Mein Nachbar ist Elektriker, und hat ein altes Notstromaggregat bekommen.
Das ist aus Beständern der Armee der DDR.
Baujahr so ca. 1965 - 70.
Es hat so 1,5 KW elektriche Leistung, 2 Phasen, Lichtstrom.
180 Betriebsstunden, funktioniert soweit normal, und ist in einem recht gepflegten Zustand.
Leider ist die Spannung etwas niedrig, ohne Belastung und unter Belastung so 210 - 215 V, schwankend.
Wir haben dann mal die Kappe vom Generator abgebaut,
und gestaunt… selbst mein Nachbar, der sich mit solchen Sachen eigentlich gut auskennt, und daür auch sehr interessiert.
So wie es aussieht, ist aussen das Feld,
und im drehbaren Teil entsteht der Strom.
Auf der Welle sind 3 Schleifringe, und auf jedem schleifen 2 Kohlen, die miteinander verunden sind.
Untendrunter sind 2 Selen-Gleichrichter, die direkt mit 2 der Kohlenpaare verbunden sind.
Kann jemand erahnen, wie der Generator funktioniert,
und mir mal etwas dazu verlinken?
Mein Nachbar hat auch schon nach der Bezeichnung auf den Typenschild gegoogelt,
aber nichts gefunden.
So wie es aussieht, ist aussen das Feld,
und im drehbaren Teil entsteht der Strom.
Auf der Welle sind 3 Schleifringe, und auf jedem schleifen 2
Kohlen, die miteinander verunden sind.
Untendrunter sind 2 Selen-Gleichrichter, die direkt mit 2 der
Kohlenpaare verbunden sind.
Ist genau umgekehrt !
Der Rotor ist ein Elektromagnet, deshalb auch die Gleichrichter.
In den Statorwicklungen entsteht dann der Strom.
Funktioniert wie ein einfacher Fahraddynamo, welcher auch Wechselspannung liefert. Bei dem besteht der Rotor aber aus einem Permanentmagneten.
Bei eurer Ausführung kann die Ausgangsspannung durch ändern des Eregerstroms, also der Strom durch den Rotor, geregelt werden.
So wie es aussieht, ist aussen das Feld,
und im drehbaren Teil entsteht der Strom.
Auf der Welle sind 3 Schleifringe, und auf jedem schleifen 2
Kohlen, die miteinander verbunden sind.
wofür soll der dritte Schleifring sein?
Untendrunter sind 2 Selen-Gleichrichter, die direkt mit 2 der
Kohlenpaare verbunden sind.
Also Gleichspannung
Ist genau umgekehrt !
Der Rotor ist ein Elektromagnet, deshalb auch die
Gleichrichter.
In den Statorwicklungen entsteht dann der Strom.
Funktioniert wie ein einfacher Fahraddynamo, welcher auch
Wechselspannung liefert. Bei dem besteht der Rotor aber aus
einem Permanentmagneten.
Bei eurer Ausführung kann die Ausgangsspannung durch ändern
des Eregerstroms, also der Strom durch den Rotor, geregelt
werden.
Es sieht also so aus,
das wir den Generator demnächst mal zerlegen werden,
ich als Mechaniker habe da Lagergeräuche rausgehört,
vermutlich ist in den Lagern das Fett in den vielen Jahren eingetrocknet.
Der Besitzer will mal sehen, ob es möglich ist, die Spannung auf den vorgesehenen Sollwert zu bringen.
Wenn ich am Sonntag (heute) Zeit habe, werde ich mal paar Fotos machen und hochladen.
Da ist auch noch ein Schaltkasten dran. Da hab ich noch garnicht reingesehen.
Kann ich die auch nicht genau sagen.
Auf jeden Fall wird da noch eine Hilfswicklung auf dem Rotor sitzen.
Entweder wird da die Regelspannung abgegriffen oder eine Wicklung dient für die Grunderregung und die andere für die Steuerung.
Vermutlich haben die beiden Wicklungen unterschiedliche Querschnitte ?
Es ist also so, dass die inneren 2 Schleifringe über Kabel direkt hoch in den Schaltkasten führen, die sind dort an der Lüsterklemme angeschlossen.
Der äussere Schleifring ist mit den Selengleichrichtern verbunden.
Wir gehen also davon aus, dass der Nutz- Strom doch im Anker entsteht, weil die Kabel oben im Schaltkasten dann von der Lüsterklemme über den Schalter, Sicherungsautomat zur Stromentnahme-Steckdose führen.
Ansonsten ist dort noch der Betriebsstundenzähler drin, und eine Art Spule/ Drossel/ Trafo.
Ich gehe davon aus, das diese merkwürdige Spule irgendetwas mit der Felderregung zu tun hat, ebenso wie die 2 Selen-Gleichrichter.
Ich hoffe, das hilft etwas weiter. Komische Technik…