Hallo!!
Ich bin schon seit 4-5 Jahren mittelgradig schwerhörig. Zu dem kommt das ich auf dem einem Ohr Tinitus habe. Vor ca. einem Jaht hatte ich erneut einen Hörsturtz und wurde dann mit Cordison behandelt. Nur das habe ich nicht vertragen. Nach der Behandlung hatte ich Gleichgewichtsstörungen und es wurde eine Depression festgestellt. Ich glaube ja das letztere habe ich ganz gut im Griff, aber das Gleichgewicht ist ein Problem. So ca. nach 1-3 Monaten immer wieder das gleiche. Mir wird ganz plötzlich schwindelig dann muß ich ständig brechen und ich kann dann nicht mal mehr richtig sehen. Brauche dann einen Arzt der Spritzt Vomex gegen übelkeit und dann wird es besser.Mein HNO Arzt hatt mir gesagt für soetwas gibt es keine Medikamenten und mann kann nichts tun. Aber ich kann mich damit nicht zufrieden geben. Ich bin völlig hilflos und weis nicht weiter. Trau mich schon fast nicht mehr alein raus zu gehen. Was kann mann denn noch so machen? Hatt jemand das gleich Problem?
Bin zwar Zahnarzt, aber hier ist sicher der HNO Arzt der richtige Ansprechpartner, sorry
Kann Dir leider nicht helfen-
wie waere es denn mal als aller-erste massnahme,
den HNO-arzt zu wechseln und einen zu nehmen,
der erstens deine bestehenden probleme ERNST NIMMT
und zweitens den kampf dagegen aufnimmt.
was du in sachen ohren-probleme schreibst, sind oberflaechliche feststellungen, aber keine ursaechlichen diagnosen. und DIE muessen her. und DANN kann man schauen, ob das was zu machen ist und wenn ja, was.
wichtig ist, dass du den impuls, den du in diesem „hilferuf“ nach aussen gebracht hast, auch einem neuen HNO-arzt gegenueber zum ausdruck bringst, und dieser impuls heisst: SO kann und darf es nicht bleiben, es muss BESSER werden! und zu diesem „ICH WILL“-ansatz brauchst du einen passenden doc, der sich nicht nur die taschen voll machen will oder eben mit den schultern zuckt, sondern der sagt „okay, dann kaempfe ich mit dir zusammen und mit meinen mitteln, bis es deutlich besser ist“.
verstehst du, wie ichs meine?!
Hallo zurück,
in diesem Fall kann ich leider nicht helfen.
Wünsche alles Gute und, dass eine passende Antwort gefunden wird.
Liebe Hoffi-Peggy,
ich hatte selbst schon Gleichgewichtsstörungen und das ist wirklich eine Katastrophe; ich kann mich sehr gut in Dich einfühlen. Wirklich helfen kann ich Dir sicherlich nicht. Ich kann Dir nur über meine eigenen Erfahrunghen berichten.
Zunächst einmal,
es gibt wohl unterschiedliche Ursachen dafür. Ich hatte schon als Kind Tage, an denen sich morgens die Welt um mich drehte. Das hat aber auch von alleine wieder aufgehört. Meine letzte Attacke war vor 6 Jahren und ich bin in eine HNO-Klinik gegangen und auch mit Cortison behandelt worden. Auch ich habe das Cortison überhaupt nicht vertragen - mit jeder Infusion wurde mein Schwindel zwar besser, aber mein Allgemeinzustand verschlechterte sich. Um es kurz zu machen: Das Cortison hat eine große Schmerzkrankheit mit Gehbehinderung zur Folge gehabt. Erst Monate später kam eine Neurologin darauf, dass eine alte Borreliose wieder ausgebrochen war. Cortison schwächt nämlich das Abwehrsytem total, und es ist unausweichlich, dass deshalb alte Krankheitsherde (bakeriell oder viral) ausbrechen. Ich war wirklich sehr schwer krank. Ich habe dann eine Schmerzklinik aufsuchen und eine Reha machen müssen. Ich kann nur sagen: Nie mehr Cortison. Tatsächlich bin ich inzwischen der Meinung, dass bei mir die Schwindelanfälle mit „zu wenig trinken“ zusammenhängen. Seit ich darauf achte - besonders im Sommer (schwitzen!) - geht es mir gut und ich hatte noch keinen Rückfall.
Bei Dir liegt die Sache offenbar anders; Du hast erst durch die Cortison-Behandlung diese Gleichgewichtsstörungen bekommen. Ich glaube nicht, dass Dir ein Ohrenarzt helfen kann; die wissen nämlich nicht sehr viel über Tinnitus, Hörsturz, Gleichgewicht, Cortison.
Bei mir hatte eine Neurologin den Durchblick. Ich denke, Du musst es einfach andere Fachärzte ausprobieren. Irgendjemand wird schon so genial sein, dass er/sie eine Ursache findet.
Ich wünsche Dir alles Gute
Marik
Guten Tag.
Es hört sich an wie ein Problem mit dem Gleichgewichtsorgan im Innenohr, die Meniere-Krankheit. Für die Behandlung sind HNO-Ärzte oder Neurologen zuständig. Die Sehstörung wird durch schnelle Augenbewegungen im Schwindel-Anfall verursacht (das Augenzittern kann jemand, der beim Anfall dabei ist, beim Blick in Ihre Augen sehen), Die Übelkeit entsteht als Folge der Gleichgewichtsstörung wie bei der Seekrankheit. Es gibt Betahistin als Medikament. Die Behandlung ist zwar langwierig, sie sollte aber unbedingt versucht werden, am besten von einem darauf spezialisierten Arzt. Ev. rufen Sie mal bei der nächsten Uniklinik an, ob es dort eine spezielle Sprechstunde gibt. Ausgewogene Info über die Erkrankung gibt es bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Meniere-Syndrom.
Alles Gute wünscht Dr. U
Hallo,
ich kenne mich mit Gleichgewichtsstörungen ehrlich gesagt nicht wirklich aus. Ich weiß nur, dass Schwindel, bei dem organische Ursachen ausgeschlossen wurden, häufig mit Psychosomatik in Verbindung gebracht wird.
Es gibt Ratgeberliteratur zum Thema Schwindel, vielleicht besorgst du dir da mal was.
Hier zwei Beispieltitel:
Freimann, Anne: Schwindel - so kommt die Welt wieder ins Gleichgewicht. ISBN 978-3-89993-544-8 Buch anschauen
Hamann, Karl-Friedrich: Schwindel - 175 Fragen und Antworten. ISBN 978-3-88603-969-2 Buch anschauen
Viele Grüße und alles Gute,
A.
Hallo Hoffi-Peggy,
sorry, habe solch ein Problem gottseidank nicht. Kann Dir daher leider nicht weiterhelfen. Es gibt allerdings ein ganz gutes Forum www.buendnis-depression.de. Hast Du es da schon versucht?
Ich wünsche Dir, dass Du das in den Griff bekommst.
Grüße
Frank
hallo,
deine verzweiflung kann ich gut verstehen. vielleicht versuchst du es mal mit einem HNO-Arzt mit naturheilkundlicher Ausrichtung oder noch besser homöopathischer zusatzausbildung. Unter www.dzvhae.de gibt es eine Therapeutenliste. Ansonsten käme auch noch eine Akupunktur-Behandlung in Frage. Beides wäre auf jeden Fall einen Versuch wert. Gib nicht auf, ich drück dir die Daumen, dass es dir bald wieder besser geht!!
Liebe Grüße
Petra
Hallo,Hoffi- Peggy,
ca.1985wollte ich morgens um zwei aufstehen,weil sich alles drehte.Ich konnte aber nicht mal mehr auf Händen und Füßen laufen und bin auf den Rücken gefallen.Ich war hilflos und mein Arzt hat mich in eine HNO-Klinik in Rheinfelden /Baden überwiesen.Dort bin ich sofort unter Vollnarkose operiert worden,am Innenohr.Man sagte mir,ich hätte an Morbus Menière gelitten.Seither ist das Problem nicht mehr aufgetreten,oder nur ein paar Sekunden in den ganzen Jahren.Im Internet ist diese Krankheit gut beschrieben,schau doch mal rein.Gegen einfache Übelkeit empfehle ich Ingwertee.Die Klinik gibt
es nicht mehr,es war die Klinik Dr.Niebel.
Würde mich über eine Rückmeldung freuen.
Alles Gute
Werner
Leider kann ich dir bei deinem Problem nicht helfen. Ich empfehle aber hartnäckig zu bleiben und evtl. den Arzt zu wechseln oder sich an eine Uniklinik o.ä. zu wenden.
Auch jeden Fall aktiv sein! Viel Erfolg.
Gruß
bruegging
Hi Hoffi-Peggy,
mit deinem Problem stehst du leider nicht allein da.
Wenn jemand eine spezielle, nicht alltägliche Krankheit hat, sind die meisten Ärzte völlig überfordert und ratlos.
Da hilft nur eine hochspezialisierte Fachklinik. In deinem Fall solltest du dir eine für HNO-Erkrankungen suchen.
Tipps dazu kann dir dein Hausarzt, deine Krankenkasse oder Google geben.
Da du zuerst die Ohrenerkrankung und dann eine Depression hattest, steht die Depression zwar im Zusammenhang aber in Nachfolge mit deiner Schwerhörigkeit/ Tinitus.
Damit steht fest, dass deine Ohren organisch krank sind und damit auch Auslöser für deinen Schwindel sind.
Du solltest dich so schnell wie möglich in professionelle Behandlung begeben. Jeder Tag, den du verstreichen lässt, kann deine Ohren unumkehrbar schädigen.
Ich wünsche dir ganz ganz viel Glück, Kraft und Zuversicht.
Leider kann ich nicht mehr für dich tun.
Wichtig ist, dass du um deine Gesundheit kämpfst. Den meisten Ärzten bist du total egal.
GglG Johnny
Sorry. Da kann Ich nicht helfen.