Was ihr noch nicht über WETTEN DASS wusstet

erfahrt ihr hier:
http://tvspielfilm.msn.de/news/specials/w/wetten?obj…

Interessant, interessant…

Gruß, Veritas

… im Endeffekt geht es nur um Profit!

Gruss

Matthias

… im Endeffekt geht es nur um Profit!

Was steht denn drin? Meine Links gehen nicht. Kommt es heute dran?
Schönen Feiertag
Franz

Was steht denn drin? Meine Links gehen nicht. Kommt es heute
dran?
Schönen Feiertag
Franz

Hallo Franz, das steht drin:

Wie Christoph Gottschalk „Wetten, dass…?“ vor allem in Asien zum großen Exportschlager macht

Thomas Gottschalk sollte schon mal an der Aussprache feilen: „Hao, tiau jan kai shy.“ Das ist Chinesisch und heißt: „Top, die Wette gilt!“ Diesen Befehl braucht der fränkische Moderator am 15.5. gleich in fünf Sprachen. Denn bei der Sommerausgabe von „Wetten, dass…?“ im türkischen Aspendos treten erstmals nur ausländische Wettkandidaten an. Sie kommen aus der Türkei, Frankreich, Spanien, Italien und eben aus China. Im Reich der Mitte hat sich die Show zu einem echten Zuschauermagneten entwickelt. Seit Oktober 2004 läuft die Asia-Variante des ZDF-Klassikers an jedem Sonntag zur Hauptsendezeit im staatlichen Kanal CCTV-3. Weil in China Wettverbot gilt, heißt das Spektakel „Xian Tiaozhan ma?“ – Riskierstdu die Herausforderung?

Eingefädelt hat den Coup Christoph Gottschalk. Als Thommys jüngerer Bruder vor vier Jahren auf der Chinesischen Mauer einen Werbespot für die Versandfirma DHL drehte, packte ihn das „Gelbfieber“: „Den Staatssender sehen 1,2 Milliarden Menschen“, sagt Business-Gottschalk, „und die will jeder ausländische Unternehmer erreichen.“

Nur: Ohne Beziehungen läuft in China gar nichts. Er bat Liz Mohn um Rat. Die Vorsitzende der Bertelsmann-Verwaltungsgesellschaft, die mit Buchklubs im Reich der Mitte präsent ist, vermittelte den Kontakt zu Yue-Sai Kan. Die mächtigste Medienfrau im Staate verschaffte Gottschalk wiederum einen Termin bei CCTV.

Das zweite Problem: Der Sender kopiert lieber Konzepte, statt teure Rechte zu kaufen. Auch das ließ sich lösen: Gottschalk liefert deutsche Wettkandidaten und Promis wie Boris Becker ins Pekinger Studio und gab dem Sender die Rechte für den China-Markt, die er dem ZDF für gut eine halbe Million Euro abkaufte, gratis.

Was selbstlos klingt, ist klug kalkuliert. Denn im Gegenzug erhält der findige Big Brother in jeder Show Werbezeiten, die er exklusiv an deutsche Firmen verkauft. DHL griff sofort zu, Mercedes, BMW, Audi und andere stehen Schlange. „Unterm Strich ergeben sich daraus höhere Gewinne, als wenn ich die Rechte einfach verkauft hätte“, freut sich Christoph Gottschalk.

Inzwischen wollen auch andere Länder die nunmehr „erfolgreichste Unterhaltungsshow der Welt“ für ihr Programm haben: Mit Malaysia, Singapur, Indien und Australien laufen ernste Verhandlungen.

Und selbst eine deutsche Sommerausgabe von „Wetten, dass…?“ im Vorfeld der Olympischen Spiele 2008 in Peking hält Gottschalk für möglich: „Aber nur, wenn wir dem ZDF versichern können, dass die Produktionskosten durch die Mitarbeit von Kooperationspartnern nicht über dem Budget liegen, das uns für eine Show aus Erfurt zur Verfügung steht.“

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Danke für die Info. Solche Ideen hätte ich auch gerne.
Viel Spaß bei Wetten dass!
Franz

hi,

dazu war auch in einem der letzten spiegel ein beitrag, ich glaube vorherige woche. vielleicht ist selbst diese veröffentlichung werbung? zuzutrauen wäre es den beiden. ich mag wetten dass nicht mehr sehen. ich kann keinen DFB kicker mehr sehen, mag die benze nicht mehr sehen und vor allem die gäste die immer wieder ihre neue produktion vermarkten wollen. wo sind in den letzten x sendungen die gaeste gewesen, die nur gast waren weil sie interessant waren? in letzter zeit gibt es nur noch nationale a-stars und internationale b-stars auf der couch, dazu 2-3 top acts die ein lied trällern oder playback’en und dann werbegefüllte wetten und restsendung.

nenenene…

der showbee

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