Was macht eine gute Physikvorlesung aus?

Hallo,

Hier sind doch sicher jede Menge Studenten.

Was mich interessiert: Kann an sich an der Uni 90 Minuten lang auf eine typische Vorlesung konzentrieren (z.B. in einem Fach wie Physik, aber Mathe, Chemie, etc. ist sicher ähnlich)?

Ist die Physik interessant und „einfach“ genug, um eine so lange Zeit einem Vortrag folgen zu können, hängt es vom Vortragenden ab, ob es geht?

Wie schnell schaltet man ab? Wieviel Prozent versteht man ungefähr? Lernt Ihr eher aus den Vorlesungen oder hinterher in Arbeitsgruppen oder alleine aus Büchern? Wann ist eine Vorlesung gut, wann ist sie schlecht?

Ist der Schock, wenn man von der Schule kommt sehr groß (denn an der Uni geht ja alles viel schneller)?

Viele Grüsse, Walkuerax

Tach,

Was mich interessiert: Kann an sich an der Uni 90 Minuten lang
auf eine typische Vorlesung konzentrieren (z.B. in einem Fach
wie Physik, aber Mathe, Chemie, etc. ist sicher ähnlich)?

Grundsätzlich ja.

Ist die Physik interessant und „einfach“ genug, um eine so
lange Zeit einem Vortrag folgen zu können, hängt es vom
Vortragenden ab, ob es geht?

Es kommt darauf an, wie der Dozent seine Vorlesung haelt, wobei die Reaktion der Zuhoerer sicher auch subjektiv ist. Ich habe in meinem Studium Vorlesungen aus 3 Studiengängen besucht (Mathe, Informatik, E-Technik) und grundsätzlich auch drei Arten der Vorlesung gesehen:

a) Der Dozent hat den Stoff mehr oder minder grob auf Papier zusammengefasst, macht eine klassische Tafelvorlesung, sprich: er erlaeutert das Thema, vllt. auch den Zusammenhang mit den vorherigen Vorlesungen, fuehrt Beweise an der Tafel, kommentiert sie, steht fuer Fragen zur Verfuegung, befragt auch gelegentlich das Publikum, weist darauf hin, wenn eine Beweisidee oder ein Theorem wichtig fuer Uebungszettel ist, macht auch hin und wieder selbst Fehler. Daran sieht man, wenn auch verkuerzt, wie sich z.B. eine Theorie entwickelt.

Sowas ist fuer mich persoenlich die beste Art der Vorlesung gewesen, vor allem am Anfang des Studiums.

b) Powerpoint-Vorlesung: der Dozent hat Folien vorbereitet, wo alles stichwortartig draufsteht, erläutert aber Einzelheiten an der Tafel. Man sollte sich dabei eben nicht darauf verlassen, dass alles auf den Folien steht und den Rest ignorieren bzw. nicht mitschreiben, den Fehler macht man oefter als man denkt.

c) Der Dozent hält sich an sein Skript, die Vorlesung besteht aus dem sprichwörtlichen Vorlesen aus dem Skript (evtl. werden Teile davon an die Tafel gebracht), jeder hat eine Kopie davon. Das ist IMHO die langweiligste Form der Veranstaltung, was auch die Entwicklung der Hoererzahl und der Zahl der Leute, die waehrend der Vorlesung Videos gucken, World of Warcraft spielen, chatten, Pornos schauen, PC Games lesen, bestaetitigen, meiner Erfahrung nach. So richtig folgen tut der Vorlesung kaum einer und kann es auch gar nicht.

Wie schnell schaltet man ab?

Je nach dem zwischen sofort und gar nicht. Eine gute anspruchsvolle Vorlesung sollte IMHO kein Frontalangriff sein. Es gibt auch langweilige Tafelvorlesungen, wenn der Dozent sich permanent schlecht bis gar nicht vorbereitet und alle 2 Zeilen erstmal eine fuenfminuetige Pause braucht, um die Fehler zu finden. Seit die Professorenstellen gekuerzt bzw. nicht neu besetzt werden, tritt das vor allem in den Anfaengervorlesungen haeufig auf, wenn Profs, die seit 20 Jahren keine Anfaengerveranstaltung mehr gehalten haben ploetzlich dazu verdonnert werden und so ziemlich im Dunkeln herumstochern und die armen Erstsemestler verstehen einfach mal gar nix.

Wieviel Prozent versteht man
ungefähr?

Verstehen, im Sinne von „ich hab’ kapiert wie der Beweis geht“ oder „ich hab mir gemerkt, was ein Differentialoperator ist“ tut man, wenn man aufpasst, ziemlich viel. Um die Sachen aber in den Uebungszetteln anwenden zu koennen bzw. auf Klausur- oder Pruefungsniveau den Stoff draufzuhaben muss man je nach Auffassungsgabe pro Vorlesungsstunde nochmal 1-2 Stunden draufschlagen, moeglichst zeitnah, damit reduziert man allerdings die Vorbereitungszeit auf die Pruefung.

Lernt Ihr eher aus den Vorlesungen oder hinterher in
Arbeitsgruppen oder alleine aus Büchern?

Wie gesagt, in der Vorlesung kann man hoechstens mitbekommen, was wichtig zu wissen ist. Auch der beste Prof wird bei einem laenglichen Beweis nicht jede Zeile hinschreiben, sondern hoechstens den Hinweis geben „das ist so wegen Satz 5.01.2“. Oft genug schaut man sich 5.01.2 an und sieht erstmal ueberhaupt keinen Zusammenhang mit dem Beweis, diesen Zusammenhang herzustellen, womoeglich ueber mehrere Zwischenschritte, ist schon mal Teil 1 der Vorlesungsnachbereitung.

Bei allen Vorlesungen, die aus mehr als Faktenwiedergabe bestehen, war fuer mich ein oder gar mehrere Lehrbuecher sehr hilfreich, vor allem im Grundstudium.

Wann ist eine
Vorlesung gut, wann ist sie schlecht?

Naja… Vorlesung steht und faellt mit dem Dozenten… Es gibt Dinge, die naturgemaess trocken und langweilig sind bei denen man schnell abschaltet und was anderes tut, das ist dann aber genau die Zeit, die man hinterher dreifach investieren muss, um die Abschlussklausur zu bestehen oder die Uebungszettel fertig zu kriegen.

Es gibt ja auch durchaus Leute, die reine Skript-Vorlesungen gut finden, weil man da nichts mitschreiben muss und nebenbei sonstwas tun kann. Letzten Endes zaehlt in einer Vorlesung ja nicht der Unterhaltungswert, sondern wie gut sie einen auf die Pruefung vorbereitet, und da gibt es durchaus Dozenten, die sich Zeit nehmen und auf Fragen eingehen, wie auch welche, die „steht im Skript“ sagen, im letzteren Fall musst Du Dich dann halt um Aufklaerung bemuehen.

Ist der Schock, wenn man von der Schule kommt sehr groß (denn
an der Uni geht ja alles viel schneller)?

Geht so. Wenn man es in der Schule geschafft hat, 90 Minuten zu ueberstehen, schafft man es auch im Studium. Man sollte sich nicht erschrecken, wenn in den ersten Vorlesungen ploetzlich Dinge auftauchen, von denen man nichts gehoert hat, da denke ich gerade an Fourier-Transformationen, Kronecker-Delta-Tensoren und Distributionen in der ersten Vorlesungswoche, brachte ausnahmslos jeden an den Rand der Verzweifelung. Der Prof wollte uns einfach mal zeigen, was es so gibt.

Das Tempo ist schon recht hoch und es wird nicht darauf gewartet, bis auch der letzte alles kapiert hat, das richtige Verstaendnis kommt eh erst bei den Uebungsaufgaben und Pruefungsvorbereitung…

Puh, kurze Frage, lange Antwort
Gruss
Paul

Hallo!

Was mich interessiert: Kann an sich an der Uni 90 Minuten lang
auf eine typische Vorlesung konzentrieren (z.B. in einem Fach
wie Physik, aber Mathe, Chemie, etc. ist sicher ähnlich)?

Das hängt von ganz vielen Umständen ab: Tagesform des Hörers, des Dozenten, Vortragsstil, Thema, inhaltliches Tempo, Einstellung des Hörers, Anzahl der Biere am Vortag, …

Ist die Physik interessant und „einfach“ genug, um eine so
lange Zeit einem Vortrag folgen zu können, hängt es vom
Vortragenden ab, ob es geht?

Natürlich ist Physik interssant genug, sonst würde man es ja nicht studieren! Die Frage ist trotzdem, was der Dozent daraus macht.

Wie schnell schaltet man ab? Wieviel Prozent versteht man
ungefähr? Lernt Ihr eher aus den Vorlesungen oder hinterher in
Arbeitsgruppen oder alleine aus Büchern? Wann ist eine
Vorlesung gut, wann ist sie schlecht?

Man schaltet nach genau 47,34 min ab und hat bis dahin 63,18 % verstanden.

Nee, im Ernst: Du erwartest doch nicht, dass man darauf eine genaue Antwort geben kann. Gut war die Vorlesung dann, wenn man sich zu keinem Zeitpunkt innerlich aus der Vorlesung verabschiedet, und wenn man sie mit dem Gefühl verlässt, dass man das Wesentliche verstanden hat, und wenn einem trotzdem der Kopf raucht und man sich noch mit ein paar Details reibt. Das führt nämlich dazu, dass man sich mit seinen Kommilitonen darüber unterhält, in Büchern nachschlägt, … und genau das ist es, was einen weiter bringt!

Zum Lernen: Die Vorlesung dient vor allem dazu, einem ein bestimmtes Gebiet vorzustellen. Was ist eigentlich Quantenmechanik? Welche Ideen stecken dahinter? … Das Handwerkszeug, das man braucht um Prüfungen zu bestehen und später erfolgreich forschen zu können, lernt man aber in Übungsgruppen, Praktika und Tutorien - und nicht zuletzt bei der Vorbereitung auf Prüfungen. Ob alleine oder zu zweit oder zu dritt … das ist eine Persönlichkeitsfrage. Bei mir wars so, dass ich am liebsten alleine gelernt habe und das Prüfungstraining mit anderen zusammen gemacht habe.

Ist der Schock, wenn man von der Schule kommt sehr groß (denn
an der Uni geht ja alles viel schneller)?

In Physik (in anderen Fächern ist das fundamental anders): Mal Dir den größten Sprung im inhaltlichen Tempo aus, den Du Dir vorstellen kannst. Und dann glaub mir einfach, dass das Tempo an der Uni noch höher sein wird! Für mich war es echt ein Schock: In zwei Semestern Experimentalphysik lernten wir ungefähr doppelt so viel wie in der gesamten Schulzeit. In 45 min. klassischer Mechanik wurde die gesamte Punktmechanik erschlagen (die in der 11. Klasse ein halbes Jahr ausmacht!). Die Chemie-Vorlesung war da richtig gemütlich…

Aber das schöne daran ist: Man gewöhnt sich daran.

Gruß, Michael

Hallo,

Du merkst, es gibt keine „richtige“ Antwort.

Vllt. kann man sagen, die Vorlesung ist so gut, wie das was Du daraus machst.

Also finde heraus welcher Lerntyp Du bist, lernst Du besser alleine aus Büchern, kannst Du Dich auf die Vorlesung konzentrieren - dies ist wieder von Vorlesung zu Vorlesung unterschiedlich, ebenso von Dozent zu Dozent -, versuche eine Lerngruppe zu finden mit der Du vernünftig arbeiten kannst, die meisten Studenten können in der Gruppe besser arbeiten.

Den Kontakt zur Vorlesung solltest Du nicht ganz aufgeben, da häufig Vorlieben bzgl. Büchern, Art der Fragestellungen anders nicht zu erkennen sind. Das könnte aber bei Prüfungen/Übungen den Ausschlag geben.

Ich habe während meines Physik-Studiums nur eine wirklich gute Vorlesung gehört - die war im Nebenfach Soziologie -, peinlich für die Fakultät.

Lerne die Bibliothek, das Internet sinnvoll (!) zu nutzen.

Viel Erfolg und ein schönes WE

Volker

Hallo,

schau dir mal eine an: http://timms.uni-tuebingen.de/Themen/Themen.aspx

Gruß
MK

Hi,

c) Der Dozent hält sich an sein Skript, die Vorlesung besteht
aus dem sprichwörtlichen Vorlesen aus dem Skript (evtl. werden
Teile davon an die Tafel gebracht), jeder hat eine Kopie
davon. Das ist IMHO die langweiligste Form der Veranstaltung,

solche Skripte boten mir die Möglichkeit während der Vorlesung nachzudenken und aus meinen eigenen Gedanken Sätze zu formulieren und ergänzend nieder zu schreiben.

Bei Dozenten OHNE ausgeteiltem Skript bestand meine Vorlesungsaufgabe darin das Tafelbild durch meine Augen direkt in meine Hand zu leiten um am Ende der Stunde wenigstens etwas aufm Papier zu haben.

Jeder Jeck ist halt anders :wink:

J~

Hallo Walkuerax,

Ist der Schock, wenn man von der Schule kommt sehr groß (denn
an der Uni geht ja alles viel schneller)?

das hängt ziemlich davon ab, was für einen Schulunterricht hattest und wie es an ‚Deiner‘ Uni abgeht. Das Fach ist sicher auch von Bedeutung.
Das kann von totaler Schockreaktion gehen, über ‚geht so‘ bis zu ‚Pipifax‘
Ein Freund hat E-Technik studiert und Mathe-LK auf dem Gym gehabt.
Der Matheprof meinte, er würde den Mathe-Stoff der Oberstufe mal kurz rekapitulieren. Nach knapp einer Stunde war er fertig, meinte dann aber mit einem Augenzwinkern, daß es jetzt nicht so schnell weitermachen würde.

Gandalf

Hallo,

Hier sind doch sicher jede Menge Studenten.

noch :smile:

Was mich interessiert: Kann an sich an der Uni 90 Minuten lang
auf eine typische Vorlesung konzentrieren (z.B. in einem Fach
wie Physik, aber Mathe, Chemie, etc. ist sicher ähnlich)?

Ich denke, da muss man nicht gesondert nach Physik etc. unterscheiden. Normalerweise kann ich mich bei allem gut konzentrieren, was mich interessiert- ob das jetzt eine Vorlesung an der Uni oder an der VHS z.B. ist.

Insgesamt hängt das aber auch davon ab, wieviel ich die Nacht davor geschlafen habe, ob ich über ein Problem oder meine Hausaufgaben nachdenke, ob der Hörsaal gut geheizt/beleuchtet ist, ob der Dozent eine Schlaftablette ist, ob ich ein Wort von dem verstehe, was der Prof erzählt, …
Wenn mich das Thema nicht interessiert ist meine persönliche Grenze so bei 60 min.

Ist die Physik interessant und „einfach“ genug, um eine so
lange Zeit einem Vortrag folgen zu können,

Natürlich, sonst würde es ja kaum Physiker geben :smile:

hängt es vom
Vortragenden ab, ob es geht?

Ja, auch. Wir hatten Dozenten, die eine furchtbar monotone Vortragsweise hatten- hilft zum allgemeinen Wachwerden nicht unbedingt.

Wieviel Prozent versteht man ungefähr?

Am Anfang kaum etwas, was aber nicht daran liegt, dass man dumm ist oder der Dozent unfähig, sondern weil man von der Fülle der Informationen erstmal erschlagen ist und sich auch ein bisschen in Denkweise und Sprache einarbeiten muss- und auch das Lernen lernen muss, da man das in der Form vorher wenig kannte.

Eine Zitat dazu: Mein Lineare-Algebra-Prof, erste Vorlesung: „Wenn mehr als 10% von Ihnen verstehen, was ich hier tue, dann ist die Vorlesung zu leicht“.

Lernt Ihr eher aus den Vorlesungen oder hinterher in
Arbeitsgruppen oder alleine aus Büchern?

Bei uns hat sich folgendes herausgestelle: Nur anhand der Vorlesung lernen wollen, ist Selbstmord; ganz alleine auch- der Rest ist Präferenz.
Ich liebe es z.B. mir einen ganzen Schwung Bücher zu einem Thema auszuleihen und die parallel zu verwenden. Andere haben ein Buch, dass sie durcharbeiten, ein kleiner Teil hat auch nur per Internet gelernt (würde ich persönlich davon abraten).
Ich ziehe es auch vor, mich erst alleine an die Hausaufgaben zu setzen und diese dann hinterher in der Gruppe zu besprechen.

Ist der Schock, wenn man von der Schule kommt sehr groß (denn
an der Uni geht ja alles viel schneller)?

Ja, der Schock ist riesig.
Nicht nur, dass das Tempo viel größer ist (da macht man in einer Vorlesung das, was man in der Schule manchmal in einem halben Jahr macht), man kann auch irgendwann nicht mehr alles bis ins letzte Detail verstehen. Man steht unter Zeitdruck, weil man immer (möglichst bis gestern) eine Hausaufgabe abgeben muss, deren Punkte man für die Klausurzulassung braucht.
Man muss sich daran gewöhnen, dass 3,7 eine tolle Note ist (unter 4,0 ist man bei uns durchgefallen) und dass die Zeit nicht reicht, alle Aufgaben in der Klausur zu bearbeiten.
Man ist auf sich alleine gestellt, keinen Menschen in der Uni interessiert es die Bohne, ob du persönlich etwas lernst oder lieber faulenzt- dein Problem, wenn du zu den 60% gehörst, die durchfallen.

Kurz: Es war herrlich :smile:

Auch ein beliebtes Spielchen mancher Profs am ersten Tag: „Jetzt schauen Sie rechts und links von sich auf Ihre Sitznachbarn- die werden in einem Jahr nicht mehr da sein“

Gruß
Kati

Vielen Dank
Vielen Dank für alle Antworten.

Ich sollte vielleicht noch kurz erklären, warum ich das frage: Mein Studium (nicht Physik) ist schon eine Weile her und ich habe alle Vorlesungen eher in schlechter Erinnerung. Wobei ich dazusagen sollte, dass ich eine schrecklich schlechte Zuhörerin bin - mir schweifen ständig meine Gedanken in alle Richtungen.

Mein Neffe möchte jetzt Physik studieren und hat gefragt, wie die Vorlesungen so sind. ich konnte gar nicht so viel dazu sagen, weil ich sie oft „geschwänzt“ hatte und sonst viel unaufmerksam war. Ich sehe aber an Euren Antworten, dass es offenbar auch gute Vorlesungen gibt und dass man daraus durchaus einen Nutzen ziehen kann.

Eigentlich stammen Vorlesungen ja aus einer Zeit, wo es noch nicht so viele Bücher gab und die Studenten tatsächlich jemanden brauchten, der ihnen erstmal die Quellen, bzw. den Wissensstoff zugänglich machte.

Der Schock vom Schulunterricht her war für mich übrigens nicht so stark, weil es zu meiner Zeit auch in der Schule hauptsächlich noch „Frontalunterricht“ gab. Aber ich bekomme inzwischen mit, wie der Schulunterricht sich verändert hat und denke mir „wie wollen die heutigen Schüler mit einer Vorlesung klarkommen?“ Aber vielleicht hat sich ja inzwischen auch die Qualitt der Vorlesungen geändert, es wird jetzt ja auch evaluiert und so.

Viele Grüsse und viel Erfolg für Euer weiteres Studium,

Walkuerax

Viel Erf