hallo
was ist die biste marke bei laptop können sie mir raten
hallo
was ist die biste marke bei laptop können sie mir raten
Hallo,
ich bin für Markennotebooks. Da gibt es für mich nur Dell. Selbst habe ich aber ein Toshiba, leider.
Gruss
hallo,
was ist die biste marke bei laptop können sie mir raten
Die beste Marke an sich gibt es nicht, weil sich die Qualitätsmerkmale von Modell zu Modell und hersteller sehr schnell ändern. Vor 2 jahren z.B. war Toshiba mit ca. 70% Marktanteil die beste marke. Zur Zeit haben die Toshiba Notebooka aber etwas an Qualität verloren, ebenso Acer.
Grundregel wäre immer ein Markennotebook und keines von der Stange zu nehmen. Dabei kommt es natürlich darauf an was für Ansprüche gestellt werden und was mit dem gerät genau gemacht werden soll/muss. Ich habe hier selbst ein IBM T30 und X30, kann aber eher von der Konfiguration und Ausstattung davon abraten. Sehr gut sind auch die Apple Powerbooks und sogar die ibooks sind sehr zu empfehlen. Kommt halt auch auf den geschmack an
)
Gruß
h.
Hallo!
Und wie siehts mit den Aldi und Liddl Laptops aus?
Sind die gut, besser, oder schlecht?
ciao
catmad
Hallo!
Und wie siehts mit den Aldi und Liddl Laptops aus?
Bewölkt bis sonnig 
Nein, Spass beiseite. Also die frage sollte man schon etwas präzisieren (wie fast immer
). Ist genauso als wenn man fragt ob ein Fiat besser ist als ein Porsche. Beides ist ein Auto. In beiden sitzt ein Motor, der vom Grundaufbau dasselbe ist/macht. Beide haben Metall aussenrum und beide haben Front- und Heckscheibe. Aber der Unterschied liegt im Detail.
Natürlich sind Notebooks, die man bei Aldi oder Lidl kaufen kann im Grunde genommen auch nicht schlecht und für den Hausgebrauch ein Klasse Wahl wegen des guten Preis/Leistungsverhältnisses.
Falls man aber auf gewisse Dinge wie Support, den Nachkauf von Zubehör, aktualität der Treiber, etc. Wert legt bzw. darauf auch nach einem Jahr noch angewiesen ist (beruflich), dann sollte man schon ein Gerät von Dell, Toshiba, IBM, Apple oder so nehmen.
Sind die gut, besser, oder schlecht?
Die Geräte sind mit sicherheit gut. Man muss Abstriche bei der Leistung insgesamt machen. Meist sind keine Mobile Prozessoren verbaut, sondern „nur“ die der Desktoprechner. Ebenso kann ein lauterer Lüfter oder etwas klapperige Plastikteile verbaut worden sein. Der eigentlichen Funktion tut dies aber keinen Abbruf.
Für Notebook-Neulinge bzw. Neukäufer würde ich da dringend empfehlen sich einmal bei Mediamarkt, Promarkt, Saturn-Hansa oder wie die Märkte alle hessen einfach mal die Geräte der unterschiedlichen Preisklassen in die hand zu nehmen, zu schauen wie und welche Teile man austauschen kann, etc.
Billig(ere)Notebooks sind auf keinen Fall besser, aber auch nur in den wenigsten Fällen besser als ein Markenmodell.
Gruß
h.
außerdem …
… wird man über die Qualität der aktuellen Laptops erst
in 2…3 Jahren genaueres sagen können, wenn nämlich klar ist,
wieviel Ausfälle und Probleme es bis dahin gegeben hat.
Da ist also Markenware eher zu vertrauen.
Ich habe noch einen T1000LE von Toshiba bei mir im Schrank
zu liegen. Stammt von Anno 1991, Proz. 8086 mit ca. 9 MHz
und 1Mb RAM. CGA-Grafik und 'ne tolle 20MB-Festplatte.
Das Ding geht immer noch
Zugegeben, die Akkus sind lange tot.
Gruß Uwi
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi,
warum schwörst Du geade auf Dell? Gibt es dafür einen besonderen Grund?
Guß
Sibylle
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
hallo
was ist die biste marke bei laptop können sie mir raten
Hallo bouaboula,
was ist das beste Auto? BMW, Mercedes oder vielleicht Audi? Deine Frage läßt sich objektiv so nicht beantworten. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen und speziellen Ansprüche.
Ab einer gewissen Preis- Leistungsklasse gehen sich die Notebooks nicht mehr so viel aus dem Weg. Ich habe mir z.B. endlich ein High-End-Notebook von Fujitsu Siemens geleistet und bin glücklich damit. Wahrscheinlich wäre ich das auch mit Dell oder Toshiba. Hier machen nur noch wenige Details einen Unterschied.
Kaufe Dir nach Deinem Geschmack, Ansprüchen und natürlich Geldbeutel ein Markengerät, dann bist Du auf der sicheren Seite.
Viele Grüße
Michael
[offtopic]MTBF
Hallo,
… wird man über die Qualität der aktuellen Laptops erst
in 2…3 Jahren genaueres sagen können, wenn nämlich klar ist,
wieviel Ausfälle und Probleme es bis dahin gegeben hat.
Hmm, ist das wie in der Toyota-ADAC-Unfallstatistik " der beste seiner Klasse" *lol*
Aber Spass beiseite
: Sicher stimmt das, aber wenn man es genau haben wollen würde könnte man sich die MTBFs der wichtisten Bauteile (mittlere betriebsstundenzahl) aus diversen Datenblättern genau raussuchen und könnte anhand dessen vorrausberechnen wann der Rechner „warscheinlich“ ausfällt
)
Einzelteile mit höherer MTBF gleich teurer gleich in hochwertigeren Geräten gleich laufen länger.
Da ist also Markenware eher zu vertrauen.
Jep.
Ich habe noch einen T1000LE von Toshiba bei mir im Schrank
zu liegen. Stammt von Anno 1991, Proz. 8086 mit ca. 9 MHz
und 1Mb RAM. CGA-Grafik und 'ne tolle 20MB-Festplatte.
Das Ding geht immer nochZugegeben, die Akkus sind lange
tot.
Gruß Uwi
DEN kann ich nur knapp mit meinem Toshiba Satellite 200 CDT (Pentium 200, 2GB HDD, 40MB Ram) überschreiten 
Besser ist da mein Apple 2 „Cube“ von 1987 (!!!) der immer noch problemlos innerhalb von 16 Sekunden sein Betriebssystem hochgefahren hat!
Gruß
h.
Tja aaaaaberrrrr
Hallo,
glaube kaum, daß es was bringt, MTBF’s zu studieren.
Die theorischen Werte werden selbst bei billigsten Produkten
bei -zig. Jahren liegen.
Aber Spass beiseite
: Sicher stimmt das, aber wenn man es
genau haben wollen würde könnte man sich die MTBFs der
wichtisten Bauteile (mittlere betriebsstundenzahl) aus
diversen Datenblättern genau raussuchen und könnte anhand
dessen vorrausberechnen wann der Rechner „warscheinlich“
ausfällt)
Das wird Dir kaum gelingen. Für die meisten Komponenten wirst
Du wohl gar nicht solche Infos ranbekommen.
Dann ist es aber immer so, daß die Komponenten nur im
Gesamtsystem betrachtet werden können. In einem System hält
ein BE 20 Jahre und im anderen sterben die gleichen BE regel-
mäßig nach paar Monaten.
Abgesehen davon, kannst Du nie vorhersagen, wo rein kontruktive
Schwachstellen reingebaut wurden. Wenn da z.B. systematisch
nach 1…3 Jahren die Displayscharniere wegbrechen oder
Anschlußstecker abreißen, wird das wohl kaum aus einer MTBF
hervorgehen. Ursache sind da einfach zu billige Platikteile.
Ich habe noch einen T1000LE von Toshiba bei mir im Schrank
zu liegen. Stammt von Anno 1991, Proz. 8086 mit ca. 9 MHz
und 1Mb RAM. CGA-Grafik und 'ne tolle 20MB-Festplatte.
Das Ding geht immer nochZugegeben, die Akkus sind lange
tot.
Gruß UwiDEN kann ich nur knapp mit meinem Toshiba Satellite 200 CDT
(Pentium 200, 2GB HDD, 40MB Ram) überschreiten
Besser ist da mein Apple 2 „Cube“ von 1987 (!!!) der immer
noch problemlos innerhalb von 16 Sekunden sein Betriebssystem
hochgefahren hat!
Vergiß es. Mein alter Toshiba war jahrelang im Serviceeinsatz.
Das heißt draußen in dreckigen Industrieanlagen
(z.B. Kraftwerke, Stahlwerke, Zementwerke usw.).
Außerdem hat das Ding dann noch paar Jahre als Datenrecorder
gedient. Dazu lag das Teil meistens auch im Freien irgendwo
in einer Anlage, nur mit einer Plastikkiste geschützt, so daß es
nicht grad draufregnet. Glaube nicht, daß dein alter Apple sowas
auch mitmachen mußte.
Gruß Uwi
Hy,
DEN kann ich nur knapp mit meinem Toshiba Satellite 200 CDT
(Pentium 200, 2GB HDD, 40MB Ram) überschreiten
Besser ist da mein Apple 2 „Cube“ von 1987 (!!!) der immer
noch problemlos innerhalb von 16 Sekunden sein Betriebssystem
hochgefahren hat!Vergiß es. Mein alter Toshiba war jahrelang im Serviceeinsatz.
Das heißt draußen in dreckigen Industrieanlagen
(z.B. Kraftwerke, Stahlwerke, Zementwerke usw.).
Außerdem hat das Ding dann noch paar Jahre als Datenrecorder
gedient. Dazu lag das Teil meistens auch im Freien irgendwo
in einer Anlage, nur mit einer Plastikkiste geschützt, so daß
es
nicht grad draufregnet. Glaube nicht, daß dein alter Apple
sowas
auch mitmachen mußte.
Hihi, also: Zum Systemstart haste schonmal nix gesagt (kunststück, ist ja auch unschlagbar *kicher*).
Mein Toshiba hat selbiges mitgemacht (Akustikmessungen im Bergbaubereich). Aber der Toshiba is auch nich von 1987, gell
)
Dieser hat „nur“ diverse Campingausflüge durch Europa hinter sich bevor er in der etwas angeschimmelten original Tragetasche ausgegraben wurde 
Aber bevor wir hier den Mac-PC Krieg wieder aufrollen würd mich ja mal interressieren ob das ein Schlepptop der letzte 2 Jahre mitmachen würde
Genau, keiner *gg*
erheiterter Gruß
h.
Achtung, an Mod!!!
Hallo Mod,
das Posting hier unbedingt die nächsten 8 Jahre hier
im Brett stehen lassen, also regelmäßig nach oben schieben.
Danke
Aber bevor wir hier den Mac-PC Krieg wieder aufrollen würd
mich ja mal interressieren ob das ein Schlepptop der letzte 2
Jahre mitmachen würdeGenau, keiner *gg*
Hallo,
sage Dir dann in ca. 8 Jahren dann hier Bescheid, ob noch einer
von den jetzigen Laptops lebt. Früher oder später werden die
alle als billiger Datenrecorder mißbraucht.
Gruß Uwi
der gerade seinem alten 386 Goldstar nachtrauert, weil das Teil
vom Kollegen nach Kanada exportiert wurde und nun wohl wegen zu
geringem Restwert nie mehrzurückkommt.
Ich bin traurig, das war sooooo’n schöner Schlepptopf.
Lastenheft
In meinem Büro kamen und kommen alle möglichen Rechner zu Anwendung.
Vor der Anschaffung eines neuen Gerätes (selten) schreiben wir ein sogenanntes „Lastenheft“, d.h. wir schreiben detailliert auf welche Anforderungen wir an das Gerät haben, was das Gerät können muss.
Wir vergleichen dann was auf dem Markt zu welchen Preisen und Konditionen angeboten wird.
Nicht nur der Preis ist wichtig! Der Kundendienst ist noch wichtiger, denn die Dinger brauchen Wartung und Pflege und gelegentlich treten Probleme der unterschiedlichsten Art auf.
Ich bin damit bisher bestens „gefahren“.
Beispiel:
Ich wollte ein sogenanntes „Notebook“ oder auch „Laptop“ denn ich wollte das Gerät gelegentlich auch mit nach Hause nehmen um dort noch etwas weiter zu arbeiten oder auch um von zu Hause aus ins Internet zu können. Ich wollte das Gerät auch mal mit auf Reisen nehmen können.
Da ich immer Zugang zu einer Steckdose habe spielte die Akkukapazität keine Rolle. Das Gewicht spielte ebenfalls keine Rolle denn ich muss das Gerät nicht weit tragen. Aber ich wollte auf jeden Fall und überall ins Internet können (das Gerät hat zwei Einsteckkarten, eine für ISDN und eine für Analoganschlüsse und zusätzlich eine Infrarotschnittstelle um über die Infrarotschnittstelle des Handy ins Internet zu kommen - funktioniert, ist aber langsam und teuer). Funktioniert alles bestens. Ich benutze einen zusätzlichen externen CD-Brenner zur Datensicherung (optional ein 3 1/2" Laufwerk) und einen sogenannten „Steamer“ zur Laufwerkkoplettsicherung auf Band. Ich kann Drucker aller Art, Mäuse aller Art, Digitalkamera und was weiss ich anschliessen. Vor zwei Jahren war dann die Festplatte hinüber und der Hersteller tauschte sie mir binnen 120 Minuten aus (ich musste zum Werk hinfahren, aber das war das kleinste Problem).
Das Gerät ist äusserst robust und mit der aufgespielten Software (WIN 95 und Netscape Communicator V 4.75) bin ich bestens bedient. Ach ja: Es handelt sich um einen ACER EXTENSA 390, hergestellt in Deutschland (doch, doch, das gibt`s - kommt nicht alles aus Fernost:smile: und die Niederlassung bei Zürich (denn inzwischen lebe ich ja in der Schweiz) ist wirklich gut was Wartung, Reparaturen, Service und Beratung betrifft.
Ich hoffe ich konnte mit meinem kleinen Beitrag ein wenig zu Deiner Meinungsbildung beitragen.
Gruss
Anonym