Was macht man in München?

-)

Ok, einiges weiß ich schon selbst, aber für zusätzliche Tipps bin ich trotzdem dankbar!
Bin vom 13.10 bis zum 15.10 mit meiner Freundin dort.
Interessant fände ich das Hofbräuhaus, ne Shoppingtour und diesen „Vitualienmarkt“

Hallo1

Da würde ich zunächst mal über http://www.muenchen.de unter dem Tourismus-Link Info-Material anfordern.
da kommt dann der aktuelle Veranstaltungsplan, ein U- + S-Bahn-Plan und andere interessante Dinge.

Ihr seid nicht lange dort, wir waren gerade da…

Frauenkirche, Hofbräuhaus, Maximilianstr., Marienplatz, Viktualienmarkt, Stachus…
Alles ist im Grunde auf einem Haufen und alles ZU Fuß erreichbar.
Die Allianz-Arena ist auch sehenswert, wenn es Euch interessiert.
Das Deutsche Museum ist sicher interessant, Dachau auch, aber sicher nicht beides an einem Tag. ich war noch nicht in Dachau, könnte mir aber denken, daß es psychisch ein Problem wird - der Geschichte wegen.
Das BMW-Museum dürfte interessnt sein.

Es gibt so viel… Bei schönem Wetter ist auch der Starnberger See ein Ziel…

LG
Carmen

Mit Wattebäuschen werfen
Hi Carmen,

das überrascht mich nun doch ein wenig.

ich war noch nicht in
Dachau, könnte mir aber denken, daß es psychisch ein Problem
wird - der Geschichte wegen.

Wie bitte? Was ist denn das für eine Aussage? Ja, die Bilder sind hart, aber es wird nur die Realität wiedergegeben. Es ist eben deutsche Geschichte und nicht Fiktion. Horrorfilme anschauen aber bei der Judenvernichtung/Euthanasie eine Magenverstimmung bekommen, so ist’s recht. Sorry wer das nicht aushalten kann, der hat noch ganz andere Probleme. Diese Bilder können gar nicht oft genug gezeigt werden!!!

Manchmal fehlt mir echt das Verständnis!

Gruß
C.

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Hallo,

nur zwei Tage in München? Oh, das ist aber wenig. Na mal schauen, vielleicht kann ich trotzdem ein paar Tipps geben.

Interessant fände ich das Hofbräuhaus, ne Shoppingtour und
diesen „Vitualienmarkt“

Hi!

Deutsches Museum: Ich habe dort einen ganzen Tag verbracht und nur einen Bruchteil gesehen. Selbst wenn man den Kinderbereich weglassen kann (was meine Kinder nie erlaubt hätten) kann ein halber Tag doch niemalsnimmernicht reichen! Außer vielleicht, um sich eine Vorstelllung von der Größe dieses Museums zu verschaffen…
(Ich war ja nur durch das Ende der Öffnungszeit aus dem Mathematischen Kabinett zu bekommen, obwohl es dort im Hitzesommer 2003 nicht grad gemütlich war.)

lien

Pinakothek der Moderne
Hallo,

wenn Ihr (moderne) Kunst mögt:
Die „Pinakothek der Moderne“ ist sehr zu empfehlen!
http://www.pinakothek.de/pinakothek-der-moderne/

Sonntags nur 1 € Eintritt!

Lieben Gruß
Dantis

Hallo Petra,

Ich weiß nicht, ob im Oktober die Biergärten noch offen haben.
*schäm*

da brauchst Du Dich nicht zu schämen, das wissen die Biergärten selber erst dann, wenn sie das Wetter an den entsprechenden Tagen kennen.

Ins Deutsche übersetzt: Wenn im Oktober Biergartenwetter ist, dann sind zumindestens die Biergärten, die an eine Wirtschaft angeschlossen sind, auch offen.

Gruß, Karin

da brauchst Du Dich nicht zu schämen, das wissen die
Biergärten selber erst dann, wenn sie das Wetter an den
entsprechenden Tagen kennen.

Ah, verstehe. Das macht natürlich Sinn. Bei Nieselregen und 10 Grad setzt sich ja niemand in den Biergarten.

Na, wieder was gelernt. :smile:

Schöne Grüße

Petra

Nee nee…
Hallo Christoph,

um dem Missverständnis vorzubeugen…

Ein Besuch der Gedenkstätte in Dachau wie auch aller anderen ist sicher zweifelsohne wichtig und gehört zu unserer Geschichte dazu.
Man muß auch damit fertig werden, da hast Du natürlich recht.

Wenn man allerdings nur 2 Tage in München ist, erscheint mir die Zeit schon recht kurz, um sich die Innenstadt anzusehen. Da noch außerhalb von M etwas zu planen artet dann auch in Stress aus. Vor allem, wenn man wohl nicht so recht weiß, was alles angesehen werden kann.

Gruß
Carmen

Surfen
Hab ich gelesen, Ihr wollt was Cooles sehen, zum Staunen?

Dann geht doch mal zur Brücke am Eisbach, da kann man - wenige Spazierminuten von München-absolut-Innenstadt - Surfern beim Surfen zuschauen. Fand ich zumindest echt bemerkenswert.

Solltet Ihr auch Sonntag dort sein: dann leg Museumsbesuch auf den Tag - Pinakothek (und andere Museen?) haben da Museumstag und der Eintritt kostet grad mal einen Euro oder so.

Grüßli
Uli

Hi,

für den Humor: Valentinmusäum (wird so geschrieben und ist am Isartor)
nicht nur für moderne Kunst, sondern auch wegen der Architektur des Gebäudes:
Pinakothek der Moderne
Viktualienmarkt (so geschrieben) ist eine feste Einrichtung und zu
Ladenöffnungszeiten Mo-Sa offen.
Alt und skurril: Die Asamlirche in der Sendlinger Straße, nicht weit vom
Marienplatz.
Für den Appetit: Ein Gang durch das Feinkostgeschäft Dallmayr (unweit
Marienplatz)
Für das Dt. Museum braucht man etwa eine Woche. Also was rauspicken, z. B. die
Hochspannungsvorführung (16 Uhr) oder einen Gang durch das beeindruckende
Bergwerk.
Innenhöfe: Rathaus und Residenz

Gruß
Bolo

Kleinen Widerspruch
Hallo,

nur zwei Tage in München? Oh, das ist aber wenig.

Ganz der Meinung! Viiiiiiiiiiel zu wenig Zeit für so eine tolle Stadt mit sooooooooooo vieles Interessantes!

Interessant fände ich das Hofbräuhaus, ne Shoppingtour und
diesen „Vitualienmarkt“

Hi Christoph,

Horrorfilme anschauen aber bei der Judenvernichtung/Euthanasie eine
Magenverstimmung bekommen, Manchmal fehlt mir echt das Verständnis!

Vorab: Ich war zwei mal, jeweils mehrere Stunden dort.
Nochmals vorab: Ich war auch in anderen KZ’s
Nochmals Vorab: Ich bin der Meinung um sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen muß man nicht Deutscher sein. Denn es ist NICHT „Eure“ (also von „Deutschen“) Geschichte, sondern betrifft der ganzen Menschheit. Uns Ausländer mindestens genauso!

Das gesagt SCNR, meine Stellungnahme dazu:
Wenn man sage und schreibe ganze 48 Stunden in München -wohl bemerkt eine Großstadt, ja eine Hauptstadt!- gibt es schon viel mehr Sachen zu besichtigen als dies. Denn Dachau ist nicht München, auch wenn sie angrenzen.

Darüber hinaus, so wie ich es zwischen den Zeilen lese, ist unser Fragesteller nicht darauf aus, sich mit so einen tragischen, barbarischen und höchstgrausames Thema auseinander zu setzen. Wie ich behaupte, will er ein paar schöne Tage in die bayerische Landeshauptstaddt verbringen. Und für mich, zu einem Besuch in so einen geschichträchtigen Ort gehört nicht nur die passende Stimmung -wenn ich mich so ausdrücken darf-, sondern auch eine echte Auseinandersetzung mit dem was dort geschildert wird und auch versuchen was daraus zu lernen.

Wer in einer einzigen Zeilen Hofbräuhaus, Viktualienmarkt, Biergarten, u.Ä. nennt, der sollte mMn. der Besuch eines KZ’s lieber für ein anderes mal lassen. Denn für mich Dein Vergleich, KZ’s mit Horrorfilms ist es wirklich ungeheuerlich und hat soviel miteinander zu tun wie Liebe und Haß, oder wie Nazis und Nächstenliebe. Allein deshalb weil das eine ist und bleibt Spiel. Das andere, leider Realität -auch zT noch heutzutage- Und uns im Jahr 2006 bleibt einzig und allein die Möglichkeit das nicht zu vergessen, daraus zu lernen und sich wirklich damit auseinander zu setzen. Und ich frage mich, ob man dazu in der Lage ist, wenn man sich eben 2 schöne Tage in München machen will.

Sorry, ich wollte Dich nicht nahe treten, aber ich konnte diesen Vergleich nicht so stehen lassen. Das ist zu grauenhaft und schrecklich -zumindest in meinen Augen.

Schöne Grüße
Helena

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Hi,

(wird so geschrieben und ist am
Isartor)
(so geschrieben)
Alt und skurril: Die Asamlirche in der Sendlinger Straße (wird nicht so geschrieben)

Gruß, Karin
die sich natürlich auch mal vertippt. Aber mit den zwei „wird so geschrieben“ konnte ich es mir nicht verkneifen.

Sorry, Karin
Hi,

die Asamlirche wird ganz bestimmt so geschrieben, nur weiß ich weder, wo, noch
was sie ist.
Die Asamkirche dagegen wird mit k geschrieben, da hast Du ganz Recht. Und die
habe ich seffaständlich auch gemeint … :smile:

Gruß
Bolo

Helena,

Ich bin der Meinung um sich mit diesem Thema
auseinanderzusetzen muß man nicht Deutscher sein.

Das habe ich doch auch nirgendwo geschrieben.

Denn es ist NICHT „Eure“ (also von „Deutschen“) Geschichte, sondern
betrifft der ganzen Menschheit. Uns Ausländer mindestens
genauso!

Habe ich auch niemals geschrieben. Aber es ist Deutsche Geschichte, oder willst Du behaupten, dass die Judenvernichtung Spanische Geschichte ist. Es waren Deutsche und (zwangs-)rekrutierte Helfer. Das diese Geschichte die ganze Welt betrifft wurde doch um Himmels Willen nie in Frage gestellt.

Darüber hinaus, so wie ich es zwischen den Zeilen lese, ist
unser Fragesteller nicht darauf aus, sich mit so einen
tragischen, barbarischen und höchstgrausames Thema auseinander
zu setzen.

Ich habe auch nicht der ursprünglichen Fragestellerin geantwortet!

Sorry, ich wollte Dich nicht nahe treten, aber ich konnte
diesen Vergleich nicht so stehen lassen. Das ist zu grauenhaft
und schrecklich -zumindest in meinen Augen.

Helena, Du scheinst mein Posting leider gar nicht verstanden zu haben. Auch ich will Dir nicht zu Nahe treten, aber mir ist schon häufiger aufgefallen, dass Du Postings missinterpretierst. Du wirst es vielleicht nicht vermuten, aber ich halte die Nazizeit mit allen damit verbundenen Verbrechen und Verhaltensweisen für so unglaublich verachtenswert, dass ich seit ca. 20 Jahren Bücher über Bücher zu diesem Thema verschlinge um ganz sicher zu sein, dass ich rechtzeitig die Zeichen erkenne. Was damals passiert ist in meinen Augen sogar noch eime Stufe höher als die Kulturrevolution und Stalins Massenmorde die vielleicht zahlenmäßig schlimmer waren aber nicht die gleiche Missachtung der menschlichen Natur gegenüber zeigten.

So long
C.

Helena,

Christoph,

Ich bin der Meinung um sich mit diesem Thema
auseinanderzusetzen muß man nicht Deutscher sein.

Das habe ich doch auch nirgendwo geschrieben.

Nein, stimmt. ABER: Wenn du sagst: „Es ist eben deutsche Geschichte“ kann man darunter verstehen, dass gerade weil es deutsche Geschichte ist (und nicht aus sonstwo) sich deutsche damit auseinanderzusetzen haben. Das finde ich unglaublich und ensetzlich. Die Geschichte ist grundsätzlich imo Weltgeschehen, egal ob auf deutschen, spanischen, oder woauchimmer-Boden

Denn es ist NICHT „Eure“ (also von „Deutschen“) Geschichte, sondern
betrifft der ganzen Menschheit. Uns Ausländer mindestens
genauso!

Habe ich auch niemals geschrieben. Aber es ist Deutsche Geschichte,

s.o.

oder willst Du behaupten, dass die
Judenvernichtung Spanische Geschichte ist.

Ja. Wie ich sagte, es ist deutsche, aber genauso japanisch, brasilianisch, togolesische oder neuseeländische Geschichte.

Es waren Deutsche
und (zwangs-)rekrutierte Helfer. Das diese Geschichte die
ganze Welt betrifft wurde doch um Himmels Willen nie in Frage
gestellt.

Eben! Geschichte ist für mich nur deshalb wichtig, um nichts zu vergessen völlig davon unabhängig wo das geschah. Und wer vergisst, wird bekanntlich immer wieder dieselbe Fehler machen.

Darüber hinaus, so wie ich es zwischen den Zeilen lese, ist
unser Fragesteller nicht darauf aus, sich mit so einen
tragischen, barbarischen und höchstgrausames Thema auseinander
zu setzen.

Ich habe auch nicht der ursprünglichen Fragestellerin
geantwortet!

Aber Carmen, die doch BigGin geschrieben hat. Und du hast ein Kommentar darüber gemacht über einen Vorschlag von ihr.
Mir ging BEZÜGLICH DEIN Posting auch nicht unbedingt und in erster Linie darum was BigGin gewollt hat, sondern die Ungeheuerlichkeit der Vergleich der Menschenvernichtung mit Horrorfilme.

Sorry, ich wollte Dich nicht nahe treten, aber ich konnte
diesen Vergleich nicht so stehen lassen. Das ist zu grauenhaft
und schrecklich -zumindest in meinen Augen.

Helena, Du scheinst mein Posting leider gar nicht verstanden
zu haben.

Und ob!!!

Du wirst es vielleicht nicht vermuten,
aber ich halte die Nazizeit mit allen damit verbundenen
Verbrechen und Verhaltensweisen für so unglaublich
verachtenswert, dass ich seit ca. 20 Jahren Bücher über Bücher
zu diesem Thema verschlinge um ganz sicher zu sein, dass ich
rechtzeitig die Zeichen erkenne.

Haargenau das könnte ich von mir behaupten (wenn nicht länger). Mit dem Unterschied dass ich nicht nur das tue um die Zeichen rechtzeitig zu erkennen, sondern auch um die Abgründe der Menschenseele zu erahnen – Doch die Frage ist, ob das überhaupt der Boden von diesem Abgrund war oder geht es noch tiefer.

Das alles mit Horrorfilmen zu vergleichen würde ich sonst als Hohn bezeichnen, wenn es nicht um solchen Graueltaten ginge. Oder willst du Ravensbrück, Treblinka, Mauthausen, etc… mit den Filmen von Quentin Tarantino vergleichen???

Was damals passiert ist in
meinen Augen sogar noch eime Stufe höher als die
Kulturrevolution und Stalins Massenmorde die vielleicht
zahlenmäßig schlimmer waren aber nicht die gleiche Missachtung
der menschlichen Natur gegenüber zeigten.

Für mich, gibt es nicht Verachtenswerteres, Grauenvolleres, Menschenentwürdigenderes in der ganzen Geschichte als die Nazi-Verbrechen

So long

Ja, genauso lang

C.

H.

Hallo Helena,

Aber Carmen, die doch BigGin geschrieben hat. Und du hast ein
Kommentar darüber gemacht über einen Vorschlag von ihr.
Mir ging BEZÜGLICH DEIN Posting auch nicht unbedingt und in
erster Linie darum was BigGin gewollt hat, sondern die
Ungeheuerlichkeit der Vergleich der Menschenvernichtung mit
Horrorfilme.

Ich hatte doch nur geantwortet.

Ich sehe ein zeitliches Problem, das Programm, was ja BigGin von sich aus schreibst, zu schaffen. Dann noch Museen UND Dachau dürfte fast nicht gehen.

Aber jeder hat eigene Interessen. Anregungen bekommt man auch durch das Info-Material der Stadt.

Gruß
Carmen

Helena,

lass es uns beenden.

Du kannst gar nicht wissen wie ich ein Posting gemeint habe, Du weisst nur wie es bei dir angekommen ist. Und doch, Du hast meines nicht verstanden. Das zeigt mir schon, dass Du in Quentin Tarantinos Filmen glaubst Horrorfilme zu erkennen. Für andere ist das Kunst. Unter Horrorfilmen verstehe ich ganz andere Dinge.

Und ja, die Nazis haben die abscheulichsten Dinge getan. Aber beschäftige Dich einmal mit der Kulturrevolution und Stalins Säuberungen, auch da wird Dir ganz anders. Die Christen waren damals auch nicht besser und deren Methoden der Bekehrung waren auch ganz schön ausgefeilt.

Das alles mit Horrorfilmen zu vergleichen würde ich sonst als
Hohn bezeichnen, wenn es nicht um solchen Graueltaten ginge.
Oder willst du Ravensbrück, Treblinka, Mauthausen, etc… mit
den Filmen von Quentin Tarantino vergleichen???

Meine Güte, wer hat das denn verglichen. Du diskutierst so dermassen am Thema vorbei, …

Für mich, gibt es nicht Verachtenswerteres, Grauenvolleres,
Menschenentwürdigenderes in der ganzen Geschichte als die
Nazi-Verbrechen

Es hat doch niemend was anderes behauptet. Du bist wie die Leute die alles was andere gesagt haben mit eigenen Worten wiederholen müssen und dann so tun als hätten sie das Rad neu erfunden. Das ist echt anstrengend.

So, ich für meinen Teil finde diese Diskussionen zu mühsam. Du findest alles schlimm, ich finde auch alles schlimm, Du glaubst dass Geschichte nicht nur ein Volk betrifft, niemand hat etwas anderes behauptet, aber gut das es noch mal gesagt wurde, Du glaubst das Q. Tarantinos Filme Horrorfilme sind, ich halte sie für Erwachsenenunterhaltung, usw.

Bitte, Du hast das letzte Wort bevor Rolf uns verscheucht.

Gruß
C.

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Hallo Carmen

Ich hatte doch nur geantwortet.

Das ist ja klar und dafür ist dieses Forum da.

Ich sehe ein zeitliches Problem, das Programm, was ja BigGin
von sich aus schreibst, zu schaffen. Dann noch Museen UND
Dachau dürfte fast nicht gehen.

Ich auch. Allerdings ging es mir nicht direkt um Deinen Beitrag sondern vielmehr um den Vergleich daß Christopher gezogen hatte. Den finde ich sehr schlimm.

Aber jeder hat eigene Interessen. Anregungen bekommt man auch
durch das Info-Material der Stadt.

Ja, genau. Aber auch hier im Web. U.a. auch in diesem Forum :o))))

Liebe Grüße
Helena