Was macht einen USB-Memory-Stick 'bootfähig'?

Hallo,

es gibt sogenannte „bootfähige“ USB Memory-Sticks zu kaufen. In welcher Hinsicht unterscheiden sich diese von solchen, die selbigen Zusatz („bootfähig“) in der technischen Beschreibung nicht führen?

Anders gefragt: Kann man aus einem USB-Memory-Stick, der die Spezifikation „bootfähig“ nicht in der technischen Beschreibung führt, durch bestimmte Maßnahmen bootfähig machen? Durch welche?

Gruß, Uwe

Moien

es gibt sogenannte „bootfähige“ USB Memory-Sticks zu kaufen.
In welcher Hinsicht unterscheiden sich diese von solchen, die
selbigen Zusatz („bootfähig“) in der technischen Beschreibung
nicht führen?

Einem Aufkleber. Es ist ein Marketing-gag, die Teile underscheiden sich gar nicht von anderen USB-Sticks.

Anders gefragt: Kann man aus einem USB-Memory-Stick, der die
Spezifikation „bootfähig“ nicht in der technischen
Beschreibung führt, durch bestimmte Maßnahmen bootfähig
machen?

Ja.

Durch welche?

Indem man ein BIOS installiert das von USB starten kann. Der Stick kann aussehen wie er will, wenn das BIOS des Rechner nicht von USB starten kann dann geht es halt nicht.

Die Installation eines OS auf den Sticks hängt vom OS ab.

cu

Hallo Uwe

Schau dir mal den link an
http://www.bernd-pfaffl.de/USB-Stick/usbstick.htm

Gruß Secretserver

Hallo,

es gibt sogenannte „bootfähige“ USB Memory-Sticks zu kaufen.
In welcher Hinsicht unterscheiden sich diese von solchen, die
selbigen Zusatz („bootfähig“) in der technischen Beschreibung
nicht führen?

Anders gefragt: Kann man aus einem USB-Memory-Stick, der die
Spezifikation „bootfähig“ nicht in der technischen
Beschreibung führt, durch bestimmte Maßnahmen bootfähig
machen? Durch welche?

http://www.vnr.de/vnr/computeredv/rundumdenpc/praxis…

cu
Seni

PS wer googlen kann, ist klar im Vorteil

Indem man ein BIOS installiert das von USB starten kann.

Ein Rechner-BIOS oder ein Stick-BIOS?

Der
Stick kann aussehen wie er will, wenn das BIOS des Rechner
nicht von USB starten kann dann geht es halt nicht.

Mein BIOS ist nur über WinXP zu öffnen, also nicht, wie andere BIOSs, vor dem Booten des OS. Es ist ein Notebook-BIOS und erlaubt das Booten von einem USB-3,5"-FDD. Einen speziellen Eintrag „Booten von USB-Stick“ gibt es dort allerdings nicht.

Könnte man denn vielleicht dem Rechner-BIOS per Mem-Stick ein angeschlossenes FDD vorgaukeln?

Danke für die Antwort.

Gruß, Uwe

Schau dir mal den link an
http://www.bernd-pfaffl.de/USB-Stick/usbstick.htm

Sicher nicht verkehrt, aber dazu muß mein Mem-Stick ja zu C: werden. Äh, wie fahre ich danach Windows hoch, wenn ich auf das BIOS meine Notebooks nur per Windows zugreifen kann (s. u.)?

Gruß, Uwe

Danke.

PS wer googlen kann, ist klar im Vorteil

Hatte ich getan, offenbar aber nicht richtig…

Gruß, Uwe

Moien

Indem man ein BIOS installiert das von USB starten kann.

Ein Rechner-BIOS oder ein Stick-BIOS?

Rechner BIOS. Sticks haben keins im eigentlichen Sinne.

Der
Stick kann aussehen wie er will, wenn das BIOS des Rechner
nicht von USB starten kann dann geht es halt nicht.

Mein BIOS ist nur über WinXP zu öffnen, also nicht, wie andere
BIOSs, vor dem Booten des OS.

urgh. Vergiss die Spiele mit USB-Sticks wieder. Wenn du bei sowas das booten von Platte ausschaltest ist alles am Ar****.

Ist das eins von Compaq/HP ?

Es ist ein Notebook-BIOS und
erlaubt das Booten von einem USB-3,5"-FDD. Einen speziellen
Eintrag „Booten von USB-Stick“ gibt es dort allerdings nicht.

Der FDD-Eintrag könnte evtl. der richtige sein. Oder das Ding kann es halt nicht (was dann jede Art von Sticks unbootbar macht)

Könnte man denn vielleicht dem Rechner-BIOS per Mem-Stick ein
angeschlossenes FDD vorgaukeln?

Jenachdem was das spezielle BIOS unter USB-FDD versteht … ja, evtl.

cu

Ist das eins von Compaq/HP ?

Toshiba S5200-903. Ansonsten (immer noch) ein wirklich fittes Maschinchen! Nur das mit dem BIOS ist „suboptimal“ gelöst, meine ich.

Gruß, Uwe