Was kann ich machen?

hallo alle zusammen!
ich habe seit ein paar monaten schlimme alpträume. ich bin seit 6 jahren unglücklich verliebt. und ich träume jede nacht das meine große liebe stirbt und das ich mit meinen freunden drüber reden will aber alle lassen mich im stich. die alpträume haben mal für eine woche aufgehört, als ich mich nachts mit meiner großen liebe getroffen habe. als ich mich danach mit ihm nicht mehr getroffen habe, weil er eine freundin hatte, hat alles wieder angefangen.
die träume sind so echt, dass ich wirklich schon panik habe, dass ihm echt was passieren könnte.

könnt ihr mir irgendwie weiter helfen, ein paar tipps geben wie es wieder aufhört?

Außer weiter träumen nicht so viel…
Moin
Freud hätte vermutlich zu deinem Traum gesagt: „Lieber soll er tot sein, als dass eine Andere ihn bekommt.“
Aber es gibt selbstverständlich andere Interpretationsmöglichkeiten, wobei wir deine Einfälle dazu nicht völlig ignorieren sollten. :wink:
Gruß,
Branden

Poste das mal im Brett Esoterik …
… da kommen bestimmt interessante Antworten :wink:)

Gruß Kapok

Hallo

Ich kenne nicht alle Details, aber ich mutmasse mal.

In unseren Träumen verarbeiten wir unter anderem die Gefühle, die uns täglich beschäftigen.

Da diese unglückliche Liebe, anscheinend hoffnungslos ist, da sie seit 6 Jahren besteht, weiss er wahrscheinlich nichts davon. Da dich diese Situiation unglücklich macht, weil du denkst ihn nie bekommen zu können, stirb er in deinen Träumen.

Das bestätigt sich dadurch, das du Ruhe hattest als du ihn getroffen hast, du warst wahrscheinlich glücklich.

Wie du das abstellen kannst?

Gesteh ihm deine Liebe, du hast nichts zu verlieren.

Von selber wird es aufhören, wenn du dich neu verliebst, ihn loslässt, oder mit ihm zusammenkommst.

Gruss
pue

loslassen
Hallo,

seit 6 Jahren unglücklich verliebt!
Gib´die Hoffung auf und wende dich dem Leben zu!
Er wird (hoffentlich) nicht sterben, aber du bist schon tot (symbolisch gesehen)wenn du immerzu einer unerreichbaren Person nachtrauerst.

Gruß Bixie

Hallo.

Wenn er sterben würde, könntest du aus der Nummer heraus kommen, ohne Schaden zu nehmen. Dann könnte er für immer deine große Liebe bleiben und du müsstest dir niemals eingestehen, dass du sechs Jahre deiner Jugend sinnlos vertan hast.

Klar kannst du mit deinen Freunden nicht drüber reden, denn der Zwiespalt lebt in dir.
Du wärst zwar furchtbar traurig über seinen Tod aber andererseits auch glücklich, weil sich dir doch endlich ein Ausweg aus deinem Seelendilemma bietet. Mit seinem Tod wäre dein Problem gelöst und du könntest anfangen zu leben.

Deine Freunde werden es dir schon öfter gesagt haben.
Mensch, wach auf! Niemand! Niemand auf der ganzen Welt ist es wert, dass man ihm sechs Jahre des eigenen Lebens opfert.

Er ist nicht der, den du dir ausdenkst. Er ist dich nicht wert, sonst wärt ihr längst zusammen. Wenn sich Romeo und Julia nicht umgebracht hätten, hätten sie drei Jahre später jemand anders geheiratet und eine Menge dämlicher Kinderchen in die Welt gesetzt.
Und nur noch manchmal mit einer gewissen Selbstironie daran gedacht, wie sie einst, beim Lied der Nachtigall, glaubten, nicht ohne den anderen leben zu können.

Verschmähte Jugendlieben haben es so an sich. Man denkt sich alle guten Eigenschaften hinein und nie kann der Andere beweisen, dass er auch nicht besser ist als drei Dutzend andere.

Und man hat einen gewissen Schutz. Ich brauche mich nicht um einen Partner zu bemühen, ich bin ja verliebt. Ist nicht schlimm, wenn mich jemand nicht mag, ich bin ja eh in den Einen, Einzigen verliebt.

Also, lass den einen ruhig sterben, in Gedanken natürlich nur, zieh dir die Hosen stramm und begebe dich dahin, wo sich die paarungswilligen Jugendlichen deines Alters herum treiben. Immer, wenn du Zeit hast! Und zeige Interesse, wenn sich jemand für dich interessiert. Zieh dich nicht in dein Schneckenhaus zurück. Auch wenn es dir anfangs schwer fällt.

Mit jedem gelungenen Kontakt, mit jedem Anbaggerversuch, wird sich auch dein Selbstbewusstsein wieder heben.
Das haben vergebliche Lieben nämlich auch so an sich, man begibt sich mit der Zeit in den eigenen Seelenkeller. Denn wenn der andere so klasse ist und einen nicht haben will, sucht man zwangsläufig die Schuld bei sich selbst.

Menschen kann man nur kennen lernen, wenn man sich unter Menschen begibt. Für Liebespartner gilt das erst Recht.

Gruß, Nemo.

Hi,

aufhören tuts wenn du dich endlich in den richtigen Verliebst.

Ich fasse es einfach nicht sechs Jahre seines eigenen Lebens verpassen!
Kein Mann ist sowas wert!

grüße
miamei