In der Beschreibung zum aktuellen Bios für mein Mainboard steht: Supported CPU Micro-code 167201, 167102, 167006, 166004, 165214, 165130, 165032, 163435 & 163334
Was sind das für Codes und wo finde ich eine Tabelle, in der ich nachlesen kann, ob meine CPU darunter ist? Denn:
Beim Hochfahren meines Systems erscheint kurz die Meldung „unknown cpu-microcode or …“ (geht zu schnell). Danach läuft das System aber ohne Probleme. Es ist ein PIII-500 auf einem FIC VB601-V Mainboard.
Wenn das neue Bios meine CPU erkennt: Bringt es mir dann etwas - ausser das die komische Meldung verschwindet? Soll ich also flashen?
In der Beschreibung zum aktuellen Bios
für mein Mainboard steht: Supported CPU Micro-code 167201,
167102, 167006, 166004, 165214, 165130,
165032, 163435 & 163334
Was sind das für Codes und wo finde ich
eine Tabelle, in der ich nachlesen kann,
ob meine CPU darunter ist?
Hallo erstmal!
Microcode ist eine Art die Befehle einer CPU zu implementieren. Die Befehle sind also nicht in der CPU fest verdrahtet (wie es bie RISC Prozessoren aus Geschwindigkeitsgruenden normalerweise der Fall ist), sondernin einem ROM gespeichert.
Nun hat z.B. INTEL einige Microcode-Segmente fuer die BIOS Hersteller herausgegeben, um Bugs in Ihren Prozessoren zu korrigieren.
Offensichtlich kommt Dein BIOS nur mit bestimmten Varianten
Beim Hochfahren meines Systems
erscheint kurz die Meldung „unknown
cpu-microcode or …“ (geht zu schnell).
Danach läuft das System aber ohne
Probleme. Es ist ein PIII-500 auf einem
FIC VB601-V Mainboard.
Wenn das neue Bios meine CPU erkennt:
Bringt es mir dann etwas - ausser das die
komische Meldung verschwindet? Soll ich
also flashen?
In der Beschreibung zum aktuellen Bios
für mein Mainboard steht: Supported CPU Micro-code 167201,
167102, 167006, 166004, 165214, 165130,
165032, 163435 & 163334
Was sind das für Codes und wo finde ich
eine Tabelle, in der ich nachlesen kann,
ob meine CPU darunter ist?
Hallo erstmal!
Microcode ist eine Art die Befehle einer
CPU zu implementieren. Die Befehle sind
also nicht in der CPU fest verdrahtet
(wie es bie RISC Prozessoren aus
Geschwindigkeitsgruenden normalerweise
der Fall ist), sondernin einem ROM
gespeichert.
Nun hat z.B. INTEL einige
Microcode-Segmente fuer die BIOS
Hersteller herausgegeben, um Bugs in
Ihren Prozessoren zu korrigieren.
Offensichtlich kommt Dein BIOS nur mit
bestimmten Varianten von (in diesem Falle
ooops … zu schnell den Knopf gedrueckt
…Pentium II) Microcodes. Du findest diese Zahlen unter anderem auf der Intel Homepage irgendwo … z.B.
Ein BIOS update sollte das Problem beseitigen, da die Hersteller dort auch immer den neuesten Microsoft Microcode unterbringen.
Laufen tut das System auch ohne, allerdings nicht so sicher, wie mit. Dafuer aber u.U. sogar schneller. So schaltet ein bestimmter Microcode den IFU streaming buffer (Instruction Fetch Unit) und verlangsamt den Prozessor dadurch nicht unwesentlich!