Sie werben für einen Near-Infrared Filter, den man auf einen CCD-Device (Camcorder) setzen kann und damit Bikini-Mädchen unter die Wäsche schauen kann.
Das Prinzip - sagen sie - liegt darin, daß Near-Infrared Strahlung von Stoff nicht absorbiert oder reflektiert wird (im Gegensatz zu sichtbaren Licht oder UV)
Hört sich ganz plausibel an, allerdings würde ich das Prinzip gerne bestätigt wissen von jemand, der sich mit dieser Strahlung auskennt. Weitere Fragen wären natürlich Lichtstärke und Durchdringtiefe.
Gruß
Thomas
P.S. Hab selber keinen Camcorder und will mir auch keinen anschaffen )
ne nen ne, fuer was Du Dich da wieder interessierst…
Also der Werbegag is’ ja ganz nett, nur bezweifele ich, dass man(n) mit dem Filter viel Freude haben wird.
Was man im NIR sieht, ist die thermische Strahlung von Koerpern „normaler“ Temperatur, d.h. die CCDs sehen das. Damit’s fuer mensch auswertbar ist, muss man das „Bild“ in eine Falschfarbendarstellung (z.B.Graustufen) umsetzen. Das ist schon die erste Einschraenkung.
Die Frage, die ich mir noch stelle, ist, warum der Bikini NICHT strahlen sollte? Er hat ja schliesslich eine aehnliche Temperatur. Aussedem ist die thermisch Emission ueber den Koerper verteilt auch nicht konstant, so dass das Bild ziemlich „fleckig“ werden duerfte.
Nebenbei bemerkt geht auch das raeumliche Aufloesungsvermoegen um eine Faktor 20 (ganz grob) in den Keller.
IR-Filme (vom guten alten Fotoapparat, Du weisst noch, damals …) sollten das gleiche koennen. - Koennen sie aber offensichtlich nicht.
Also, ich glaube nicht, dass der Filter das haelt, was die Firma verspricht, und werde mich auch weiterhin auf meine Phantasie verlassen.
Irgendeine Boulevard-Sendung (ich glaub es war auf RTL) hat das ganze mal getestet … Man bekommt (bestenfalls, also bei optimaler Beleuchtung und minimaler Bekleidung des Opfers) ein verschwommenes Schwarzweissbild, auf dem die Körperkonturen angedeutet sind. Also eher etwas für notgeile Japse. Wer hierzulande spannen will, kann an jeden beliebigen Badestrand gehen und bekommt dort mehr geboten (na ja, nicht gerade jetzt…). Obwohl - wenn so an die Videospanner an der Ostsee denke, dann kommt’s mir auch sauer hoch…
Irgendeine Boulevard-Sendung (ich glaub
es war auf RTL) hat das ganze mal
getestet … Man bekommt (bestenfalls,
also bei optimaler Beleuchtung und
minimaler Bekleidung des Opfers) ein
verschwommenes Schwarzweissbild, auf dem
die Körperkonturen angedeutet sind.
JAU … das habe ich auch gesehen … iss aber schon ein paar Tage älter … und ich weiss noch aus dem Gedächtnis, daß ich damals kräftig gelacht habe und zu der Erkenntnis kam, daß man ohne viel mehr sieht bzw. sehen kann !!!
… trotzdem eine nette Entwicklung ohne Zukunftschancen !!!
Die Frage, die ich mir noch stelle, ist,
warum der Bikini NICHT strahlen sollte?
Er hat ja schliesslich eine aehnliche
Temperatur. Aussedem ist die thermisch
Emission ueber den Koerper verteilt auch
nicht konstant, so dass das Bild ziemlich
„fleckig“ werden duerfte.
Dabei wird ist nicht die vom Körper erzeugte IR-Strahlung interressant. Das Gerät nutzt vielmehr aus, daß der IR-Anteil des Sonnenlichts durch den Bikini durchdringt und dann von der Haut reflektiert wird. Hierbei handelt es sich um einen anderen Wellenlängenbereich.