Was ist eine 'IP zone'?

Hallo ihr,

sagt mal … was ist denn eine „IP zone“?
Ich habe nämlich gerade diese Meldung hier bekommen, mit der ich nichts anfangen kann:

„We regret that due to consistent violations of Morfix’s terms of usage from this IP zone , Melingo cannot provide the Morfix service to this zone at this time.
This notice is automatically displayed by Melingo’s automatic security service. […]
Please note that our premium dictionary service, Rav-Milim, is available at www.ravmilim.co.il. Rav Milim is a subscription site and therefore not susceptible to general IP zone violations.“

Also milon.morfix.co.il ist ein Online-Wörterbuch Hebräisch-Englisch. Und ich habe nun heute morgen ca. 10 Wörter nachgeschlagen. Die „terms of use“ kenne ich nicht , weil die ganze Seite auf Hebräisch ist und es ewig dauern würde, das alles zu entziffern.

Letztes Jahr habe ich mit dieser Methode die Wörter für eine ganze Hausarbeit nachgesehen, das war ein Text von 7 Seiten. Kann es sein, dass das Wörterbuch da „mitgezählt“ hat und ich jetzt nichts mehr nachsehen darf? Oder dass man nun eine maximale Zahl an Wörtern eingeführt hat, die man nachsehen darf?

Oder deutet so eine Meldung eher auf ein Problem mit meinem PC hin?

Ich habe „IP zone“ gegoogelt, bin aber aus den Ergebnissen nicht schlau geworden. Da dachte ich mir, ich frage mal hier, weil ich keine Ahnung habe, was eine IP zone überhaupt ist.

Schöne Grüße

Petra

Hallo,
damit dürfte ein IP-Adressbereich gemeint sein.
Daß der Dienst (zumindest „For customers outside of Israel“, das für die Bewohner Israels kann ich auch nicht lesen) nicht kostenlos ist, ist dir sicher aufgefallen: https://www.ravmilim.co.il/tempsec/register_eng.asp und steht ja auch in der Meldung.

Cu Rene

Hallo Rene,

damit dürfte ein IP-Adressbereich gemeint sein.

Was ist das? Heißt das, alle in Deutschland? … Ich kapiere das mit der IP-Adresse eh nicht. Ist die an meinen PC gebunden? An meinen Telefonanschluss? Oder woran?

Daß der Dienst (zumindest „For customers outside of Israel“,
das für die Bewohner Israels kann ich auch nicht lesen) nicht
kostenlos ist, ist dir sicher aufgefallen

Äh, nee. Wie gesagt, letztes Jahr habe ich damit meine Semesterabschlussarbeit geschrieben und die unbekannten Wörter von 7 Seiten Text nachgesehen.

Und heute morgen konnte ich ja auch erst so ca. 5-10 Wörter nachsehen, bis diese Meldung kam.

Waren das schon zu viele? Oder hat sich der PC „gemerkt“, dass ich letztes Jahr so viel nachgesehen habe? Ich hab mir jetzt nämlich mal die AGB dieser Seite mit google translate vorgenommen und dabei festgestellt, dass man aus dieser Seite nichts kopieren darf. Habe ich heute früh auch nicht gemacht, aber letztes Jahr dauernd. (Die Wörter sind nämlich im Text unpunktiert, z.B. so שלום und im Wörterbuch dann punktiert, also ungefähr so: שָׁלוֹם. Das ist aber total viel Arbeit, diese Pünktchen zu setzen, also habe ich es rauskopiert.)

Kann es sein, dass sich der PC gemerkt hat, was ich letztes Jahr getan habe? … Abonnieren kann ich das jedenfalls nicht. Das kostet $65 pro Jahr. Hoffentlich kommen die bei LEO nicht auch auf so eine Idee …

Schöne Grüße

Petra

Zum Gruße,

ich empfehle dir, dich mal zu „IP-Adresse“ und „Cookies“ kundig zu machen, z.B. bei Wikipedia. Das sollte deine Fragen beantworten.
Für jemanden, der sich im Internet bewegt, sind ein paar Grundkenntnisse dieser Art sicherlich nicht verkehrt, um nicht zu sagen unumgänglich.

Gruß TL

Hallo,

da man in der Regel eine dynaimische IP-Adresse hat, macht es wenig Sinn, dass ein Provider eine Zugriffshäufigkeit über die IP-Adresse kontrolliert. Naheliegend ist, dass er auf deinem Rechner ein Cookie hinterlegt hat, der dich bzw. deine Zugriffe ausweist.

Grüße Culles

שלום Petra,

die IP-Range meines DSL-Einwahlpools wird seit gut einem halben Jahr in Haifa verortet, auch wenn das definitiv nicht stimmt (ein Blick aus dem Fenster genügt). Die von Dir genannte Seite funktioniert folglich bei mir ohne Einschränkungen, leider bin ich jedoch des hebräischen nicht mächtig. Dafür darf ich aber auch kein deutsches Fernsehen anschauen, denn ich bin ja located outside of Germany.

Über einen VPN-Tunnel nach Isreal ließe sich Dein Problem lösen, dürfte aber für Dich (schon aus finanziellen Gründen) nicht in Frage kommen. Die Legalität wäre dann noch ein anderes Thema.

Gruß

osmodius

Hallo Osmodius,

die IP-Range meines DSL-Einwahlpools wird seit gut einem
halben Jahr in Haifa verortet

Cool, wie das denn? Das mag ich auch haben! Was muss man da machen? Welchen Provider hast du?

Die von Dir
genannte Seite funktioniert folglich bei mir ohne
Einschränkungen …

Ok, also wenn ich mal ein paar Wörter brauche, weiß ich ja, wem ich sie schicken muss :wink:

Ich habe übrigens heute morgen festgestellt, dass ich inzwischen auch im Langenscheidt-Wörterbuch etwas finde, wenn ich nicht ganz so schnell wie auf milon.morfix

Dafür darf ich aber auch kein deutsches Fernsehen
anschauen, denn ich bin ja located outside of Germany.

Aha. Aber das bekommt man doch auch z.B. im Urlaub auf Mallorca - und im Internet ist es dann auf einmal verboten???

Ich finde das furchtbar, dass es im Internet „Ländergrenzen“ gibt.

Über einen VPN-Tunnel nach Isreal ließe sich Dein Problem
lösen, dürfte aber für Dich (schon aus finanziellen Gründen)
nicht in Frage kommen.

Nun ja … wenn man die sich die Wörter vorher zusammenstellt und sie dann alle hintereinander nachsieht? Dann wäre es gar nicht so teuer.

Die Legalität wäre dann noch ein
anderes Thema.

Ja, wie ist das mit der Legalität von so einem VPN-Tunnel? Wer könnte da etwas dagegen haben? Die Betreiber des Wörterbuchs? (wahrscheinlich) Oder ist das prinzipiell verboten?

Ich habe nämlich auch schon des öfteren bemerkt, dass mir google bei Recherchen zum Thema Holocaust so eine Meldung ausspuckt, dass diese oder jene Seite leider von meinem Standort aus nicht zugänglich ist.
Das ärgert mich, manchmal sind das nämlich auch wirklich gute und zitierbare Seiten, z.B. war mal eine Seite von nizkor.org dabei.

Also, kurz gefragt: Gibt es ein Gesetz, gegen das man mit so einem Tunnel verstößt? Falls ja, welches? Es geht jetzt nicht nur um dieses Wörterbuch, sondern ich finde es generell problematisch, dass ich manche Dinge nicht gezeigt bekomme, weil ich im falschen Land wohne. Ich befürchte auch, dass dieses Problem in Zukunft noch zunehmen wird.

Schöne Grüße

Petra

IP zonen und Proxys
Hallo Petra!

Wenn du dich ins Internet einwählst, bekommt dein Rechner von deinem Provider (ich sag jetzt einfach mal: von T-online) eine IP-Adresse.
Mit dieser IP-Adresse ist dein Rechner (solange du drin bist) weltweit eindeutig identifiziert.

Das muss so sein, denn die Daten, die an dich gesendet werden, müssen ja an eine eindeutige Adresse gehen, woher sollen die vielen Rechner/Router und sonstige Geräte im Netz sonst wissen, wo sie die Daten hinschicken sollen?

Nun hat „weltweit eindeutig“ natürlich die Konseqeunz, das IP-Adressen nicht einfach frei Schnauze verteilt werden können, da sie natürlich niemals doppelt vergeben werden dürfen. Also haben IP-Adressen eindeutige Besitzer, die dafür sorgen, das sie zu jeder Zeit nur einmal benutzt werden. In deinem Falle wäre das bespielsweise T-Online. T-Online „gehört“ ein Pool von 100.000 Adressen (ist jetzt nur konstruiert, ich hab keine Ahnung, wieviele Adressen die in der Wirklichkeit haben), die sie je nach Bedarf verteilen und recyclen.

Aber wenn du mit einer solchen Adresse einen Webserver aufrufst, dann bekommt der innerhalb von Sekundenbruchteilen heraus, das diese Adresse T-Onlie gehört. Und daraus schließt er messerscharf, das du offensichtlich in Deutschland sitzt. Und das meint der Server mit „IP-Zone“.

Nun, glücklicherweise sind Computer nicht allzu clever, in dem meisten Fällen kann man sie überlisten :smiley:
In deinem Falle lautet das Zauberwort (das ist das Wort, das man bei Google eingeben muss :wink: „proxy“.

Ein Proxy-Server ist ein Server, der fest im Browser eingetragen wird, und ab dann als Zwischenstation fungiert. Du fragst also nicht mehr die Seite direkt ab, sonst stellst deine Anfrage an den Proxy-Server. Der holt dann die Seite ab und reicht sie an dich weiter. Bei einem anonymen Proxy wird dabei deine IP-Adresse nicht weitergegeben, der Server sieht also nur den Proxy als Fragesteller.
Und wenn du jetzt einen Proxyserver in Israel benutzen würdest . . . du siehst, worauf das hinausläuft.

Also, Googel aufgeschlagen, „Proxy Israel“ eingehackt und du findet beispielsweise diese Seite: http://wiki.chaosfield.org/index.php/Freie_http_Prox… , auf der es auch sechs israelische Proxys zu finden gibt.

Wie man den nun im Broser einträgt, kannst du auch mit Googel rausbekommen. Die Kurzversion:

  • Im Internet-Explorer wählen Sie bitte Extras - Internetoptionen - Verbindungen - LAN-Einstellungen - ProxyServer

  • Im Firefox 2.x wählen Sie bitte Extras - Netzwerk - Verbindungen - Einstellungen - Manuelle-Proxy-Konfiguration.

  • Im Firefox 3.x wählen Sie bitte Extras - Einstellungen - Erweitert - Netzwerk - Verbindungen - Einstellungen - Manuelle-Proxy-Konfiguration.

  • In Opera Extras - Einstellungen - Erweitert - Netzwerk - Proxyserver

Der Rest sollte selbsterklärend sein. Aus der Liste die IP-Adresse und den Port heraus- und in die jeweilige Dialogbox hineinkopieren.
Auf OK klicken und eigentlich sollte es dann sofort funktionieren.

Und da der Server dann deine IP nicht mehr sieht, sondern nur die des Proxys, sollte er dich für einen Israeli halten und dich auf die gewünschte Seite lassen.

Beachte: Jetzt läuft alles, was du im Browser machst, über diesen Proxy. Und der Preis, den du zahlst, ist Geschwindigkeit. Im Allgemeinen läuft der Verkehr über so einen Proxy spürbar langsamer, du solltest den Proxy also wieder austragen, wenn du mit der Seite fertig bist.

Auch solltest du dich nicht der Hoffnung hingeben, das das auf Anhieb funktioniert. Proxys kommen und gehen, nicht jeder akzeptiert jeden „Kunden“, manche sind nicht anonym, sondern reichen deine IP-Adresse dennoch weiter etc. Du wirst wahrscheinlich mehrere Proxys durchprobieren müssen, bis es geht.

Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

;D
Viel Glück, mabuse

Hallo,

Dafür darf ich aber auch kein deutsches Fernsehen
anschauen, denn ich bin ja located outside of Germany.

Aha. Aber das bekommt man doch auch z.B. im Urlaub auf
Mallorca - und im Internet ist es dann auf einmal verboten???

Verboten nicht, aber technisch nicht ganz einfach. Das hängt damit zusammen, daß z.B. ARD/ZDF/RTL nur Rechte für Deutschland haben - auch im Internet. Und damit wäre es ein Verstoß gegen ihren Vertrag, wenn sie es weltweit anbieten würden.

Nun ja … wenn man die sich die Wörter vorher zusammenstellt
und sie dann alle hintereinander nachsieht? Dann wäre es gar
nicht so teuer.

In der Regel verlangt ein Anbieter von VPN-Lösungen jeden Monat Geld, nicht nur bei Benutzung. Selbst einen Server in Israel zu mieten, dürfte mit Kanonen auf Spatzen geschossen sein.

Ja, wie ist das mit der Legalität von so einem VPN-Tunnel? Wer
könnte da etwas dagegen haben? Die Betreiber des Wörterbuchs?
(wahrscheinlich)

Wäre sicher ein Verstoß gegen die „Nutzungsbedingungen“, die du ja noch nicht mal verstehst. Der Betreiber hat sowas wie Hausrecht und kann selbst entscheiden, wen er auf seine Seite läßt.

Oder ist das prinzipiell verboten?

Das hätten einige Politiker/Geheimdienste/… sicher gerne, da das ein sehr wirksamer Schutz gegen Mitleser jeder Art ist. Daß man damit solche Sperren umgehen kann, ist eher ein Nebeneffekt.

Ich habe nämlich auch schon des öfteren bemerkt, dass mir
google bei Recherchen zum Thema Holocaust so eine Meldung
ausspuckt, dass diese oder jene Seite leider von meinem
Standort aus nicht zugänglich ist.

Dafür gibt es Proxys, z.B. unter http://www.freeproxies.org/, auf den ersten Blick ist aber keiner in Israel dabei, der dir bei deinem konkreten Problem helfen könnte. So hatten z.B. ARD und ZDF während der olympischen Spiele in China einen Proxy für ihre Mitarbeiter eingerichtet, damit diese auch von China aus frei im Netz recherchieren konnten (was ihnen zwar eigentlich von China zugesichert war, aber wohl nicht 100% eingehalten wurde, weshalb es in dem Fall kein Verstoß gegen chinesisches Recht war).
Unter z.B. http://www.dsl-magazin.de/ip-adresse/ kannst du sehen, wo „das Internet“ meint, daß du bist. Bei mir meint es 2xxxx, obwohl ich in 9xxxx bin, daher bekomme ich schon mal Werbung für Hamburg eingeblendet. Probiere das auch mal mit einem der Proxys :wink:

Cu Rene

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Hallo René,

sehr schön beantwortet! Auf einen spannenden rechtlichen Punkt bist aber nicht eingegangen (genauso wenig wie ich bisher): Wer will die rechtlichen Aspekte der regionalen Zuordnung von IP-Adressen wie handhaben?
Für die IP-Adressen in Europa (un dazu zählt hier auch Isreal) ist das RIPE zuständig, dort werden die Bereiche an die verschiedenen Unternhemen verteilt. Somit sollte im allgemeinen eine klare Zuordnung Europa/nicht Europa möglich sein. Die Geo-IP-Daten welche für beschriebene Internetangebote genutzt werden stammen aber allesamt von privaten Anbietern die keiner Kontrolle unterliegen. Und es ist eben nicht nur ein Anbeiter, es sind mindestens drei verschiedene Datenbanken, die von noch viel mehr Anbietern weitergegeben werden. Meine IP befindet sich bei einem Anbieter auch am korrekten Ort.

Was also tun, wenn ich ein womöglich bezahltes Angebot wie Zattoo nutzen will aber nicht darf, da deren Vertrag eine Verbreitung in Israel nicht vorsieht. Zattoo sagt: Nicht unser Problem. Provider sagt: Nicht unsere Datenbank. Ich sage: Ja, Danke.

Umgekehrte Situation Isreal. Rechteinhaber sagt: Nur Isreal. Anbieter sagt: Firma XY liefert uns die Daten zur räumlichen Begrenzung. Ich kann die Dienste ohne Tricks in D nutzen. Wer ist Vertragsbrüchig?

Unter z.B. http://www.dsl-magazin.de/ip-adresse/ kannst du
sehen, wo „das Internet“ meint, daß du bist. Bei mir meint es
2xxxx, obwohl ich in 9xxxx bin, daher bekomme ich schon mal
Werbung für Hamburg eingeblendet. Probiere das auch mal mit
einem der Proxys :wink:

Google mal nach Geo-IP. Vielleicht ist ja einer dabei, der Dich zu Hause verortet. Proxies in der Verbindung lassen sich mit etwas Mühe ausfindig machen. Funktioniert also nicht immer.

Gruß

osmodius

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Hallo ihr zwo,

danke für die Antworten. Ich werde mir jetzt den Thread herauskopieren und dann nach und nach das alles nachlesen, was mir hier empfohlen wurde.

Das mit dem Proxy kann ich ja mal probieren, muss ja nicht in Israel stehen. Ich werde mal Japan oder so wählen, da gibt es bestimmt nicht so furchbar viele Leute, die im Online-Wörterbuch schnorren, und vielleicht lässt man mich ja dann in Ruhe. Ansonsten … Langenscheidt :wink:

(Momentan habe ich gerade ein Buch der israelischen Armee über den Unabhängigkeitskrieg 1948 vor mir und entziffere einige der Bildunterschrifen. Da erfährt man dann so weltbewegende Dinge wie „ein Pionier bindet sich die Schuhe“ oder „ein Held kehrt heim“. Ziemlich patriotisch, aber von der Textmenge her aber genau richtig für den Anfang.)

Schöne Grüße

Petra

Hallo Mabuse,

danke für diese Erklärung!!! Jetzt habe ich endlich mal verstanden, wie das mit diese IP-Adresse funktioniert, und werde es auch nicht mehr vergessen.

Nun, glücklicherweise sind Computer nicht allzu clever, in dem
meisten Fällen kann man sie überlisten :smiley:

Stimmt. Irgendeine Seite konnte ich mal dadurch überlisten, dass ich den Browser auf Englisch umgestellt habe. Ich glaube, das war eBay, ist aber schon ein paar Jahre her.

Und da der Server dann deine IP nicht mehr sieht, sondern nur
die des Proxys, sollte er dich für einen Israeli halten

So weit, so gut …

… und dich auf die gewünschte Seite lassen.

… aber ob das wirklich so sein wird? Man wird sehen.

Danke jedenfalls für die ausführlichen Erklärungen. Ganz unabhängig jetzt von diesem Wörterbuch bin ich froh, dass ich endlich einmal verstanden habe, was da Sache ist.

Schöne Grüße

Petra