Hallo!
Mich würde interessieren wie ein Hub funktioniert, kennt da jemand Links zum Nachlesen? Ich meine da mehr die technische Seite…
Schöne Grüße
Peter
Hallo!
Mich würde interessieren wie ein Hub funktioniert, kennt da jemand Links zum Nachlesen? Ich meine da mehr die technische Seite…
Schöne Grüße
Peter
Hi Peter!
Ein Hub ist ein zentraler Verteiler, an dem sternförmig PC’s angeschlossen werden! Er verstärkt Signale und wird meist in Baum-Topologien angewendet!
Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen!? Falls ich noch Links auf entsprechende Seiten finde, schreib ich nochmal!
Gruß,
Thomas
Hi Peter,
schau mal unter http://netzmafia.de/skripten/netze/
nach (Punkt 8).
CU (M)ike
[http://www.geocities.com/mtronics_scs/
die HardWare-Bastelkiste ]
Hi Peter!
Ein Hub ist ein zentraler Verteiler, an dem sternförmig PC’s
angeschlossen werden! Er verstärkt Signale und wird meist in
Baum-Topologien angewendet!
verstärken tut sie nur ein aktiver hub! ein passiver kümmert sich allein um die verteilung! 
gruß
michael
Hallo Michael,
verstärken tut sie nur ein aktiver hub! ein passiver kümmert
sich allein um die verteilung!
Passive Hubs, auch MAUs genannt (Multiple Access Unit) gibt es nur bei Token Ring und einige andere exotischere Technologien.
98% der Forumsteilnehmer kennt und nutzt Ethernet und Fast-Ethernet.
So hab ich es noch gelernt. Ein Hub (Ethernet) ist ein Multiport-Repeater der die ankommenden Signale verstärkt, regeneriert (der Rechteckform wieder annähert) und das Timing wieder anpaßt.
Daneben kann ein Hub auch weitere Funktionen bieten.
Gruß
Carlos
Gruß
Carlos
etwas technischer bitte
Erst mal Danke für eure Antworten, aber mich würde da mehr die technische Seite interessieren, sprich was macht ein Hub mit einer Anfrage eines Rechners bis zur Lieferung des gefragtern Pakets an diesen Rechner?
Schöne Grüße
Peter
*g*
hoi,
also ich weis nicht genau was du an technischen Details willst. denn ein Hub der ist auf gut deutsch einfach nur dumm 
das einzige was ein Hub macht ist, ein Signal von einem Port auf alle andern verteilen … das einzig Technische dabei ist das er das Sende un empfnags paar vertauscht.
S=Sender paar
E=Empfänger andern
das heist wen der Pc an port 1 ein signal schickt dann geht das signal auf S1 in den Hub und verlässt es auf E2 und E3. ist es noch ein aktier Hub, dann wird dabei das signal noch verstärkter.
das ist eine rein mechansische Löt arbeit … kein Hexen Ding 
Port 1 : Port 2 : Port 3
S1 E1 : S2 E2 : S3 E3
wenn du weiter infos möchtes muss ich dich bitte genauer zu fragen ich kann mir echt nich vorstellen nach was du suchst 
hi,
also ich bin nicht ganz einverstand mit all deinen antworten
pasive Hubs, auch MAUs genannt (Multiple Access Unit) gibt es
nur bei Token Ring und einige andere exotischere Technologien.
98% der Forumsteilnehmer kennt und nutzt Ethernet und
Fast-Ethernet.
hm, ich bin mir nicht ganz sicher ob du hier nicht etwas durcheinander bringst. und zwar, ein Hub = ein verteiler, siganl kommt auf einem Port und wird auf alle weiter gesendet. egal ob passiv oder aktiv. UND das funktioniert beim Tokenring zu 100 % NICHT. ein token ring kann man weder mit einem Pasiven noch mit einem Aktiven Hub herstellen. den ein Hub hat meines Wissens nix Mit einem MAU (bin mir übrigens nicht sicher ob du nicht ein MSAU meinst)zu tun.
So hab ich es noch gelernt. Ein Hub (Ethernet) ist ein
Multiport-Repeater der die ankommenden Signale verstärkt,
sofern es ein aktiver ist 
regeneriert (der Rechteckform wieder annähert) und das Timing
wieder anpaßt.
regeneriert ja, timing … Nein, das wird durch das Netzerkprotokol und die Netzwerkkarte gesteuert. Mac und LLC Layer.
Daneben kann ein Hub auch weitere Funktionen bieten.
Mit betonung auf KANN 
dies sind beweitem keine Hubs mehr, das sind irgend welche geräte die zwar mit Hub angeschrieben sind, aber der Otto normal Hub kann nichts von dem.
- Jam-Signal bei Collisionsmessung.
so viel ich weis tut das jede Netzwerkkarte selbst, sobald sie eine kollision entdeckt und nicht der Hub. da bin ich mir allerdings nicht sicher, kann mich da auch ihrren
- Management
fragt sich was man darunter versteht …
- Zugangskontrolle auf MAC-Adressbasis
das macht ein Switch dann schon eher
- usw.
würd mich über ein Feedback von dir freuen. nur das, das klar ist ich stelle hier nicht dein Wissen in Frage ich glaub einfach, du hast da irgend was durcheinander gebracht.
cu
Hallo Christian,
hm, ich bin mir nicht ganz sicher ob du hier nicht etwas
durcheinander bringst. und zwar, ein Hub = ein verteiler,
siganl kommt auf einem Port und wird auf alle weiter gesendet.
egal ob passiv oder aktiv. UND das funktioniert beim Tokenring
zu 100 % NICHT. ein token ring kann man weder mit einem
Pasiven noch mit einem Aktiven Hub herstellen.
Der Knackpunkt lag auf „passiv“, und ja, ich meinte eine MSAU.
In der Umganganssprache und in einigen Katalogen ist durchaus auch von von Token-Ring-Hubs die Rede, obwohl es sich eigentlich um Ringleitungsverteiler handelt. Genau so, wie die meisten einen Multiportrepeater meinen, wenn sie von einem Hub sprechen.
Die einzigen passiven Verteiler, die mir begegneten, waren IBM 8228 und baugleiche Geräte. Im Ethernetbereich gab es auch irgendwann einen Fiber-Standard 10BaseFb, wenn ich mich nicht irre, mit passiven Verteilern. Und mit Arcnet oder Token Bus-Systeme kenne ich mich überhaupt nicht aus.
So hab ich es noch gelernt. Ein Hub (Ethernet) ist ein
Multiport-Repeater der die ankommenden Signale verstärkt,sofern es ein aktiver ist
Erzähl mir bitte nicht, dass es passive Multiport-Repeater gibt.
regeneriert (der Rechteckform wieder annähert) und das Timing
wieder anpaßt.regeneriert ja, timing … Nein, das wird durch das
Netzerkprotokol und die Netzwerkkarte gesteuert. Mac und LLC
Layer.
Genauso habe ich es vor sechs Jahren bei einem Hersteller gelernt. Vielleicht ist das Retiming Herstellerabhängig
Daneben kann ein Hub auch weitere Funktionen bieten.
Mit betonung auf KANN
dies sind beweitem keine Hubs mehr, das sind irgend welche
geräte die zwar mit Hub angeschrieben sind, aber der Otto
normal Hub kann nichts von dem.
- Zugangskontrolle auf MAC-Adressbasis
das macht ein Switch dann schon eher
Damit meinte ich eine Spezialfunktion aus der Zeit als die modularen Switche ihren Höhepunkt hatten. Bestimmte Module liesen sich so programmieren, dass nur Stationen mit definierten MAC-Adressen Zugang erhielten.
Gruß
Carlos
also ich weis nicht genau was du an technischen Details
willst. denn ein Hub der ist auf gut deutsch einfach nur dumm
wenn du weiter infos möchtes muss ich dich bitte genauer zu
fragen ich kann mir echt nich vorstellen nach was du suchst
OK, dann liegts anscheinend bei mir. ich möchte wissen: Wer verwaltet die Anfragen der einzelnen Rechner. Konkretes Beispiel: Ich habe zwei Recher die über einen Hub und ADSL im Internet hängen. Rechner A will zu wer-weiss-was surfen und Rechner B will zu GMX. Wie laufen die einzelnen Pakete in der Gegend rum?
Mein Problem ist folgendes, bei DSL hab ich ja nur eine IP-Adresse nach aussen. Aber intern kann jeder Rechner im Internet machen was er will. Wer verwaltet oder merkt sich, von wem die Anfrage, für dieses eine spezielle Datenpaket das gerade aus dem Netz hereinkommt, kommt.
Ich hoffe ich konnte dir mein Problem so schildern das du es verstehst.
Schöne Grüße
Peter
Konkretes
Beispiel: Ich habe zwei Recher die über einen Hub und ADSL im
Internet hängen. Rechner A will zu wer-weiss-was surfen und
Rechner B will zu GMX. Wie laufen die einzelnen Pakete in der
Gegend rum?
Nur über einen Hub geht das nicht. Da brauchst Du einen Router. Der sorgt dafür, dass die Anfragen ins Internet geroutet werden und die Antworten auf diese Anfragen wieder an den richtigen Urheber gelangen.
CU
Peter
hoi,
OK, dann liegts anscheinend bei mir.
hehe 
ich möchte wissen: Wer
verwaltet die Anfragen der einzelnen Rechner. Konkretes
Beispiel: Ich habe zwei Recher die über einen Hub und ADSL im
Internet hängen. Rechner A will zu wer-weiss-was surfen und
Rechner B will zu GMX. Wie laufen die einzelnen Pakete in der
Gegend rum?
Mein Problem ist folgendes, bei DSL hab ich ja nur eine
IP-Adresse nach aussen. Aber intern kann jeder Rechner im
Internet machen was er will. Wer verwaltet oder merkt sich,
von wem die Anfrage, für dieses eine spezielle Datenpaket das
gerade aus dem Netz hereinkommt, kommt.Ich hoffe ich konnte dir mein Problem so schildern das du es
verstehst.
jo jetzt ist mir schon einiges mehr Klar.
also wie schon ob beschrieben, sendet der Hub die daten an alle Ports weiter. das heist der Rechner der auf W-W-W Surft erhält auch die Daten die Daten von Gmx, nur verwertet er sie nicht … da, Daten kommen die er gar nicht führ ihn bestimmt sind, und er auch gar nicht weis was damit anzufang. das gleiche auf der andern seite … nur das dort die W-W-W Packets nicht verwertet werden. der Hub nimmt in keinem Fall ein dynamische Vermittlung vor.
so hoffe ein klein wenige geholfen zu haben … 
Schöne Grüße
Peter
Der Knackpunkt lag auf „passiv“, und ja, ich meinte eine MSAU.
hm dachte ich s mir doch MAU währe nochmal was anderes
In der Umganganssprache und in einigen Katalogen ist durchaus
auch von von Token-Ring-Hubs die Rede, obwohl es sich
eigentlich um Ringleitungsverteiler handelt.
da gebe ich dir recht … leider werden in solchen Katalogen oftmals Begriffe wie Hub oder Switch Missbraucht. is leider so und wir könnens ned ändern.
Genau so, wie die meisten einen Multiportrepeater meinen, wenn sie von einem Hub sprechen.
Die einzigen passiven Verteiler, die mir begegneten, waren IBM
8228 und baugleiche Geräte. Im Ethernetbereich gab es auch
irgendwann einen Fiber-Standard 10BaseFb, wenn ich mich nicht
irre, mit passiven Verteilern. Und mit Arcnet oder Token
Bus-Systeme kenne ich mich überhaupt nicht aus.
jo lässt sich wohl kaum bestreit, da die herstellung eines Passiven hubs fast teurer kommt als die Herstellung eines Aktiven macht es eigendlich auch keinen Sinn
So hab ich es noch gelernt. Ein Hub (Ethernet) ist ein
Multiport-Repeater der die ankommenden Signale verstärkt,sofern es ein aktiver ist
Erzähl mir bitte nicht, dass es passive Multiport-Repeater
gibt.
Sorry hab nicht genau geantwortet. für mich stellt sich viel mehr die Frage was verstehst du unter einem Multiport-Repeater.
Repeater = Verstärker, er bereitet das Signal wieder auf, darin sind wir uns ja einig. Nur die Aussage „Ein Hub (Ethernet) ist ein Multiport-Repeater“ Stört mich. den das Repaten ist doch nicht die Hauptfunktion des hubs. Die aufgabe des Hubs ist es das einkommende Signal zu Corssen (sender und Empfänger paar vertauschen) und an alle Ports weiter zu schicken. Das ist die aufgabe des Hubs. das ein aktiver hub auch noch das Signal verstärkt ist zwar schöne und senkt die Fehler Quote ein wenig, aber da der hub nur in der Feinverteilung eigesetzt wird spielt das keine grosse Rolle. Da meist die Streck zwischen Arbeits station und Hub nicht mehr als 20m beträgt.
Genauso habe ich es vor sechs Jahren bei einem Hersteller
gelernt. Vielleicht ist das Retiming Herstellerabhängig
hm, entweder der Typ dort hatte keine Ahnung oder dies ist hald wirklich hersteller abhängig. aber wie gesagt es macht eigendlich gar keinen Sinn das ein hub das kann, nehmen wir TcP/IP als Protokol dort wird das alles von der Netzwerkkarte kontrolliert.
Hm was mir grad einfällt nun in gewisser weisse kann ein Hub schon das Timing bestimmen, nehmen wir an es ist ein 10/100 Hub so entscheidet sich der Hub entweder für 10 oder 100Mb. aber ich glaub da ist nicht das gemeint
Damit meinte ich eine Spezialfunktion aus der Zeit als die
modularen Switche ihren Höhepunkt hatten. Bestimmte Module
liesen sich so programmieren, dass nur Stationen mit
definierten MAC-Adressen Zugang erhielten.
jo das macht auch durch aus sin. nur sind das eben Switches und nicht Hubs. 
Gruß
Carlos
und gruss zurück
Christian
jo jetzt ist mir schon einiges mehr Klar.
also wie schon ob beschrieben, sendet der Hub die daten an
alle Ports weiter. das heist der Rechner der auf W-W-W Surft
erhält auch die Daten die Daten von Gmx, nur verwertet er sie
nicht … da, Daten kommen die er gar nicht führ ihn bestimmt
sind, und er auch gar nicht weis was damit anzufang. das
gleiche auf der andern seite … nur das dort die W-W-W Packets
nicht verwertet werden. der Hub nimmt in keinem Fall ein
dynamische Vermittlung vor.
so hoffe ein klein wenige geholfen zu haben …
Auf jeden Fall hast du mir geholfen, schön langsam wird mir die Geschichte klarer. Deinen Erklärungen folgend heißt das dann das zuj beiden Rechnern immer eine Art sinnloser Transfer stattfindet. Kann man den verhindern? Das müßte ja dann die Aufgabe eines Routers sein, der zwischen Hub und ADSL-Modem sitzt. Weil dann kommen ja schon eindeutig adressierte Pakete zum Hub. Werden die dann aber schon nur an den richtigen Rechner weitergegeben?
Schöne Grüße
Peter
Hallo Christian,
Repaten ist doch nicht die Hauptfunktion des hubs.
Doch! Ethernet fing mit Koax an (10Base5). Um Koax-Netze ausdehnen zu können, mußte man Repeater zwischen den Segmente verwenden. Bist du mit der Repeaterregel vertraut?
Bei der Entwicklung von 10BaseT hatte man anstelle der Bus-Topologie eine Stern-Topologie. Technisch gesehen zog man den Bus auf die Backplane des Hub zusammen. Bei modularen Hubsystemen konnte man das sehr gut nachvollziehen.
Gemäß dem Standard IEEE 802.3 ist bei 10BaseT eine maximale Entfernung von 100m von Netzwerkkarte zum Hub garantiert.
Wenn der Hub das Signal nicht auf die ursprüngliche Ausgangsspannung verstärkt, kommt in 200m Entfernung nicht mehr genug an.
Weiterhin verwischen die Signale in Abhängkeit von Sendefrequenz und Entfernung. Deswegen hat man solche Probleme mit der Umsetzung von 1000BaseTX gehabt.
Gemäß der Repeaterregel kannst du aber 4 Hubs in einer Reihe klemmen. Ohne eine Verstärkerwirkung wäre dies ein Griff ins Klo.
Außerdem, wie soll dass funktionieren. Ich sende ein elektrisches Signal in einem Port rein und in 23 Ports raus, ohne dass ich das Signal verstärke?
das ein aktiver hub
auch noch das Signal verstärkt ist zwar schöne und senkt die
Fehler Quote ein wenig, aber da der hub nur in der
Feinverteilung eigesetzt wird spielt das keine grosse Rolle.
Da meist die Streck zwischen Arbeits station und Hub nicht
mehr als 20m beträgt.
??? In der Praxis sieht das anders aus. In mittelständigen und großen Firmen hat man meistens eine strukturierte Verkabelung. Die Entfernung zum nächsten Etagenverteiler ist meistens größer als 20m.
Genauso habe ich es vor sechs Jahren bei einem Hersteller
gelernt. Vielleicht ist das Retiming Herstellerabhängighm, entweder der Typ dort hatte keine Ahnung oder dies ist
hald wirklich hersteller abhängig.
Das Retiming bezieht sich nicht auf irgentwelche Protokolle.
Wir sprechen hier von hardwarenah von elektrischen Signalen.
Von RC-Gliedern, mit denen man spezifische Rechtecksignale regeneriert und auf eine definierte Frequenz trimmt.
Hm was mir grad einfällt nun in gewisser weisse kann ein Hub
schon das Timing bestimmen, nehmen wir an es ist ein 10/100
Hub so entscheidet sich der Hub entweder für 10 oder 100Mb.
aber ich glaub da ist nicht das gemeint
Nein. Wenn die Leute so gemeinhin von 10/100 sprechen, wissen die meisten nicht einmal, dass es sich um zwei unterschiedliche Netzwerktechnologien handelt. Ethernet (10 Mbit/s) verwendet die Manchester-Kodierung mit 20 MHz während Fast-Ethernet (100 Mbit/s) die 5Bit/4Bit-Kodierung mit 125 Mhz verwendet.
Das Timing bezieht sich darauf, dass die Signale eben mit 20 Mhz und nicht mit 19,8 Mhz gesendet werden.
Damit meinte ich eine Spezialfunktion aus der Zeit als die
modularen Switche ihren Höhepunkt hatten. Bestimmte Module
liesen sich so programmieren, dass nur Stationen mit
definierten MAC-Adressen Zugang erhielten.jo das macht auch durch aus sin. nur sind das eben Switches
und nicht Hubs.
Du mißverstehst mich. Switches ist nur ein Marketingausdruck für schnelle Multiportbrücken. Es war witzig, wie die gleiche Bridge (4 Ethernet-Segmente, 1 Uplink, 50000 Pakete/s) irgendwann als Switch verkauft wurde. Die Module von denen ich spreche waren Repeater (also Hubs), die als zusätzliches Feature eine Zugangskontrolle auf OSI-Schicht 2 hatten.
Falls du weitere fragen hast, können wir bestimmte Themen auch detailierter behandeln.
Gruß
Carlos
Hi,
freut mich das ich mal jemanden zum Fachsimpeln gefunden habe
ich muss hier mal kurz erwähnen, das sich mein Aussage einfach auf gelerntes Beziehen, ich hab, leider nicht alzu viel mit Netzwerktechnologie in der Praxis zutun, da ich meine Ausbildung, in einer Programmier Firma absolviere. Also ned böse sein, wenn ich mal an der Realität vorbei zische 
Doch! Ethernet fing mit Koax an (10Base5). Um Koax-Netze
ausdehnen zu können, mußte man Repeater zwischen den Segmente
verwenden. Bist du mit der Repeaterregel vertraut?
Weis nicht ob das die 5 - 4 - 3 Regel ist (hm hab da irgendwie geschlaffen 
Bei der Entwicklung von 10BaseT hatte man anstelle der
Bus-Topologie eine Stern-Topologie. Technisch gesehen zog man
den Bus auf die Backplane des Hub zusammen. Bei modularen
Hubsystemen konnte man das sehr gut nachvollziehen.
Gemäß dem Standard IEEE 802.3 ist bei 10BaseT eine maximale
Entfernung von 100m von Netzwerkkarte zum Hub garantiert.
Wenn der Hub das Signal nicht auf die ursprüngliche
Ausgangsspannung verstärkt, kommt in 200m Entfernung nicht
mehr genug an.
Jo
Weiterhin verwischen die Signale in Abhängkeit von
Sendefrequenz und Entfernung. Deswegen hat man solche Probleme
mit der Umsetzung von 1000BaseTX gehabt.
Gemäß der Repeaterregel kannst du aber 4 Hubs in einer Reihe
klemmen. Ohne eine Verstärkerwirkung wäre dies ein Griff ins
Klo.
meines erachtens ist es, auch mit repeater funktion ein griff ins Klo. den Preformenc mäsig ist ja das kaum mehr zu gebrauchen.
Außerdem, wie soll dass funktionieren. Ich sende ein
elektrisches Signal in einem Port rein und in 23 Ports raus,
ohne dass ich das Signal verstärke?
Sagt ja auch niemand
ich wahr nur der Ansicht das man einen Hub nicht als Repeater abstempeln sollte.
??? In der Praxis sieht das anders aus. In mittelständigen und
großen Firmen hat man meistens eine strukturierte Verkabelung.
Die Entfernung zum nächsten Etagenverteiler ist meistens
größer als 20m.
da bin ich mir nicht so, sicher … also was ich bis jetzt im Normal Fall gesehen habe sieht so ungefähr so aus. 1 Büro mit x PC’s sind an einem hub angeschlossen. also pro Büro ein hub. die verschiedenen BüroHubs gehen an einen Etagen Switch, dieser ist wiederum mit den andern Switches verbunden. und ich denke um in einem 5 bis 10 Mann Büro an einen Zenralen Hub zu kommen sollten 20m reichen.
Das Retiming bezieht sich nicht auf irgentwelche Protokolle.
Wir sprechen hier von hardwarenah von elektrischen Signalen.
Von RC-Gliedern, mit denen man spezifische Rechtecksignale
regeneriert und auf eine definierte Frequenz trimmt.
Ok, ich hab hier was anderes gemeint, ich dacht du redest von de Packets die über den Hub schwirren. Das der Hub sollche Signal Timet kann gut sein, so technisch hab ich mir einen Hub noch nie angeschaut. ist für mich auch nicht so massgebend
Nein. Wenn die Leute so gemeinhin von 10/100 sprechen, wissen
die meisten nicht einmal, dass es sich um zwei
unterschiedliche Netzwerktechnologien handelt. Ethernet (10
Mbit/s) verwendet die Manchester-Kodierung mit 20 MHz während
Fast-Ethernet (100 Mbit/s) die 5Bit/4Bit-Kodierung mit 125 Mhz
verwendet.
Das Timing bezieht sich darauf, dass die Signale eben mit 20
Mhz und nicht mit 19,8 Mhz gesendet werden.
jo das meinte ich eigendlich, hab hald nur ned so gutes Technisches Grundwissen und wenn ich mir nicht sicher bin da schreib ich lieber keine Zahlen hin 
Du mißverstehst mich. Switches ist nur ein Marketingausdruck
für schnelle Multiportbrücken.
Nu jedoch ein Frage … nicht böse sein aber willst du die Ganze Informatik neu erfinden. ich mein du kannst wört wie Switch, Router und so weiter so lange ausdeutsche wie du willst. Die dinger heissen nun mal so, und das ein Switch eine MultiportBrücke ist … sagt ja eigentlich nix aus. Weist du was ich meine. ich denke ich kann einem Hasen auch Lang ohriges Hoppel Tier sagen. wir beide verstehen dann was gemeint ist, aber irgend wann haben wir uns geeinigt das wir dem Hoppel Ding Hase sagen. -> Sorry ist ein scheiss vergleich aber ist mir nix besseres eingefallen.
Es war witzig, wie die gleiche
Bridge (4 Ethernet-Segmente, 1 Uplink, 50000 Pakete/s)
jo is hald einfach so. Wobei ein Bridge einiges mehr kann als ein Switch -> zumindest Theoretisch wie das ganze Praktisch aussieht kann ich nicht beurteilen 
irgendwann als Switch verkauft wurde. Die Module von denen ich
spreche waren Repeater (also Hubs), die als zusätzliches
Feature eine Zugangskontrolle auf OSI-Schicht 2 hatten.
aha 
Falls du weitere fragen hast, können wir bestimmte Themen auch
detailierter behandeln.
jo sicher gerne … ich bin eifach von morgen an 2 Wochen in den Ferien, um mich ein Bischen von all denn Switches und hub’s zu erholen 
ich werde also schätzungsweise erst wieder in 2 1/2 Wochen Zurück schreiben können 
Gruß
Carlos
Gruss zurück 
Auf jeden Fall hast du mir geholfen, schön langsam wird mir
die Geschichte klarer. Deinen Erklärungen folgend heißt das
dann das zuj beiden Rechnern immer eine Art sinnloser Transfer
stattfindet. Kann man den verhindern? Das müßte ja dann die
Aufgabe eines Routers sein, der zwischen Hub und ADSL-Modem
sitzt. Weil dann kommen ja schon eindeutig adressierte Pakete
zum Hub. Werden die dann aber schon nur an den richtigen
Rechner weitergegeben?
hm ein Router vor dem Hub würde gar nix bringen, der der hub, die signale wirklich nur verstärkt und weiter sendet, er kann die pakete gar nicht analysieren. auf gut deutsch der hub ist ein dummes ding aus ein bisschen Kupfer, der die Siganle verstärkt und weiter schickt (die Elektirschen impulse wohl bemerkt).
nun für mich stellt sich nun noch eine frage und zwar, ob du nicht via Internetverbindungsfreigabe ins internet gehst … ?? dann sieht die sache etwas anders aus.
Schöne Grüße
Peter
*einmisch*
da bin ich mir nicht so, sicher … also was ich bis jetzt im
Normal Fall gesehen habe sieht so ungefähr so aus. 1 Büro mit
x PC’s sind an einem hub angeschlossen. also pro Büro ein
hub. die verschiedenen BüroHubs gehen an einen Etagen Switch,
dieser ist wiederum mit den andern Switches verbunden. und ich
denke um in einem 5 bis 10 Mann Büro an einen Zenralen Hub zu
kommen sollten 20m reichen.
Im Real-Life kämpft man da mit den kreativen Leistungen von Architekten, für die auch heute noch eine IT-Verkabelung ein absolutes Fremdwort zu sein scheint. Da kann man dann um 20m Luftlinie zu überbrücken 3 Brandschotts brechen, 4 Kernbohrungen setzen und ist froh, wenn man innerhalb der 90m Grenze bleibt.
Gruß
Stefan
nun für mich stellt sich nun noch eine frage und zwar, ob du
nicht via Internetverbindungsfreigabe ins internet gehst … ??
dann sieht die sache etwas anders aus.
Darf ich dich fragen, was eine Internetverbindungsfreigabe ist?
Mein Problem ist folgendes, bei DSL hab ich ja nur eine
IP-Adresse nach aussen. Aber intern kann jeder Rechner im
Internet machen was er will. Wer verwaltet oder merkt sich,
von wem die Anfrage, für dieses eine spezielle Datenpaket das
gerade aus dem Netz hereinkommt, kommt.
Der Computer (‚Router‘) der das Masquerading macht.
Wie waren die fünf Dinge[1], die eine IP-Berbindung ausmachen?
Quell-IP, Quell-Port, Ziel-IP, Ziel-Port, Sequenze-Number.
Anhand dieser Angaben kann der Router die Anfragen erkennen, sich „merken“ und Antworten an den richtigen Empfänger weiterleiten.
Sebastian
[1] Quintupel