ich hatte schon mal vor ein paar Wochen was zum Thema Berufsunfähigkeit gefragt. Nun hat mir ein Makler gesagt, er werde aufgrund einiger Unsicherheiten bei mir bzgl. des Fragebogens (Arztbesuche) eine sog. ‚Risikovoranfrage‘ bei einer Versicherung stellen. D.h., die Versicherung erhält nicht meinen Namen, prüft jedoch dennoch meinen Antrag. So könnte ich risikofrei herausbekommen, ob ich Chancen auf eine Versicherung habe.
Würde ich gleich mit meinem Namen anfragen, so würde ich bei Ablehnung sozusagen auf dem „Index“ stehen. Andere Versicherungen könnten sich also über mich informieren.
Ich frage mich da, warum eine Versicherung sich diese Mühe machen sollte. Auch wenn der Versicherungsmakler (ein freier) sehr gute Kontakte zu den verschiedenen Versicherungen hat, weiss ich nicht, ob die Versicherungen das tun würden. Oder wird vielleicht doch mein Name angegeben?
ich hatte schon mal vor ein paar Wochen was zum Thema
Berufsunfähigkeit gefragt. Nun hat mir ein Makler gesagt, er
werde aufgrund einiger Unsicherheiten bei mir bzgl. des
Fragebogens (Arztbesuche) eine sog. ‚Risikovoranfrage‘ bei
einer Versicherung stellen. D.h., die Versicherung erhält
nicht meinen Namen, prüft jedoch dennoch meinen Antrag. So
könnte ich risikofrei herausbekommen, ob ich Chancen auf eine
Versicherung habe.
Wenn der Makler vertrauenswürdig ist, ist das durchaus richtig.
Würde ich gleich mit meinem Namen anfragen, so würde ich bei
Ablehnung sozusagen auf dem „Index“ stehen. Andere
Versicherungen könnten sich also über mich informieren.
Stimmt, deine Daten werden in einem Risikopool gespeichert.
Ich frage mich da, warum eine Versicherung sich diese Mühe
machen sollte. Auch wenn der Versicherungsmakler (ein freier)
sehr gute Kontakte zu den verschiedenen Versicherungen hat,
weiss ich nicht, ob die Versicherungen das tun würden. Oder
wird vielleicht doch mein Name angegeben?
Versicherer machen das eigentlich nicht gern. Bei meiner Firma ist das
immer mit etwas Aufwand und ein paar persönlichen Kontakten möglich.
Die Anwort, die der Makler erhalten wird, ist aber keineswegs eine verbindliche. Die erhälst du erst, wenn der Aufnahmeabteilung der jeweiligen Gesellschaft ein Originalantrag vorliegt.
Würde ich gleich mit meinem Namen anfragen, so würde ich bei
Ablehnung sozusagen auf dem „Index“ stehen. Andere
Versicherungen könnten sich also über mich informieren.
Stimmt, deine Daten werden in einem Risikopool gespeichert.