Hallo liebes Galilio-Team,
ich habe mir eine Frage gestellt und hoffe das ihr mir dabei helfen könnt. Was ist gefährlicher? Der Virus oder die bakterielle Infektion.
Es wird immer gesagt, mit einem Virus ist nicht zu spaßen aber viele sagen auch das eine bakterielle Infektion auch nicht ohne ist. Bitte um aufklärung.
Hallo Kai,
von beiden Arten gibt es jeweils gefährliche und weniger gefährliche.
Schnupfenviren z.B. sind harmlos, der HIV-Virus kann tödlich sein. Genauso ist es bei den Bakterien auch. In unserem Körper haben wir viele nützliche Bakterien z.B im Darm und wenn wir uns mit einem Bakterium infizieren, das resistent gegen Antibiotika ist, kann man daran auch sterben.
Ich denke, das bakterielle Infektionen gefährlicher sind, als virologische Erkrankungen. Die meisten Viren, welche uns krank machen, schwächen vorübergehend den Körper, sie zerstören einige Körperzellen, indem sie in sie eindringen und zu Virenproduzenten umwandeln. Doch nach wenigen Tagen hat man die allermeisten Viren und befallenen Zellen bekämpft und gesundet. Natürlich gibt es Ausnahmen, wie das HIV, virale Erkrankungen, die man nicht überlebt.
Aber Viren sind sehr an bestimmte Umstände gebunden, deshalb verlaufen Grippewellen ja meistens auch in der kalten Jahreszeit.
Gesundheitsgefährdende Bakterien dagegen sind meistens gefährlicher, und das aus zwei Gründen: Erstens zersetzen die meisten Bakterien das Gewebe, und zweitens scheiden sie Giftstoffe aus.
Schon ein kleiner Kratzer kann zu Wundbrand führen, welcher in der modernen Medizin zwar im Regelfall behandelt werden kann, doch auch heute noch sterben jährlich vielmal mehr Menschen an bakteriologischen Infektionen, als an viralen Erkrankungen.
Das liegt daran, das Bakterien möglicherweise die wirklich dominierenden Spezies dieses Planeten sind. Sie sind praktisch überall und können sogar dort existieren, wo Leben unmöglich scheint. Sie können alles und jeden befallen, und sie können sich im Körper festsetzen, ihn dauerhaft und für den Rest des Lebens schädigen.
Ich hoffe, ich konnte mit meiner Antwort helfen.
Ich denke, das bakterielle Infektionen gefährlicher sind, als virologische Erkrankungen. Die meisten Viren, welche uns krank machen, schwächen vorübergehend den Körper, sie zerstören einige Körperzellen, indem sie in sie eindringen und zu Virenproduzenten umwandeln. Doch nach wenigen Tagen hat man die allermeisten Viren und befallenen Zellen bekämpft und gesundet. Natürlich gibt es Ausnahmen, wie das HIV, virale Erkrankungen, die man nicht überlebt.
Aber Viren sind sehr an bestimmte Umstände gebunden, deshalb verlaufen Grippewellen ja meistens auch in der kalten Jahreszeit.
Gesundheitsgefährdende Bakterien dagegen sind meistens gefährlicher, und das aus zwei Gründen: Erstens zersetzen die meisten Bakterien das Gewebe, und zweitens scheiden sie Giftstoffe aus.
Schon ein kleiner Kratzer kann zu Wundbrand führen, welcher in der modernen Medizin zwar im Regelfall behandelt werden kann, doch auch heute noch sterben jährlich vielmal mehr Menschen an bakteriologischen Infektionen, als an viralen Erkrankungen.
Das liegt daran, das Bakterien möglicherweise die wirklich dominierenden Spezies dieses Planeten sind. Sie sind praktisch überall und können sogar dort existieren, wo Leben unmöglich scheint. Sie können alles und jeden befallen, und sie können sich im Körper festsetzen, ihn dauerhaft und für den Rest des Lebens schädigen.
Ich hoffe, ich konnte mit meiner Antwort helfen.