Was kann ich bei subtilem Mobbing durch den

… Chef im öffentlichen Dienst unternehmen, wenn er jeden Popel zum Anlass nimmt, mich zu diskreditieren, öffentlich zu diffamieren über Email übers gesamte Sekretariat usw. oder junge Kolleginnen so ernst nimmt, dass sie manches, was ich aussage als verbalen Angriff verstehen, vorausgesetzt Versetzung ist nicht so leicht und Kündigung nicht möglich, muss ja meinen Lebensunterhalt bestreiten.

wenn ds soo subtil einhergeht, ohne schriftl. abmahnungen o. ä. ohne direkte gespräche zu dir, dann lass es subtil bleiben.alternative s. zum schluß!
/gehe nicht zu deinem fürst, wenn du nicht gerufen wirst )- bzw. wenn du konkrete anhaltspunkte u. vorkommnisse hast, rede direkt mit deinem chef.
lass dich im gespräch jedoch nicht provozieren, bleib sachlich.
bei schriftl. diffamierungen schriftl. frist setzten, dass er diffamierungen lassen soll.
nicht durch andere MAinnen beeinflussen lassen bzgl. irgendwelcher „gerüchte“ über deine arbeit u. dich.
u.a.hat jeder das recht, zu denken , was er für richtig hält. -training zum „stark“ werden machen.jeden morgen vorm spiegel üben u. bei jeder gelegenheit - ich bin die/der ich bin…wie gorilla auf thymusdrüse klopfen,lachen, fratzen , ein u. tief ausatmen.
-direktes agieren an einen anderen soll die grenzen des anderen nicht verletzten.-
leider schreibst du keine einzelheiten .-
also ist alles subtil ----
so fängt gemobbe unterschwellig oft an.
gibt es eine stellenbeschreibung?
mach’ dir eine u. vergleiche sie mit dem , was der chef anmeckert. sei stolz auf deine leistung u. weise ihn ggf. sachlich darauf hin.
es müßte einen personalrat geben?
solche -vertreter können jedoch höchstens eine betriebsvereinbarung verfassen, in der regeln bzgl. KRITIk stehen. gibt es eine mitarbeiterbewertung?
kritik sollte konstuktiv sein u. sachlich u n d
etwas „dagegensetzten“, gg. die „kritikpunkte“.

subtile probleme, die ein arbeitender empfindet, sind auf dauer gesundheitl. schädigend; vielfältige auswirkngen beim einzelnen.
kostenfaktor im „unternehmen“ u.f.d. allgemeinheit!

zum aussprechen wäre eine neutrale person wichtig
bitte keine skrupel vor psychiatern u. psychol.
psychotherapeuten u. psychotherapie - reden, und zwar über einzelheiten, die dich u. andere betreffen, kann
sehr hilfreich sein - vorausgesetzt, der therapeut macht eine eingehende anamnese bei dir.
verwandte u. bekannte haben oft vorurteile - nicht beirren lassen!

unabhängig von (subtil) empfundenem streß sind alle konservativen maßnahmen gut, die du dir selbst verordnest: laufen - schwimmen regelmäßig ohne zeitdruck - strukturierter tagesablauf etc.

medikamente u. andere drogen (kaffee rauchen etc.)
kosmetik lenken vom problem ab und wirken „zudeckend“
verhaltenstherapie bzgl. gespräch mit vorgesetztem kann auch helfen - oder
eine gruppe -selbsthilfe- mobbing am arbeitsplatz.-
wenn ein "fall " nach abmahnungen u. o. /o. ä. zwischen-menschl. problemen am arbeitsplatz beim arbeitsgericht landet, ist es mit der fortsetzung eines arbeitsverhältnisse nicht weniger stressfrei !
mancher richter entscheidet , dass das verhältnis zerüttet ist, und es wird auf abfindung verhandelt.
schwerbehinderung schützt auch nicht vor auflösen des arbeitsverhältnisses.
! rede nicht unsubstanziiert u. zu viel persönliches mit kolleginen u. anderen MA. sei höflich,freundlich, hilfsbereit, gibt nicht so viel von dir preis.
du bist niemandem rechenschaft schuldig.
ALLES GUTE - GENAUERES bzw. DETAILLS WÄREN MIR ZU DEINEM FALL LIEBER!
k o n k r e t:
nimm eine mail/die besagten mails u. stelle ihn zur rede -nach terminvereinbarung- denk an deine stellenbeschreibung u. den willen, weiter dort zu arbeiten - bleib sachlich,konstuktiv und verbitte dir diese inhalte u. vorgehensweise , äußere vorerst nicht, dass du konsequenzen , rechtanwalt beauftragst (da am Ende meistens der sog. vergleich !) übe vorher das gespräch…
weise ihn ruhig auf die energie einschl. kostenfaktor hin - bo er das wirklich will!!!welches ziel verfolgt er mit den,mails, wäre zu erfragen!!!
ich würde ihn mir wie ein schulkind vorknöpfen, aber trotzdem wie ein MA auftreten, vollkommen sachlich.
getraust du dir das?

wenn es dir gesundheitl. schlecht geht, gehe zum arzt,rede über dein problem-gönne dir enige tage pause.
melde dich unverzüglich krank, das muß sein. sage keine diagnosen o. ä. zu deiner momentanen erkrankung.
wenn du dazu gefragt wirst, sage klar „darüber möchte ich nicht sprechen“. das recht hast du.
pflicht:du solltestjedoch sagen,dass der arzt meint, es wird x y- tage voraussichtlich dauern.
so kann der „chef“ planen für den einsatz seiner leute im „unternehmen“.

um rückmeldung wird gebeten - grüße!

… Chef im öffentlichen Dienst unternehmen, wenn er jeden

Popel zum Anlass nimmt, mich zu diskreditieren, öffentlich zu
diffamieren über Email übers gesamte Sekretariat usw. oder
junge Kolleginnen so ernst nimmt, dass sie manches, was ich
aussage als verbalen Angriff verstehen, vorausgesetzt
Versetzung ist nicht so leicht und Kündigung nicht möglich,
muss ja meinen Lebensunterhalt bestreiten.