsteuer im Programm.

Die Millionärssteuer der SPD ist Augenwischerei. Mit dieser
Steuer wird dann gleichzeitig der Spitzensteuersatz der
Einkommenssteuer um einen höheren Satz gesenkt, was die Aktion
zur Farce macht. …

Die EK-Steuer soll insgesamt gesenkt werden.
Der Spitzensteuersatz muss gesenkt werden, um Deutschland auch für internationale Führungskräfte wieder attraktiv zu machen.
Eine Neiddebatte ist hier fehl am Platze.
Wer viel leistet und/oder clever ist, muss auch gut verdienen dürfen.

Und was würde das
Bundesverfassungsgericht zu einer Doppelbesteuerung sagen?
Oder die EU? Die Millionärssteuer solltest Du nicht ernst
nehmen, das ist nur Wahlkampf, ein Papiertiger. :wink:

Sowieso, denn die SPD ist jetzt weg vom Fenster.

Grüße,

Mathias

Hallo Mathias,

Diese Gruppen machen vielleicht 10% der Bevölkerung aus.
Geht man von 1.200 Euro im Monat aus,

Ganz schön große Zahlen.

Gelle?

Ja, ich habe vor ein paar jahren noch für weniger 12 Stunden am Tag gearbeitet. (Sechs davon waren ‚Überstunden‘, aber eingeplant.)

Zudem sollte man sich auf den genannten Stati nicht ausruhen,
sondern sich ohnehin um einen Job kümmern,

Das wird auch der Normalfall sein.

Bei echten 7-9 Mio. Arbeitslosen in D ist das keineswegs der
Normalfall.

Ich meine das Suchen. :wink: Daß es da zu wenig gibt, das man finden könnte ist bekannt.

Soll. Die Logik, die dahinter steckt habe ich immer noch nicht
verstanden. Der Umsatz sinkt, damit der Arbeitskräftebedarf,
aber es sollen mit der Maßnahme Arbeitsplätze geschaffen
werden. Ich hätte das Gegenteil vermutet. … Wir werden das
Ergebnis ja sehen.

Der Konsum wird nicht merklich sinken.

Auch nicht, wenn Du die Summe der Maßnahmen siehst?
Was die SPD eingeführt hat, um die AN mit kleinen Einkommen stärker zu belasten, wird ja nicht zurück genommen. Hier 10 Euro Eintritt beim Arzt, da 10 Euro für Medikamente, die Versicherung für Zahnersatz, Krankengeld zahlt der AN selbst, 30 Euro Mehrwertsteuererhöhung … es läppert sich zusammen. Dann gibt’s halt öfter mal Spaghetti, das alte Fernsehgerät muß länger halten und das Auto wird 18 statt 16 Jahre gefahren. …

Im CDU-Programm sind Steuersenkungen bis auf weiteres nicht
vorgesehen.

…was ich ja auch bemängele.

Das ist aber Bestandteil des Pakets. Es geht nur Abwärts, nirgends Aufwärts. Mit einem Kurs, der Bergab führt, wird man nicht nach oben kommen können.

Insgesamt muss die Belastung der Bürger um ca. 30-50% gesenkt
werden.
Der Staat muss um locker 60-70% verschlankt werden.

Beides hat die CDU nicht vor.

Ich aber.

Mathias for Bundeskanzler!… Die CDU wird aber regieren.

Sonst gehen hier bald die Lichter aus und als Mitglied der von
Dir o.g. Gruppen schaut man komplett in die Röhre.

Nicht nur das, sondern diese Gruppe wächst auch noch, was die
Probleme verschärft.

Möglich.

Weil es aber zu einer großen Koalition kommen wird, ist ja die
SPD da, die dann weiterhin an allem Schuld ist.

Das glaube ich nicht. Es wird CDU/CSU/FDP werden.

Sieh Dir die Tendenzen bei der Sonntagsfrage an. …
Frau Merkel ist sich ihrer Sache so sicher, daß die das Risiko, Wahlversprechen nicht zu halten, nicht eingehen muß. Das ksotet daber das Eine oder andere Prozent. Was, wenn die CDU/CSU nur noch auf 41% kommt und die FDP auf 6-7? Dann reicht es nicht!

Auch die SPD hat die Neidsteuer im Programm.

Die Millionärssteuer der SPD ist Augenwischerei. Mit dieser
Steuer wird dann gleichzeitig der Spitzensteuersatz der
Einkommenssteuer um einen höheren Satz gesenkt, was die Aktion
zur Farce macht. …

Die EK-Steuer soll insgesamt gesenkt werden.
Der Spitzensteuersatz muss gesenkt werden, um Deutschland auch
für internationale Führungskräfte wieder attraktiv zu machen.
Eine Neiddebatte ist hier fehl am Platze.
Wer viel leistet und/oder clever ist, muss auch gut verdienen
dürfen.

Einverstanden. Aber eine Millionärssteuer von 3% ankündigen und exakt den selben Leuten gleichzeitig 10% Steuersenkung versprechen ist bestenfalls Augenwischerei. Warum dann nicht gleich den Spitzensteuersatz nur um 7% senken und die ‚Spezialsteuer‘ weglassen? Das hat den selben Effekt, ist nur weniger Medienwirksam.

Und was würde das
Bundesverfassungsgericht zu einer Doppelbesteuerung sagen?
Oder die EU? Die Millionärssteuer solltest Du nicht ernst
nehmen, das ist nur Wahlkampf, ein Papiertiger. :wink:

Sowieso, denn die SPD ist jetzt weg vom Fenster.

Wart’s ab. Ich sehe die in einer großen Koalition und dann wird es erst Recht übel. Ich entwickle mich allmählich zum Schwarzseher.

Gruß, Rainer

Die Mehrwertsteuererhöhung soll nach Plänen der Union benutzt
werden, um die Kopfpauschale zu finanzieren. Das heißt nichts
anderes als: Durch die Umstellung des Krankenkassensystems
müssen Besserverdienene weniger bezahlen. Umso mehr man
verdient, desto mehr wird man durch das neue System entlastet!
Und diesen Ausgleich - die Entlastung der Reichen - bezahlen
wir alle mit der Mehrwertsteuer. Natürlich zahlen auch
Menschen mit viel Geld Mehrwertsteuer, aber umso mehr Geld man
hat, desto weniger konsumiert man im Verhältnis und desto mehr
kann man sparen oder investieren (wofür keine Mehrwertsteuer
anfällt). Offensichtlicher kann man eine Politik nicht im
Sinne der Reichen machen.

Auch aus meiner Sicht liegt der wesentliche Aspekt der Mehrwertsteuererhöhung in der (letztlich) beabsichtigten Verwendung zur Finanzierung der Merkel-Krankenversicherung (ich nenne sie mal so, denn auch wenn Frau Merkel sie nicht erfunden hat, steht sie voll dahinter und hat damit in meinen Augen diesen sozialpolitischen Wolpertinger auch voll zu verantworten).
Dass diese Missform (Reform möchte ich das wegen der positiven Konnotation des Begriffs nicht nennen) das bestehende Beitragssystem nicht nur zu Gunsten der Unternehmen, sondern auch der Besserverdienenden reformiert, empfinde auch ich als ärgerlich; andererseits kann ich aber - jenseits aller persönlichen Interessen (ich schätze, ich selbst werde so +/- „0“ rauskommen) - auch nachvollziehen, dass „gleicher Beitrag für alle“ vermutlich von vielen (besonders natürlich den davon Profitierenden) als gerecht empfunden wird. Schließlich sind Besserverdienende ja nicht kränker (eher im Gegenteil) als untere Einkommensschichten, und ob eine Umverteilung außerhalb des Steuersystems stattfinden sollte, kann man durchaus hinterfragen.

Dennoch erscheint mir eine Subventionierung der Beiträge für Geringverdiener aus der Mehrwertsteuer äußerst bedenklich.

„Alte Steuern sind gute Steuern“, und natürlich sind nach Einkommen gestaffelte Beiträge zur Krankenversicherung für die Besserverdienenden eine Art umverteilender (oder solidarischer) Steuer. An die aber hat sich jedermann gewöhnt; das System erscheint quasi als ein natürliches, und es bietet vor allen Dingen eine relative Transparenz (die Zahler wissen, dass die Beiträge für die Krankenversicherung - ggf. auch die Versicherung der Geringerverdiener - verwendet werden, und nicht in irgendeinen staatlichen Schweinetrog wandern, in dem jeder Lobbyist und Politiker gemäß seinen materiellen Klientel-Interessen rumrüsselt) und einen (jedenfalls im Vergleich mit Steuerzahlungen) relativ direkten Bezug zur Mittelverwendung.

Dieser Zusammenhang ist bei einer Mehrwertsteuerfinanzierung nicht mehr sichtbar. Entsprechend werden sich Tendenzen zur Steuervermeidung verstärken (und der Mehrwertsteuerbetrug - bei dem ich ohnehin nicht verstehe, wieso das Erstattungssystem derart verbrecherfreundlich konstruiert ist - wird noch lukrativer).

Jenseits von der Frage der Kaufkraftwirkung einer Mehrwertsteuererhöhung (die schon problematisch genug ist) wird auf jeden Fall die Staatsverdrossenheit schon deshalb wachsen, weil das Finanzierungssystem durch solche Umwegfinanzierungen für den Bürger erneut ein wenig undurchsichtiger wird.
Die Merkel-Krankenversicherung ist für mich ein technokratisches Konstrukt; kluge Regierungskunst in der Nachfolge des großen Psychologen Ludwig Erhard haben wir von der Angela also mit Sicherheit nicht zu erwarten. (Macht aber nichts; zum Ausgleich hat sie sich ja mit ihrem Irak-Kriegs-Kotau den Segen von Papa Busch geholt, auch wenn das nicht im wohlverstandenen deutschen Interesse lag.)

Bei dieser Gelegenheit noch eine Bemerkung zur Gewerbesteuer (die will zwar die CDU wohl nicht abschaffen, aber die FDP wollte zumindest mal). Deren Abschaffung wäre der schnellste Weg, die deutsche Wirtschaft zu ruinieren. Welcher Bürgermeister kann denn etwa ein Kraftwerk in seiner Gemeinde bauen lassen, wenn die Gemeindekasse nicht mehr davon profitiert? Von Müllverbrennungsanlagen usw. ganz zu schweigen.

Hallo

Diese Gruppen machen vielleicht 10% der Bevölkerung aus.
Geht man von 1.200 Euro im Monat aus,

Ganz schön große Zahlen.

Gelle?
Setzt man die zur verfügung stehenden Geldmittdel niedriger
an, werden die Mehrkosten noch weniger.

Das ist doch egal, denn 2 % sind 2 % von dem was sie zur Verfügung haben. Für jemand der 10.000 ausgibt sind es dann schon 200 :wink:

Zudem sollte man sich auf den genannten Stati nicht ausruhen,
sondern sich ohnehin um einen Job kümmern,

Das wird auch der Normalfall sein.

Dass ihr das nie kapieren wollt.
Ihr seid doch sonst nicht so doof!

Wenn für 4 Mio. Menschen 500.000 Jobs angeboten werden, dann bleiben verdammt noch Mal 3,5 Mio. ohne Jonb übrig. Da können die sich bemühen und dumm und dämlich suchen.

Wenn sich 10% dieser übrig gebliebenen selbstständig machen und tatsächlich eine Nische finden, und/oder von der momentan geringeren Kaufkraft verschont bleiben, haben wir noch immer 3,15 Mio. Arbeitslose.

Ich kann die Sprüche derer, die einen Job haben und so leichtfertig sagen : „Sollen sie sich doch einen Job suchen, umziehen, 4 Std. Fahrtweg in Kauf nehmen, halt für 700 € netto arbeiten gehen“… nicht mehr hören.

Das ist reine Arroganz. So großen Tönen Spucker wünsche ich wirklich Mal einige Zeit keinen Job. Und dann möchte ich sie nochmal reden hören.
Wenn sie dann wirklich EHRLICH sind, werden sie einige ihrer lapidar so dahin hingeknallten Sprüche SICHER revidieren müssen.

Diphda, vertändnislos bei so viel Blindheit

Hi!

Diese Gruppen machen vielleicht 10% der Bevölkerung aus.
Geht man von 1.200 Euro im Monat aus,

Ganz schön große Zahlen.

Gelle?
Setzt man die zur verfügung stehenden Geldmittdel niedriger
an, werden die Mehrkosten noch weniger.

Das ist doch egal, denn 2 % sind 2 % von dem was sie zur
Verfügung haben. Für jemand der 10.000 ausgibt sind es dann
schon 200 :wink:

Dir Frage ist ausschliesslich, was man mit Mehreinnahmen macht und ob das Volk das verkraften kann.
Ich meine, mit Steuermehreinnahmen dürfen nur noch Maßnahmen zur Optimierung struktureller Schwächen finanziert werden. Sie dürfen nicht zum Stopfen von Löchern in einem halbtoten System verwendet werden.
Das Volk steckt 2 Prozent locker weg, es wird dann eben weniger gesoffen und geraucht…

Zudem sollte man sich auf den genannten Stati nicht ausruhen,
sondern sich ohnehin um einen Job kümmern,

Das wird auch der Normalfall sein.

Dass ihr das nie kapieren wollt.
Ihr seid doch sonst nicht so doof!

Wenn für 4 Mio. Menschen 500.000 Jobs angeboten werden, dann
bleiben verdammt noch Mal 3,5 Mio. ohne Jonb übrig. Da können
die sich bemühen und dumm und dämlich suchen.

Die Anzahl der Jobs ist nicht statisch.
Durch sinnvolle Strukturreformen werden mehr Jobs möglich.
Das ist es, was Ihr statischen Umverteilungsdneker nciht kapiert.
Ohne 3-4 Mio. neue Jobs in den nächsten 15 Jahren kann D einpacken. Und das geht ausschließlich über grundlegende, wirtschaftsfreundliche Strukturreformen unter dem einen einzigen Paradigma der Sicherung der Zukunft des Landes. Es dürfen nur noch die Dinge vom Staat gemacht werden, die unbedingt nötig sind. Die Ausgaben orientieren sich strengstens an den Einnahmen. Keine Neuverschuldung mehr, Schuldenabbau von 1-2 % pro Jahr ist Pflicht.

Wenn sich 10% dieser übrig gebliebenen selbstständig machen
und tatsächlich eine Nische finden, und/oder von der momentan
geringeren Kaufkraft verschont bleiben, haben wir noch immer
3,15 Mio. Arbeitslose.

s.o.

Ich kann die Sprüche derer, die einen Job haben und so
leichtfertig sagen : „Sollen sie sich doch einen Job suchen,
umziehen, 4 Std. Fahrtweg in Kauf nehmen, halt für 700 € netto
arbeiten gehen“… nicht mehr hören.

Das wird die Realität sein.

Das ist reine Arroganz.

Arrogant ist es zu sagen, ich bin arbeitslos und lehne einen Job ab, weil er mir zu weit weg ist.

So großen Tönen Spucker wünsche ich
wirklich Mal einige Zeit keinen Job.

Habe ich alles hinter mir. Keine Sorge, ich kenne alle Seiten.
Nur AL-Geld o.ä. habe ich nie gebraucht, ich ahtte vorgesorgt und nciht alles am 15. des Monats versoffen gehabt.

Und dann möchte ich sie
nochmal reden hören.

Listen, babe!

Wenn sie dann wirklich EHRLICH sind, werden sie einige ihrer
lapidar so dahin hingeknallten Sprüche SICHER revidieren
müssen.

Keineswegs.

Diphda, vertändnislos bei so viel Blindheit

Sorry, aber ich muss Dir hier einen eingeengten Horizont vorwerfen. Du predigst hier eine rein statische Denkweise. Du unterstellst, es gäbe eine Anzahl X an Jobs und eine Anzahl Y an Arbeitslosen. Da Y>X gibt es keine Lösung.
Das ist mir viel zu simpel.

Grüße,

Mathias