…wenn sie nicht gerade die Nachrichten lesen?
Ich meine, arbeiten sie sozusagen 2 Stunden am Tag (durchlesen, „auftreten“ - vielleicht zwei oder dreimal fuer die Sendung von 10-15 Minuten…)???
Soweit ich weiss, schreiben schliesslich ja die Redakteure die Nachrichten zusammen, die von wieder anderen recherchiert wurden.
Es gab doch auch mal eine Sendung ueber Prominente, die keine Programme mehr machen - womit vertreiben die sich den ganzen Tag?? Vielleicht erinnert sich auch jemand noch daran, das „Heintje“ spaeter eine Videothek betrieb und dann aufflog, als er illegale Kopien in den Regalen hatte. Schon deprimierend, irgendwie…
Sepp
und kameraleute, Tonassis, usw…
…weil sie machen ja nur 2-4 Minuten Stücke pro Sendung.
Hallo Sepp,
…wenn sie nicht gerade die Nachrichten lesen?
Ich meine, arbeiten sie sozusagen 2 Stunden am Tag
(durchlesen, „auftreten“ - vielleicht zwei oder dreimal fuer
die Sendung von 10-15 Minuten…)???
Sie sitzen bei der Sendekonferenz mit dabei, in den Redaktionen um die Anmoderationen zu schreiben / zeitgleich um diese schreiben zu können müssen sie auf dem aktuellen Stand der Dinge sein, müssen in die Maske, in die Garderobe, am Sprechtrainig teilnehmen, repräsatative Aufgaben übernehmen, sich über den Sendeablauf informieren und sich ganz gewaltig etwas einfallen lassen sollte die versprochene Maz, welche in 10 Sek. laufen soll, doch nicht kommen.
Soweit ich weiss, schreiben schliesslich ja die Redakteure die
Nachrichten zusammen, die von wieder anderen recherchiert
wurden.
Das ist nicht generell zu sagen.
Es gibt die Autoren, Redakteure, Realisatoren. Volontäre und Praktikanten.
Oftmals das ganze sogar zweimal, in der Planung und in der Redaktion.
In der Planung werden sie dann nur „Planer“ genannt .
Eventuell solltest du einmal in den Job hinein schauen um die eine Meinung bilden zu können.
Sie sitzen bei der Sendekonferenz mit dabei, in den
Redaktionen um die Anmoderationen zu schreiben / zeitgleich um
diese schreiben zu können müssen sie auf dem aktuellen Stand
der Dinge sein, müssen in die Maske, in die Garderobe, am
Sprechtrainig teilnehmen, repräsatative Aufgaben übernehmen,
sich über den Sendeablauf informieren und sich ganz gewaltig
etwas einfallen lassen sollte die versprochene Maz, welche in
10 Sek. laufen soll, doch nicht kommen.
Es kommt auch auf den Sprecher an. Es gibt da auch welche, die bei der Recherche etc. durchaus aktiv mitarbeiten. Zudem müssen sie die Texte, die sie im Endeffekt vorlesen, einüben. Damit es überhaupt möglich ist, den Text flüssig vorzutragen. Zudem musst Du Dich mal genau achten, etwa bei der Tagesschau in der ARD. Die Sprecher schauen möglichst wenig auf das Blatt. Sie müssen den Text so beherrschen, dass sie in der Regel nur flüchtige Blicke auf Anfang, Absätze und so richten müssen.
Manche Sprecher nehmen zudem noch andere Einsätze wahr, man kann sie vielfach für Veranstaltungen o.ä. buchen. Ist ggf. halt eine Frage des Preises. Ausreichend Finanzen vorausgesetzt kannst Du sogar Grössen wie Harald Schmidt oder Günter Jauch buchen…
Es kommt auch auf den Sprecher an. Es gibt da auch welche, die
bei der Recherche etc. durchaus aktiv mitarbeiten. Zudem
müssen sie die Texte, die sie im Endeffekt vorlesen, einüben.
Damit es überhaupt möglich ist, den Text flüssig vorzutragen.
Zudem musst Du Dich mal genau achten, etwa bei der Tagesschau
in der ARD. Die Sprecher schauen möglichst wenig auf das
Blatt. Sie müssen den Text so beherrschen, dass sie in der
Regel nur flüchtige Blicke auf Anfang, Absätze und so richten
müssen.
hier will ich kurz was ergänzen/korrigieren: Im Normallfall wird in Nachrichtensendungen mit nem Teleprompter, also so nem Textbildschirm neben der Kamera gearbeitet. Deswegen schauen die Sprecher so selten auf das Blatt.
Auf den Blättern stehen auch die Texte, und die müssen sie in jedem Fall sehr gut üben vor der Sendung, sollte blöderweise mal der Teleprompter ausfallen. Aber wirklich auswendig lernen tun sie den Text normalerweise nicht.