Hi,
viele der letzten Artikel haben mich zu der Frage bewogen woran man seine Entscheidung zur Erziehung des/der eigenen Kinder festmacht?
Einige berufen sich auf Bücher, Studien und wissenschaftliche Abhandlungen, Ratschläger von Menschen die im Umgang mit Kindern ihr Geld verdienen (Erzieher im Kindergarten, Ärzte, Lehrer, etc.), andere auf ihre eigene Erziehung oder auch auf den normalen Menschenverstand.
Persönlich ist es für mich ein Mix aus allem wobei ich sicherlich Bücher oder Studien nur als Hilfsmittel sehe mir eine eigene Meinung zu bilden, Erzieher und Co. als gutgemeinte Ratschläge ansehe (Ausnahme vielleicht Ärzte, wobei ich den auch nicht alles bild folgend glaube) und weitestgehend auf mein soziales Umfeld achte.
Gerade letzteres ist für mich immer eine schöne Diskussionsgrundlage wenn ich mit meiner Frau über einzelne erzieherische Punkte spreche. Was machen andere, wo kann man sich etwas Gutes „abgucken“ und was möchte ich auf keinen Fall. Dabei dienen Familien zu denen man einen besonderen Bezug hat immer als „Vorführmodel“ speziell wenn man sich die Kinder und deren Entwicklung anschaut.
Wie ist es bei euch, wonach richtet ihr euch und was passiert wenn sich Vater und Mutter mal nicht einig sind, welche Argumente zählen dann mehr?
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen
Viele Grüße
Siegmar

. Meist sind wir uns da einig und ich diejenige, die sich auch theoretisch Gedanken darüber macht. Einmal haben wir gemeinsam einen TripleP-Kurs gemacht. Das was ganz gut, weil das eine gemeinsame Basis geschaffen hat.
) überkamen mich urplötzlich für ein paar Tage riesengroße Zweifel…so nach dem Motto:" Ich bin doch überhaupt noch nicht so weit, ein Kind zu erziehen… ich bin doch selber noch gar nicht soooo erwachsen…Und was, wenn ich alles falsch mache ?1! Das arme Kind! " usw.