Hallo,
steht, sondern das, was in den Vertragsbedingungen steht (u.a.
AGB). Die solltest du mal veroeffentlichen.
Fraglich wäre, wenn der Kunde offensichtlich getäuscht wird, was dann die AGBs noch wert sind?
- Handys werden nicht kostenlos produziert
- Mobilfunknetzbetreiber arbeiten nicht umsonst
Auch Vertreiber arbeiten nicht umsonst.
Der Trick kann bei solchen Angeboten sein:
Der Vertreiber bekommt subventionierte Handys und eine entsprechende Provision, die er z.T. an den Kunden weiter gibt. Das kann dan im Aktionsfalle tatsächlich so aussehen, dass der Endkunde das Gerät umsonst mit Erstattung der Grundgebühren (wie in diesem Fall, wird die Grundgebühr ja tatsächlich von webhandy gezahlt, nicht aber von Mobilkom) bekommt.
Generell gilt, dass die Mobilfunkanbieter offensichtlich für den Vertriebsweg das Geld der Grundgebühr inkl. subventioniertem Handy bezahlen. Offensichtlich handelt es sich um eine Art Spekulation. Die Mobilfunknetzbetreiber spekulieren auf das Telefonierverhalten der Kunden.
der Anbieter an anderer Stelle wieder reinbekommen. Mit allen
Mitteln!
Nun, die Mittel sind begrenzt - es müsste schon zumindest aus dem Kleingedruckten der Offerte ersichtlich sein wo der Kunde zur Kasse gebeten wird.
Geld zu verdienen (verpasste Kuendigungen, Klingelton-Abos,
Zeitlimit ueberschirtten, etc…) Geld einzunehmen. Und mit
Oder einfach hoffen … das der Kunde telefoniert?
Fakt ist, das ich selbst schon 3 Handys auf diese Art „geschenkt“ bekommen habe und es mich bisher noch nie Extra-Geld gekostet hat. Das letzte mal bekam ich für einen 2 Jahres Vodafone Vertrag ohne Grundgebühr und Mindestumsatz eine UMTS-Karte für mein Laptop. Ich habe die Karte einmal installiert und getestet mit der Vodafone Sim-Karte, das hat Kosten in Höhe von 80 Cent verursacht. Mehr habe ich nicht dafür ausgegeben.
Das Problem ist dabei jedoch öfters, dass die „verschenkten“ Endgeräte ggf. mit einem Sim oder Netzlock versehen sind und nur wenig Menschen die Möglichkeit haben diesen entsprechend zu entfernen.
Ich will mit diesem Bericht nicht unbedingt sagen, dass das o.g. Angebot nun wirklich seriös ist, aber ich weise darauf hin, dass es tatsächlich derartige Konstellationen gibt.
Beispiel:
Ich bekomme z.B. bei einem „einfachen“ Handy eine Provision in Höhe von 200,- Euro für einen 5,- Euro/Monatlich Vertrag. Kosten des Vertrages = 5 x 24 = 120 Euro. Ich kann jetzt dem Kunden anbieten ich gebe ihm die 120 Euro und er bezahlt die 5,- im Monat. Ergebnis: Kunde hat Handy mit Vertrag kostenlos. Ich hätte dann 80,- Euro verdient.
Wenn der Kunde dann nicht telefoniert - hat der Mobilfunkbetreiber „Nase“ gemacht, aber dafür gibt es ja statistiken und der Kunde wird meist schon aus „Dankbarkeit“ für das tolle Angebot damit telefonieren.
Spannend finde ich bei solchen Aktionen immer, dass es trotzdem noch schwierig ist - Diese Angebote an den Mann zu bringen! Der Kunde ist derart misstrauisch, dass selbst solche einfachen Dinge nur selten zum Vertrag kommen.
Gruß aus Hamburg
Knud Schiffmann
http://schiffmann.com