Hallo Ralf,
Deine üblen Polemiken und Beleidigungen zuerst zurück weisend, werde ich versuchen, trotzdem höflich zu bleiben. Nicht alles was man verteidigt ist Wahrheit, auch wenn ich Dir zugestehen muss, dass Du die reine Wahrheit für Dich reklamierst.
Ich würde Dir zur Mässigung raten, andere als Lügner zu bezeichnen.
wieder einmal bei deinen Lügenmärchen?
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wir in Baden-Württemberg haben Zoff im Landtag. Im vergnagenen
Jahr wurde den Republikanern untersagt, die zweifelhafte
Wehrmachtsausstellung von WN//BdA im Landtag zu zeigen. Die
Grünen haben nun die Ausstellung vorgenommen. In dieser
Ausstellung wird unter „Feindbilder“ Bundesinnenminister
Schily zur Zuwanderung gezeigt und ihm wird unterstellt, dass
sich Schily in der Grauzone zum Rechtsextremismus bewegt.
Was denn jetzt? Wehrmachtsausstellung (von Reemtsma)? Da wird
aber sicherlich nicht Schily auftauchen. Oder die Ausstellung
„Neofaschismus in der Bundesrepublik Deutschland“? Diese hat
aber nichts mit der Wehrmacht zu tun.
Lese die Tageszeitungen und die Berichte aus dem Landtag Baden-Württemberg.
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Erstaunlich ist auch, dass die Fraktion der Grünen mit der vom
Verfassungsschutz beobachteten Gruppe WN/BdA - einer
linksextremen Gruppe - zusammen arbeitet.
Interessant ist doch viel mehr, dass die Ausstellung von
WN/BdA, IG Metall und ver.di konzipiert worden ist. Aber
natürlich ist das für dich eine „WN/BdA“-Ausstellung…
Zuerst mal, es ist die IG-Metall. Von wer.di keine Spur. Spielt das eine Rolle, wenn Gewerkschaften und Grüne mit linksextremen Gruppen gemeisname sache machen ? Oder sind die Brüder auf dem linken Auge blind, kritisieren die Schläger von rechts, aber bejubeln den linken Extreminsmus ?
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Es ist schon erstaunlich. Zuerst muss Karsli gehen, dann wird
eine islamistische Gruppe in Berlin verboten, bei jener
Ströbele mitmarschiert
Das das eine Lüge ist, weisst du. Aber ist dir anscheinend
inzwischen auch egal.
Du hast hier schon einmal versucht zu behaupten, dass Ströbele durch Zufall bei der Gruppe gewesen ist. Es wird trotzdem nicht wahr.
und nun versuchen die Grünen nicht nur
mit Rechtsextremismus, sondern gleichzeitig mit
Linksextremismus ein Parlament zu diskreditieren.
Ja, IG Metall, ver.di…
Und auf der Seite www.verfassungsschutz.de findet man die
Gruppierung WN/BdA (auch nicht ausgeschrieben) nicht. Seltsam,
oder?
Manch kleines Köpfchen findet stets nur das, was er fdür seien Zweck benötigt.
Ich zitiere aus einem Artikel der Schwäbischen Zeitung vom 24.01.2003 "Als die Republikaner vor einem Jahrzehnt in den Landtag einzogen, hatten die vier demokratischen Fraktionen noch ein Bündnis gegen die Rechtsextremisten geschmiedet. Dieser Zusammenhalt der Demokraten hat sich bis zum Ausscheiden der Republikaner nach der letzten Landtagswahl stets bewährt. Jetzt aber haben die Grünen diesen Konsens aufgekündigt und sich mit einer umstrittenen Ausstellung gleich auch noch linksextremistische Kommentare in Wort und Bild in ihre gute Stube geholt. Wenn die Grünen nun als Steigbügelhalter für eine Organisation diskreditiert werden, die wegen ihres verfassungsfeindlichen Gedankengutes seit Jahren unter Beobachtung steht, dürfen sie sich nicht beklagen …usw. "
Ich gebe dem Präsidium des Landtages recht. Die Grünen haben den gepflegten Zusammenhalt der vier Fraktioen (CDU, SPD, FDP, Grüne) gegenüber politischen Extremisten jeder Herkunft verlassen.
Und ich stimme auch weitergehender Meinung zu, die auch bislang von Grünen, besondere sogar von Grünen und den ihr nahestehenden Kreisen vertreten wurden. Zitat Staatssekretär Mappus " Demokraten haben mit Radikalen nichts am Hut, Demokraten dürfen mit Radikalen nicht zusammenarbeiten"
Warum, so frage ich Dich, gilt so etwas für die FDP in NRW, wenn es gegen Möllemann geht, aber bei Grün wird die Pflegeschaft zur den Extremisten noch verteidigt.
Zur Klarstellung. Ihc habe gefragt, was mit den Grünen los ist und habe auf aktuelle Vorgänge verwiesen. Ich bin aber nicht bereit über die Duldung linksextremer Ansichten und der Zusamenarbeit der Grünen mit Extremisten zu diskutieren, da ich nicht bereit bin, eine Diskussion darüber zu führen, dass das was hier geschehen ist,was anderes als Überschreiten der Grenzen ist.
Gruss Günter