Hallo zusammen,
mit Mitte 20 und geregeltem Einkommen will ich nun endlich was für meine Altersvorsorge tun. Ich habe im Netz bei den Grossen (Allianz usw.) nach Produkten recherchiert, mir von einer befreundeten Bankerin gründlich den „Riester-Mist“ (Zitat von ihr) ausreden lassen und war auf der Suche nach einem wirklich guten (-> Rendite) und flexiblen Produkt. Ich habe dann Kontakt zu einem Makler aufgenommen und der hat mir „Freelax“ von Standard Life empfohlen (Zitat: „Standard Life kennt fast niemand, deshalb haben Sie auch noch nie davon gehört!“) und folgende Vorzüge genannt:
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die Britischen Versicherer dürfen viel mehr der Gelder (bis 85%) in Aktien investieren als die Deutschen (nur bis 35%).
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Standard Life ist ein VVaG, also müssen die keine Dividenden zahlen. Also gut für die Beitragszahler.
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Seit Jahren Top-Ratings bei Standard&:stuck_out_tongue_winking_eye:oor’s und Moodys (soll ein Zeichen für einen finanziell gesunden Versicherer sein).
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„Smoothing“-Verfahren: In guten Börsen-Zeiten wird Geld zurückgelegt, welches in schlechten zugegeben wird.
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Eigenes Portfolio-Management wodurch „Einkäufe“ in Fonds o.ä. wegfallen.
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Zusätzlich zur deutschen versicherungsaufsicht unterstehen sie der britischen, welche strenger ist. -> gut für die Kunden.
alles weitere auf: http://www.standardlife.de
Ich bin kurz davor, dieses Produkt als meine Altersvorsorge zu nutzen und zu unterschreiben weil mich das alles überzeugt (bes. Punkt 1 und 4).
Aber vorher die Frage an Euch: Hat jemand Erfahrungswerte mit Standard Life oder findet einen Haken bei dem was die von sich geben?
Danke für Tips sagt:
L.