OT (hat ja nix mehr mit der Frage zu tun)
Hallo
man sollte die entsprechenden gesetzlichen Regelungen immer
selbst nachlesen.
Das tue ich inzwischen auch, aber damals war ich 18, man verzeie mir bitte meine Naivität.
Viele Bearbeiter werden davon ausgehen, das
bei einer Immobilie kein Anspruch besteht. An Dir ist es, das
Gegenteil zu zeigen. Nicht verkäuflich, nicht verwertbar - das
musst Du schon nachweisen. Wenn Du diesen Nachweis nicht
erbringst (wobei ds bei Dir nicht so schwer zu sein scheint),
inzwischen nicht mehr, das hat mich aber das hat mich fast 2 Jahre gekostet. Das ging dabei los: Wo ist das Grundbuchamt? Welche Stadt ist denn zuständig? Als die Immobilie überschrieben wurde war die Kreisstadt (mit Grundbuchamt) Stadt A, inzwischen ist es aber Stadt B. Also erstmal monatelanger Briefwechsel wo denn das Grundbuch liegt etc. (Bis die dort mal antworten vergehen schon mal 3 Monate und dann können sie nur die Auskunft geben, dass sie keine Auskunft geben können…)
Dann der Übergabevertrag: Der Notar von damals ist inzwischen verstorben -> wer ist sein Nachfolger? Wo liegt der Übergabevertrag? Das ist alles nicht so leicht rauszufinden, wenn man über 300 km von dort weg ist.
Wie gesagt, es hat mich 2 Jahre gekostet … zwischendurch hab ich noch ein bisschen versucht, mir ein Leben aufzubauen, hätte noch ein paar Beerdigungen (also familiäre Krisen) dazwischen etc.
wird erstmal angerechnet. Die Mitarbeiter bei Arbeits- oder
Sozialamt werden Dich nicht darauf hinweisen.
Ja, das weiß ich inzwischen auch. Das mit den 10 % wusste ich zB gar nicht.
Damals hab ich mich (aus Zeitmangel und nach einem Monat war das mit der Sozi für mich ja gegessen, aber auch aus Mangel an Informationsmöglichkeiten -> ich war neu in einer fremden Stadt und wusste gerade mal mit welchem Bus ich nach Hause komme, ich wusste nicht mal wo die Bücherei ist
nicht informiert. Später wars mir dann ehrlich gesagt egal. Und auch mit der Alhi bei meinem Partner war eh nur für 2 Wochen und da hat sich der Stress auch nicht gelohnt.
Im übrigen - da kenne ich mich allerdings nicht aus -
vielleicht kannst Du das ja rückgängig machen mit der
Immobilie?
Ich hab Schlupflöcher etc. gesucht und nichts gefunden. Jetzt hoffe ich einfach mal, dass ich nie wieder in die Bedrängnis komme dieses „Vermögen“ vorgerechnet zu bekommen (außerdem weiß ich ja jetzt das mit den 10%
. Und ich hab natürlich auch die Hoffnung, dass sich die Wohnrechte bald erledigt haben…
Liebe Grüße
Timi