Angeblich handelt es sich um ein veraltetes Operationsverfahren nach einer subcapitalen Humerusfraktur. Wer weiß, ob das stimmt bzw. wenn ja, wie die OP genau gemacht wurde?
Angeblich handelt es sich um ein veraltetes
Operationsverfahren nach einer subcapitalen Humerusfraktur.
Wer weiß, ob das stimmt bzw. wenn ja, wie die OP genau gemacht
wurde?
Hallo Avena,
Schulterblock ist mir leider auch kein Begriff.
Zu einem Oberarmbruch kann ich dir jedoch folgendes
mitteilen:
Bei einem unkomplizierten OA-Bruch braucht man keine OP. Der OA wird nur eingegibst.
Bei OA-Kopfbruch (sub. Humerus-Fraktur) od. stark verschobenen OABrüchen muss eine OP gemacht werden. Hierzu wird der Bruch mit Platten, Bohrdrähten und Schrauben stabilisiert. Danach wird der Arm mit speziellem Verband od. Kissen ruhig gestellt.
Manchmal bleibt eine völlige knöcherne Heilung des Bruchs jedoch aus. Das funktionelle Ergebnis ist aber dadurch nicht beeinträchtigt.
Alles Gute für dich …
Renate
Angeblich handelt es sich um ein veraltetes
Operationsverfahren nach einer subcapitalen Humerusfraktur.
Wer weiß, ob das stimmt bzw. wenn ja, wie die OP genau gemacht
wurde?
Hallo Avena,
ich kenne „Schulterblock“ auch nicht als OP-Verfahren, sondern als Synonym fur eine Nacken-Schulter-Blockade, hervorgerufen durch muskuläre Verspannungen.
LG, Elke